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Reach out and touch (somebody’s hand) – vom Erlebnis singend über die Reeperbahn zu spazieren

Can You sing with me?:
Reach out and touch
Somebody's hand.
Make this world a better place,
If you can.
- Diana Ross 1983, Central Park, New York City

Ich bin ja immer noch beseelt gewesen von dem Soul-vollen Abend in der Motte mit Love Newkirk und Randall Hutchins vom Wochenende – und gestern vor der Domschänke, nach dem Spiel gegen die hässliche Fortuna haben Momorulez Metalust und ich viel gesungen. „Reach out and Touch (Somebody’s hand)“ – und das habe ich den ganzen Weg über die Reeperbahn nach Hause auch getan: Gesungen.

Mit den Menschen, die da auf dieser Straße leben, Moro und Pink – unsere Stadt besuchen, Fortunen und Elmshornern. Wir haben gemeinsam gesungen, sind immer wieder auch abgeschweift – musikalisch. Von Depeche Mode über Michael Jackson. Bis hinunter zur Großen Freiheit an die Grenze zu Altona, wo ich dieses Lied das erste Mal richtig „erleben“ durfte. Vielen Dank dafür nochmal, Love!

Wer diese unbeschreibliche, wahnsinnig tolle Frau auch live erleben will, der muss am kommenden Wochenende ans Millerntor kommen. Sie singt im Rahmen des Festivals „Fußball und Liebe“ für uns alle „You’ll Never Walk Alone“ – in der Mahalia Jackson Version.

Würde mich ja sehr freuen, wenn sich das einbürgerte, mehr Soul am Millerntor zuzulassen: „Can you sing with me?“ – Reach out and touch, Somebody’s Hand.

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