Gegengerade für Julius Hirsch Preis vorgeschlagen

Kein Fussball den Faschisten
+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Der DFB verleiht 2014 wieder den mit 20.000 Euro dotierten Julius Hirsch Preis an Institutionen und Projekte, “die sich in öffentlich wahrnehmbarer Form für Demokratie und Menschenrechte und gegen Antisemitismus, Rassismus, Extremismus und Gewalt wenden. Die Aktivitäten sollten in, um oder durch den Fußball ihr Wirkungsfeld haben.”

Das erfüllt die Gegengerade unseres Millerntors ja seit Jahrzehnten, was sich äußerlich durch den eindeutigen Leitspruch “KEIN FUSSBALL DEN FASCHISTEN” ausdrückt. Nach der Neutralisierungspanne des DFB wäre es nur angemessen, wenn in diesem Jahr die Brutstätte des Antifaschismus im Profifussball als erstes Bauwerk ausgezeichnet würde.

Kein Fussball den Faschisten

Ich habe auf der DFB-Website ein Formular gefunden, das Vorschläge entgegen nimmt – Klick hier, um Deinen Vorschlag abzugeben ;)

Julius „Juller“ Hirsch (* 7. April 1892 in Achern; † wahrscheinlich 1943, zum 8. Mai 1945 für tot erklärt) war ein deutscher Fußballspieler. Hirsch wurde 1910 mit seinem Heimatverein Karlsruher FV sowie 1914 mit der SpVgg Fürth deutscher Meister und spielte zwischen 1911 und 1913 siebenmal für die deutsche Nationalmannschaft. Als Jude wurde er im März 1943 von den Nationalsozialisten wahrscheinlich nach Auschwitz-Birkenau deportiert und ermordet. Sein Todesdatum ist unbekannt, er wurde 1950 zum 8. Mai 1945 für tot erklärt. (Wikipedia)

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

“Kein Millerntor dem DFB” – Beim Nationalmannschaftstraining am Millerntor wird der Spruch “Kein Fussball den Faschisten” auf der Gegengerade abgehängt.

20140512-181601.jpg
+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

“Kein Fussball den Faschisten” ist eine wesentliche Aussage am Millerntor, und hängt seit Jahren an der Gegengeraden; seit dem Neubau über die gesamte Tribüne. Heute nicht, grünes Plastik verbirgt den Part ” … den Faschisten”, denn heute trainiert die Deutsche Nationalmannschaft am Millerntor.

In meinen Augen ein Skandal, der auch nicht mit einer politisch neutralen Haltung des Verbandes zu erklären ist.

Die Frage, die sich nu stellt: Wer hat das veranlasst?, und wer hat das erlaubt?

Update: Eben kam die Bestätigung des Vereins, dass der DFB als Mieter des Stadions gemäß einer Richtlinie den “politischen Ausdruck” ‘Faschisten’ abgehängt hat. Angesprochen darauf waren sich wohl Technokraten und Realos beim DFB auch nicht einig, ob das so eine gute Idee sei, hier streng nach den Richtlinien zu handeln, wobei sich die Technokraten wohl durchsetzten. Ich freue mich schon auf Schlands Ausscheiden in der Vorrunde und die Titelbilder mit “Kein Fussball” im Hintergrund. Grrr.

20140512-181448.jpg

Foto: Jan Weckwerth, mit freundlicher Genehmigung

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Die Wunderkerzen-Posse vom Millerntor

cropped-IMG_2026.jpg
+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Die Wunderkerzen Posse des FC St. Pauli, in Gemeinschaft mit dem DFB und der Hamburger Feuerwehr, ist die große Lachnummer dieser Ostertage. Eine Posse, die es bis in die Tagesschau online schaffte, die aber gar nicht lustig ist, sondern tragisch. Vor allem für den FC St. Pauli!

Wunderkerzen Millerntor FC St. Pauli - Foto/Ausschnitt: Stefan Groenveld

Wunderkerzen Millerntor FC St. Pauli – Foto/Ausschnitt: Stefan Groenveld

Continue reading

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Legalize it – Wunderkerzen

Wunderkerzen - Pyrotechnik FC St. Pauli - Foto: Cajarore @ flickr
+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone
Wunderkerzen Millerntor FC St. Pauli - Foto/Ausschnitt: Stefan Groenveld

Wunderkerzen Millerntor FC St. Pauli – Foto/Ausschnitt: Stefan Groenveld

Wir möchten also dringend darum bitten, keine Pyrotechnik mit ins Stadion zu nehmen – also auch keine Wunderkerzen – um Gefährdungen vorzubeugen und dem Verein vor Schaden in Form von Strafen zu bewahren. Beteiligt Euch lieber alle an der geplanten Choreographie zum Thema „Homophobie beim Fußball“, zu der am Sonnabendmorgen (30.3.) weitere Infos folgen.

Die gute Nachricht: Noch nie war es einfacher, gegen die Regeln zu verstoßen, als heute. Echtes Rebellentum ist das natürlich nicht, wenn man mit Wunderkerzen “bewaffnet” am Montag sich im Millerntor blicken lässt, aber man könnte fast auf den Gedanken verfallen, wenn man den Aufruf der Feuerwehr Hamburg, des DFB und des FC St. Pauli liest.

Ich weiss ehrlich gerade gar nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Lachen, ob der lächerlichen Ernsthaftigkeit dieses Beitrages, der einen Informationsgehalt hat, wie die Hinweise nach Medikamentenwerbung: “Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Verband oder Vereinsvertreter”. Oder weinen, ob der schlimmen Technokratenhaltung, die hinter solchen Aufrufen steckt. So nach dem Motto: Kümmert sowieso keinen, aber im Ernstfall sind wir als Verein fein raus, haben wir ja drauf hingewiesen, und auch noch zusammen mit der Feuerwehr, Hallo, das muss doch reichen? – oder – noch schlimmer – wenn denn der DFB Strafen dann verteilt, stellt sich Tjark Woydt wieder vor die Presse und fabuliert sich etwas vom Umlegen der Strafen zurecht. Wegen der Uneinsichtigen, die mutwillig Sportevents terrorisieren. Mit “Pyrotechnik”, die in Restaurants oder beim Bankett des Senats ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden oder eine Warnung durch Feuerwehren in geschlossenen Räumen abgefackelt werden. WUNDERKERZEN! Continue reading

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Youtube und der komische Error 500 bei der Suche nach “DFB” und “DFL”

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Youtube Suche DFB

Komischer Zufall, dass derzeit die Suche von Googles Videoportal Youtube die “Grätsche” macht, wenn man nach “DFB” und/oder “DFL” sucht. Bei “Peter Fox” oder “Pyro Braunschweig” gibts keine Probleme.

Fehler 500 DFL / DFB Youtube

Fehler 500 DFL / DFB Youtube

Ob das damit zusammen hängen könnte, dass die DFL verstärkt Videos aus dem Youtube- und Google Index entfernen lässt derzeit? Und Google vielleicht gar nicht mehr hinterher kommt, wie bspw. bei dem Löschen des Platzsturm Videos aus Düsseldorf?

RIP Fortuna Videos: “Heute, am 26. November 2012 – als zehneinhalb Jahre später – wurde unser YouTube Account von der DFL im wahrsten Sinne des Wortes “platt gemacht”.”

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Tjark Woydt zu DFB-Strafen: “Schweinerei”

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Eine Schweinerei nennt Tjark Woydt, Vize-Präsident des FC St. Pauli die 480.000 EUR Strafen, die der Verein an den DFB zahlen musste, oder durch diese an Einnahmen einbüßte. Er adressiert hier nicht den DFB, wie ich für eine kurze Sekunde hoffte, sondern die eigenen Mitglieder und Fans – und das ist die Attitüde, die mich auf die Palme bringt.

Es ist die unerhörte Formel, in der willkürliche Verbandsstrafen ohne rechtliche Prüfung oder Gegenwehr angenommen werden – egal ob es sich um Becherwürfe von Business-Seatlern handelt, Pyros der Gäste oder harmlose Kassenrollen, die zwei Minuten einen Anpfiff verzögern – und dann gedroht wird, diese Strafen, auf die Mitglieder umzulegen.

Das ist die Einstellung, die Fans und Mitglieder ungeprüft auf die Seite der Täter stellt, eine Art “Sippenhaft aus Feigheit” und die Pfeifen in Verbänden und Verwaltung in ihrer unrechtmäßigen Machtsucht legitimiert. Immerhin, dazke Tjark, nun kenne ich Deine wahre Agenda. Deine Haltung ist in meinen Augen eine Schweinerei!

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

“Sicheres Stadionerlebnis” – nu auch Du Gernot!

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Die DFL brütet was aus.
Eine Kommission aus sechs Vereinsvertretern soll OHNE Beteiligung der Fans oder Fanvertretern die Repression und das disziplinarische Eigenleben dieses ominösen Verbandes weiterdenken, verschärfen und legitimieren. Mittendrin: Der Vize-Präsident des FC St. Pauli, Gernot Stenger.

Ich verweise an dieser Stelle auf die vorbereitenden Analysen vom “Magischer FC Blog” und der “basch

Ich mag Gernot Stenger, vielleicht, weil er durch seine Erscheinung und die in Jahrzehnten abgeschliffene Art die Sprache eines Juristen zu sprechen eher unsympathisch wirkt. Ich habe bei ihm – und nur bei ihm – den Wunsch wahrgenommen zu vermitteln. Mich erreichen Berichte, nach denen er als einziger im Präsidium bereit war, mit der Stadt, der Polizei, all diesen Zirkeldemokraten in den Innenfight zu gehen. Vielleicht ist ihm das ja nicht gut bekommen.

Anders kann ich mir nicht erklären, wie man als Vize-Präsident des FC St. Pauli so vorgehen kann, wie es Gernot und Bernd-Georg tun (Orth ist ja, bis auf kurze Besuche in Lokalredaktionen, abgetaucht). Letztlich, so muss man feststellen, agiert dieses Präsidium GEGEN seine Fans. Am Ende der Analyse, ist den Herren der konsumierende Sympartysant näher, als die aktive und desorganiserte Fanschaft des FC St. Pauli.

Das war im Übrigen schon immer so, zumindest habe ich das so wahrgenommen, dass Fanschaft, Fanladen und Jolly Roger sich nicht immer vertragen haben mit der Organisation und Verfilzung eines Fußballvereins. Enttäuscht bin ich nicht, habe ich von diesen Herren nichts anderes erwartet. Fordern werde ich es aber immer wieder:

Schließt die Reihen, wendet euer Gesicht denjenigen zu, die uns kontrollieren, gängeln, und am Ende vertreiben gedenken – Seid souverän, autonom und Sankt Pauli.
Oder geht.

Es gibt kei­nen Mit­tel­weg, ihr müsst euch ent­schei­den, auf wel­che Seite ihr steht und ich habe Angst, dass alle un­se­re Träu­me und Hoff­nun­gen aber­mals bit­ter ent­täuscht wer­den, wenn ihr eure Wahl trefft. Ger­not, der du an die­ser Kriegs­er­klä­rung mit­wirkst. Du meinst es so gut, du hast so viel ge­lernt, wir haben so viel ge­spro­chen, und du bist ein her­zens­gu­ter Mensch. Lei­der zeigt das nur deut­lich, dass du genau weißt, was du tust. Bernd, ich er­in­ne­re mich wie ges­tern an die Hand­schlä­ge und un­se­re Gra­tu­la­tio­nen zur Prä­si­dent­schaft noch auf der Bühne des CCH. Du, der Schat­ten­prä­si­dent mit Am­bi­tio­nen, der tolle Typ. Dass du den “Kodex” un­ter­schrie­ben hast, ob­wohl du genau wuss­test, wel­chen Weg die­ser ebnen soll­te und dass es in un­se­rem Ver­ein, in des­sen Namen du das getan hast, tief­ge­hen­de Dis­kus­sio­nen zu den The­men gibt – ich konn­te es nicht fas­sen. Ist das wirk­lich der geile Ehr­geiz, der reine Op­por­tu­nis­mus dem Ver­band ge­gen­über? Ste­fan, gibt’s dich noch? Jens, Tjark, wo steht ihr?

… via basch
… der Autor ist Mitglied im “Club der 39″

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Diffidati con noi, bedeutet “die Ausgesperrten mit uns”

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

… und bezeichnet im Fussballkontext die Solidarität mit den Fans die bspw. durch Stadionverbote oder andere Ordnungsmaßnahmen nicht dabei sein können.

Diffidati, die Verwarnten, die Verdächtigten

Ich musste auch googeln, und nun ausgerechnet bei wer-weiß-was bin ich auf die Antwort gestoßen. Nu kann ich kein italienisch, aber weiß genug über die Vorgänge bspw. beim Schweinske Cup, dass Stadionverbote oft willkürlich und wie in unserem speziellen Fall geradezu Unrecht sind. In diesem Sinne ein solidarisches “Diffidati con noi” nach Süden.

Ehrennadeln statt Stadionverbote!

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Fairplay, Affekt und strukturelle Unsportlichkeit – Lieber Emotion (Zambrano), als Kalkül (Rösler)

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Ich habe meine Wahl schon vor langer Zeit getroffen und ich treffe sie permanent wieder. Ich wähle das Gefühl, ich wähle den Underdog. Ich wähle Carlos Zambrano.

Die Alternative gefällt mir nämlich nicht, sie hieße Norbert Meier, der zu einem Spieler wie Rösler führt und einer eingefleischten, strukturellen Ekeligkeit, die es sich nicht anmaßen darf, von Fairplay zu faseln.

Als ich in der sechsten Klasse war, da hatte ich einen Mitschüler, den alle gefürchtet haben. Ich auch. Thorsten J. war nicht besonders stark, aber er war ausdauernd in seiner Pöbelei und skrupellos. Eines Vormittags im Sportunterricht, wir durchliefen gerade einen der gefürchteten Boden-Parcours unserer Sportlehrerin, war ich vor ihm dran. Immer piekste er mir in die Seite, wenn ich vor ihm wartete, immer wieder. Nicht besonders schlimm, aber fies und unangenehm. Vor allem hörte er nicht auf. Als ich zuviel hatte, drehte ich mich um und erwischte ihn – mehr aus Versehen, als gewollt – mit meiner halb geballten Faust am Kinn. Er verdrehte verdutzt die Augen und fiel in eine kurze Ohnmacht. Erschrocken lief die Lehrerin herbei und schaute mich entsetzt an, als Thorsten schon wieder zu sich kam. Alle Mitschüler berichteten, dass Thorsten mich die ganze Zeit fies belästigt hatte. Und die Sache war nach einer Ermahnung gegessen. Als sich herumsprach, dass ich den gefürchteten Thorsten KO geschlagen hatte, begann eine sehr angenehme Zeit an der Schule. … und heute musste ich wieder an diese Geschichte denken.

Vielleicht ist es dieses Erlebnis, das mir Menschen und emotionale Affekte, wie die von Carlos Zambrano und auch Zinedine Zidane damals, so sympathisch und die Röslers dieser Welt so unsympathisch machen. Ich habe meine Wahl getroffen – und denke nicht im Leben dran, eine “hohe Strafe” für Carlos zu fordern, nicht nachdem sich das perfide System Meier-Rösler, als so effektiv erfolgreich zeigt, das die strukturell und offensichtlich unsportlich Agierenden bevorzugt und die im Affekt Handelnden bestraft werden.

Nach einem Foulspiel hatte Carlos Zambrano in der 73. Minute der Begegnung von Schiedsrichter Wolgang Stark die Gelb-Rote Karte gesehen. Im Anschluss an den Platzverweis war es zu dem Vorfall zwischen Zambrano und Rösler gekommen. Aufgrund der Sperre aus dem Feldverweis sowie durch das ergangene Urteil steht der Innenverteidiger seinem Club erst wieder beim vorletzten Saisonspiel in Dresden zur Verfügung. Der FC St. Pauli wird keine Berufung einlegen, sondern das Urteil akzeptieren. – fcstpauli.com

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

DFB: No ghost match on the terraces – 50.000 Euro fine for throw of recording paper roll

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Gernot did it. Vice President Gernot Stenger presented the appeal of FC St. Pauli today at the sports judge at the headquarter of the german football association (DFB) in Frankfurt (Main) – and he succeeded. There will be no ghost match against Union Berlin but a fine for throwing a roll of recording paper.

ReaCTIONS AT FCSP.COM:

Der Vorsitzende Richter Goetz Eilers äußerte sich in seiner Urteilsverkündung wie folgt: „Der FC St. Pauli wird wegen mangelnden Schutzes des Gegners zu eine Geldstrafe in Höhe von 50.000 Euro verurteilt. Wir haben diesen Fall dezidiert und separat von anderen Vorfällen behandelt. Es liegt kein Hooliganismus oder Fanatismus vor, keine Schädigungsabsicht und kein Aggressionsverhalten.“

Dr. Gernot Stenger empfindet das Urteil angemessener als das vorherige: „Wir begrüßen, dass es keinen Teilausschluss geben wird und das Gericht unseren Argumenten gefolgt ist. 50.000 Euro ist viel Geld und die Strafe ist hoch. Dies ist jedoch das Resultat aus der Vorgeschichte, die wir haben. Wir wissen, dass es die allerletzte Verwarnung ist.“

… interesting words on blog Lichterkarrussel

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Hinweis: Alle Stehränge am Millerntor geöffnet heute Abend!

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Das Urteil des DFB gegen den FC St. Pauli in Sachen “Kassenrollenwurf” hat nicht nur für eine Welle der Empörung in unserer Fanschaft geführt, sondern auch für viel Verunsicherung unter den Zuschauern: Sind denn heute Abend beim Spiel gegen den KSC nu die Stehränge in der Nord und der Süd gesperrt? NEIN, sind sie nicht – stellt auch nochmal der FCSP fest:

Die Stehplätze im Bereich der Süd- und Nordtribüne sind zum Heimspiel des FC St. Pauli gegen den Karlsruher SC definitiv nicht von einer Sperrung betroffen.
Continue reading

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Spieltage 2. Bundesliga terminiert: FC St. Pauli Termine für den Rest der Saison

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone

Los geht der Endspurt um die Radkappe 2011/2012 an einem Montag, beim Spitzensuperduperaifsteigeraspiranten Düsseldorf, dann noch schwer zu koordinierende Highlights gegen Union (Heim am Dienstag) und gegen das putzige Greuther Fürth am späten Freitag Nachmittag.

Ob wir da mal deren Aufstieg feiern diesmal ;)?

28. Spieltag
Montag, 02.04., 20.15 Uhr: Fortuna Düsseldorf – FC St. Pauli

29. Spieltag:
Sonnabend, 07.04., 13.00 Uhr: FSV Frankfurt – FC St. Pauli

30. Spieltag:
Dienstag, 10.04., 17.30 Uhr: FC St. Pauli – 1. FC Union Berlin

31. Spieltag
Freitag, 13.04., 18.00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – FC St. Pauli

32. Spieltag:
Sonntag, 22.04., 13.30 Uhr: FC St. Pauli – WTF is Hansa Rostock

33. Spieltag:
Sonntag, 29.04., 13.30 Uhr: SG Dynamo Dresden – FC St. Pauli

34. Spieltag:
Sonntag, 06.05., 13.30 Uhr: FC St. Pauli – SC Paderborn

+1Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestFlattr the authorEmail this to someone