Fabian Boll: „Morgen NICHT ins Stadion, alle auf die Straße!“ #1209HH

Moin Moin zusammen,nachdem wir "Amateure" in den letzten beiden Spielen 6 (notwendige) Punkte für den (erhofften)…

Posted by Fabian Boll on Freitag, 11. September 2015

Warum „Bring Back Naki“ nix mit „Bring Back St. Pauli“ zu tun hat – ein Rant

Ich bin verärgert. Die Posse um Deniz Naki wird nu zum ausgewachsenen Shitstorm. Gegen das neue Präsidium, das für die sportliche Situation ungefähr so viel kann, wie Peter Neuruhrer. Gegen Thomas Meggle, für den uneingeschränkt dasselbe gilt. Gegen Rachid Azzouzi, der Kritik jetzt ertragen muss, aber es nicht verdient, so beschimpft zu werden. Und am Ende gegen die aktuellen Boys in Brown.

Wer jetzt „Bring Back St. Pauli, bring back Naki“ schreit und sich damit in die Tradition des Jolly Rouge wähnt, auf den reagiere ich derzeit mit offensivem Unverständnis; vulgo: SCHNAUZE!

Ich erkenne eine Intrige Kampagne, wenn ich sie sehe und bin maßlos erschüttert darüber, wie hier über den Boulevard versucht wird, hinter den Rücken der gewählten und ernannten Verantwortlichen Vereinspolitik zu machen.

Ich habe schon mehrfach geschildert, was ich von der aktuellen Heldenverehrung halte. Dem Artikel im Lichterkarussel kann ich nur nickend zustimmen. LESEN!

Deniz Naki interessiert sich vor allem für sich selbst. Wenn ihm etwas am FC St. Pauli liegen würde, dann könnte er sich solch vereinsschädigende Posts sparen, in denen er Teilinhalte von vertraulichen Gesprächen Preis gibt. In der derzeitigen Situation braucht es nicht noch einen weiteren Nebenkriegsschauplatz, auf dem sich die Egoismen der unterschiedlichsten Akteure ein Stelldichein liefern.

Da auf Facebook Personen virtuell schon wieder Amok laufen, nur einen Wunsch, weil bald Weihnachten ist: Anstatt nach Naki zu schreien, sollte in den kommenden zwei schweren Spielen gegen Ingolstadt und vor allem gegen Aalen lieber 90 Minuten lautstark die aktuelle Mannschaft unterstützt werden. Dieser Verein braucht Punkte, und das dringender denn je. Und keinen, in seinen Leistungen sowie seinem Lebenswandel, inkonstanten Selbstdarsteller.

„Für immer mit Dir“ – Abschiedsspiel für Fabian Boll am 11.10.

BOLLzen am Millerntor am 11. Oktober 2014

In der bewegten und bewegenden Geschichte des FC St. Pauli ist die Liste an herausragenden Persönlichkeiten ebenso lang wie bunt. In der Frage, welche dabei gemäß ihres Wirkens zu den nachhaltigeren gehören, dürfte Fabian Boll sicher sehr weit oben stehen. Der defensive Mittelfeldspieler, seit 2002 in Diensten des Kiezclubs, überzeugte während seiner aktiven Laufbahn auf und abseits des Platzes auch durch Worte, aber noch viel mehr durch Taten. Diesem Credo folgt der gelernte Kriminaloberkommissar nun auch in seinem Finale, das bezeichnenderweise unter dem Motto steht: FÜR IMMER MIT DIR. „„Für immer mit Dir“ – Abschiedsspiel für Fabian Boll am 11.10.“ weiterlesen

Fabian Boll ist gespannt … Video-Interview zum ersten Tag als Co-Trainer der U23

Zuschauen, zuhören und viele Fragen stellen, das hat sich Fabian Boll für die Anfangsphase seines neuen Jobs vorgenommen. „So wie damals, wenn Du als junger Spieler nach oben kommst“, ergänzt er noch, und dass er wohl von Chef Meggle genauso viel übers Trainer sein lernen wird, wie damals auf dem Feld. „Fabian Boll ist gespannt … Video-Interview zum ersten Tag als Co-Trainer der U23“ weiterlesen

Back to the roots: Fabian Boll wird Co-Trainer der FC St. Pauli Amateure

Eigentlich waren sich alle Seiten schon nach der Ankündigung Bollers, mit dem Profifußball zum Ende der letzten Saison aufzuhören, einig: Fabian Boll soll eine wichtige Rolle spielen in unserem Verein – nur wie genau, darum wurde lange ein Geheimnis gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass das auch damit zu tun hat, dass unser Präsidium sehr genau darauf achten musste, das Gefüge von Ehrenamtlichen und prekär Bezahlten in eine harmonische Gleichung zu bringen, mit den Ansprüchen, die aus einer Profikarriere eben so überbleiben. Es ist ein Verdienst aller Beteiligten, dass man sich – nach außen – so unaufgeregt viel Zeit genommen hat; so ist zu erwarten, dass die Ernennung von Fabian Boll zu Thomas Meggles Co-Trainer auf einem großen Konsens fußt und das fragile Geflecht in unseren Amateurabteilungen nicht beschädigt. „Back to the roots: Fabian Boll wird Co-Trainer der FC St. Pauli Amateure“ weiterlesen

Schon komisch,

… da ist man als normaler St. Paulianer fast nie bei einem Training, weiss eigentlich nix davon, was das Leben von Profi-Fußballern ausmacht. Denen, die ihre Karriere noch vor sich haben und denen, die am Ende einer Karriere stehen.

Und doch prokelt man sich so ein Bild zurecht, bei dem der „gewinnt“, der die richtigen Knöpfe drückt?

Das hat mich an Stani schon immer gestört, diese Steuerintention; „der eine oder andere“ – nur Vorsicht, Kameraden, und immer ehrlich bleiben. In Zeiten von Social Media geht „das eine oder andere“ auch nach hinten los!

#1910
#17

Boll-Vrabec sprechen sich aus …

„Es war gut, sich gegenseitig auszutauschen – auch was die Wahrnehmung des Vereins angeht. Dabei ging es auch darum, dass der FC St. Pauli nicht wie jeder Fußballclub zu sehen ist, sportliche Gründe nicht immer die oberste Priorität haben sollten und Fingerspitzengefühl sowie das Zwischenmenschliche wichtig ist“, erklärte Boll. Dieser ärgerte sich, dass die Unterredung erst jetzt, kurz vor dem Saisonende, stattgefunden hatte: „Wir hätten uns viel früher schon unterhalten müssen. Den Schuh ziehe ich mir auch an.“ – wird Fabian Boll auf fcsp.com zitiert.

Ebenda ist nachzulesen, dass Roland Vrabec und Boller die Nichtnominierung gegen Aalen aufgearbeitet haben, PRIMA, dann fehlen nu noch die klärenden Worte mit uns, dem Millerntor.

https://mobile.twitter.com/NCKemter/status/460755063703879680

Regionalligagedächtniskick gegen Aalen (mit A-A), alle Bolls mit katastrophaler Leistung

„So ging das hier drei Jahre lang“, erklärte ich Annika, einer Freundin meiner Tochter, die das erste Mal am Millerntor war, als sie mich auf die Bewegungslosigkeit der Boys in Brown ansprach. Cheftrainer Roland Vrabec hatte nach einem empathischen Impuls alle 11 Positionen des FC St. Pauli mit „Bolls“ besetzt und damit den Startschuss gegeben zu einem Abschiedsspiel, dass Hamburg so schnell vergessen wird, wie Goldfische ihre letzte Runde um die Schatzkiste. „Regionalligagedächtniskick gegen Aalen (mit A-A), alle Bolls mit katastrophaler Leistung“ weiterlesen

Bring Back Boller! – Abschiedsspiel statt Abschiedspflichteinsatz?, nein Danke!

Ins Rollen gebracht hat das Theater um Fabian Bolls Streichung aus dem Profikader Ralle Gunesch heute Abend mit einem kryptischen Posting darüber, was jemandem gebührt, „der das Haus gebaut hat, in dem man es sich gemütlich macht“ – gemeint war, dass angeblich Fabian Boll verweigert wird, trotz genügender Fitness, gegen Aalen am Sonntag im Kader zu stehen, um zu einem seiner letzten Pflichtspieleinsätze zu kommen. „Bring Back Boller! – Abschiedsspiel statt Abschiedspflichteinsatz?, nein Danke!“ weiterlesen

Boller is back

Fabian Boll steht kurz vor der Rückkkehr in den Kader des FC St. Pauli

‚Sechs Monate und drei Tage‘: Fabian Boll zählt mit, seit wann er sich von seiner letzten Verletzung außerhalb des Kaders des FC St. Pauli erholt. Den ganzen Winter über kämpft Boller mit seinem Knie, und wohl auch den dunklen Gedanken, wie er das eindrucksvoll in seinem Abschiedsposting beschreibt: unsicher, ob das noch was wird mit der Rückkehr auf den heiligen Rasen.

Und nu sieht es so aus, als könnte sich die Geduldsprobe doch gelohnt haben: wir bekommen unseren Boller wohl noch einmal zurück; „Es ist mir völlig egal, ob ich gegen Sandhausen spiele oder in der U23 in der Regionalliga“, sagt Fabian Boll. „Ich stelle überhaupt keine Ansprüche. Allerdings: Auf das Freitagabendspiel gegen Kaiserslautern am 11. April hätte ich schon Bock“, vorfreut sich Fabian Boll im Hamburger Abendblatt – und wir mit ihm.

Forza #17, für immer mit Dir und auf ein rassiges Saison- und Karriere-Finale.

Für immer Siebzehn – Die Rückennummer von Fabian Boll, die #17 soll beim FC St. Pauli nie wieder vergeben werden

Update, 17.2.: Azzouzi und Orth denken über „Rückennummer-Hall-of-Fame“ nach: „Kreative Initiative der Fanschaft“ – Quelle: FC St. Pauli

Beim Basketball und Football ist es Gang und gäbe, dass die Rückennummern verdienter Spieler „geblockt“ werden. Das Trikot wandert in die Hall Of Fame oder bei besonderen Verdiensten sogar unter das Hallendach, damit der Geist des Besonderen auf seine Nachfolger auf dem Feld abstrahle …

Fabian Boll, FC St. Pauli - Foto: wikicommons, Northside
Fabian Boll, FC St. Pauli – Foto: wikicommons, Northside
In der Bundesliga ist das nicht üblich, wird aber immer wieder mal gefordert. So nun auch von einer Reihe St. Paulianer_innen, die eine Online-Petition nach Bollers Rückennummer benannt haben (hier kann man online unterstützen …).

Die Rückennummer 17 gehört Fabian Boll. Sie sollte nach seinem Karriereende nicht wieder vergeben werden. Es sei denn, Boller geht selbst nochmal ran. Oder seine Tochter – als erste Mannschaftskapitänin der Herren-Bundesliga (bei dem Papa ist alles möglich).

… heisst es dort – und wer wollte diesem Wunsch widersprechen! Es wird allerdings heikel für die Verantwortlichen des FC St. Pauli, diesem Wunsch nachzukommen, denn der DFB und die DFL machen – anders als beim American Football oder Basketball – strenge Vorgaben über die Vergabe – und Nicht-Vergabe – von Rückennummern. So weiss Wikipedia, dass „den Vereinen der Fußball-Bundesliga und 2. Fußball-Bundesliga grundsätzlich nahe (gelegt wird), eine durchgehende Nummerierung der Rückennummern vorzunehmen, so dass die höchste Rückennummer in Relation zur tatsächlichen Größe des Spielerkaders steht. Mit Beginn der Bundesliga-Saison 2011/12, führte die DFL ein Verbot für Rückennummern jenseits der 40 ein. Sollte ein Kader mehr als vierzig Spieler umfassen, muss fortlaufend nummeriert werden.“

Nimmt man den aktuellen Kader von 30 Profis als Maßstab, dann könnte der FC St. Pauli genau zehn Mal eine Trikot-Nummer „einfrieren“ und für alle Zeiten einem verdienten St. Paulianer vermachen. Zehnmal, das ist nicht oft. Was ist mit Deniz Naki?, Florian Bruns, Holger Stanislawski (Stanis Nummer 21 wird ja tatsächlich nicht vergeben ;), dem Fußballgott?, Torwartlegende Volker Ippig? – das wäre inklusive Boll schon sechs Trikots, die im Museum des 1910 e.V. von der Decke strahlen würden. Und dabei habe ich noch gar nicht angefangen, Mazingu oder Ebbers zu erwähnen. Ich verstünde eine Absage des Vorstandes, mein Herz singt aber mit den Petitenten, denn „eine Karriere wie die von Fabian Boll hat es beim FC St. Pauli noch nicht gegeben: Von der Nordkurve in die Gegengerade. Von der Gegengerade in die Singing Area. Von der Singing Area aufs Spielfeld. Von der zweiten Mannschaft in die erste. Und von der dritten Liga bis ganz nach oben, Derbytor und Derbysiegertorvorlage inklusive.“

Ich mag ja Einmaligkeiten, die aus einer tiefen Emotion heraus entstehen: lasst uns die Regeln des DFB brechen und die #17 aus dem Verkehr nehmen – trotz und aus Trotz gegenüber den guten Argumenten dagegen. Vielleicht sollten wir auch mit der 40 anfangen, beim Torwart Tschauner, und dann runter zählen im aktuellen Kader.

Signed!

Captain Fabian Boll injured: 70% Fissure of his intra-articular ligament. Not playing in 2013 :(

It was a shock-moment in the second minute of the away match in Ingolstadt, when Fabian Boll was fouled and badly injured. The MRT shows a 70% fissure of his knee’s intra-articular ligament, which means that Fabain Boll – Captain and fighting #17 – has to recover the rest of this year. „Captain Fabian Boll injured: 70% Fissure of his intra-articular ligament. Not playing in 2013 :(„ weiterlesen

Was wäre eigentlich, wenn Fabian Boll (#17) nu USP (Ultrà Sankt Pauli) Mitglied werden wollte?

Es ist das Thema der Woche: USP überführen einen Polizisten, sich in seiner Freizeit in der Südkurve aufgehalten zu haben, und reagieren fundamental: Bullen haben in der Kurve nichts zu suchen …

Wir wissen nicht genau, was den Bullen dazu bewogen hat, sich in unsere Fanszene zu schleichen. Es erscheint nach dem jetzigen Kenntnisstand unwahrscheinlich, dass es sich um einen Spitzel handelt, der damit beauftragt war, uns auszuspionieren. Komplett ausschließen können wir es jedoch nicht. Allein die Berufswahl ist jedoch mit dem „Hobby“ ultrà am Millerntor unvereinbar. Es bleibt dabei: Keine Gespräche mit Zivis und sonstigen Bullen!

Das klingt nicht nur paranoid, und mir ist durchaus bewusst, welcher enormer Verfolgungsdruck zu dieser Haltung führt. Ich halte das persönlich mit der Kritik von ‚Momo‘; bitte lesen.

„Und was genau ist jetzt an Werbern besser als an Polizisten?“

Ich gehöre zu den Menschen, deren berufliches Leben und das im Stadion von ambivalenten Konflikten durchzogen ist. Es gelingt mir nicht immer, im Job St. Paulianer zu sein. Das Millerntor ist für mich das, was René Martens einmal „der richtige Fußball im Falschen“ nannte, eine temporäre und örtlich auftretende Utopie, die aber durchaus auch in mein bürgerliches, von Widersprüchen durchzogenes Leben beeinflusst. Im besten Fall geht es dem Polizisten in braunweiss auch so.

So sehr ich die fundamentale Abwehr von USP nachempfinden kann, so falsch finde ich sie im Kern. Meine Empfehlung an Präsidium und alle, die nun sich empören: diskutiert mit USP, aber so, dass immer klar ist, aus welcher Haltung das hier passiert. Meine Erfahrung aus dem Südkurvenblockadedesaster zeigt: das geht, und vor allem mit USP. Nur aus dem Elfenbeinturm belehren lassen, das wollen die Jungs und Deerns mit den noch unkompromittierten politischen Ansichten sich nicht: zu recht.

Ein wenig polemisieren hilft da meistens: also USP, stellt euch mal vor, Fabian Boll würde morgen Mitglied bei euch werden wollen? – nee, mal im Ernst?

Schieß doch Bulle 2014

Fabian Boll: „Ich verrate ja nicht allzu viel, wenn ich sage, dass ich immer von so einer Zeit bei ,meinem’ Verein geträumt habe! Daher freue ich mich, dass jetzt noch ein weiteres Jahr dazu kommt.

Und gerade weil die jetzige Saison sowohl für mich persönlich als auch für uns als Mannschaft schwierig war beziehungsweise ist, wollte ich noch nicht aufhören, auch wenn der Gedanke zeitweise schon da war. Vielleicht klappt es dann ja doch noch mit meinem großen Traum, noch einmal im komplett fertigen Stadion aufzulaufen!“

Fabian Boll – 75 Minuten Interview und Lesung

Fabian Boll, FC St. Pauli – Foto: wikicommons, Northside

Fabian Boll ist ein St. Paulianisches Phänomen. Sportlich, wie menschlich. Kein Wunder, dass er zum einzigen Fußballprofi taugt, der vor Beenden seiner Karriere eine Biografie geschrieben bekommt. Hermann Schmidt, Print-Blogger und bekennender Fanboy unseres Sechsers hat eine Biografie geschrieben, die nicht nur für eingefleischte Boll-Fans als Weihnachtsgeschenk taugt.

Ich mag Hermanns Bücher ja so gerne, weil sie in einer unaufgeregten, aber engagierten, sehr persönlichen Art die Ereignisse rund um den FC St. Pauli beschreiben, die ich auch erlebe. Denen ich zustimmen, die ich anders erinnern, oder die ich anders gesehen habe. Immer aus seiner Sicht geschrieben bisher, wechselt Hermann nun die Perspektive und betrachtet unseren magischen Club mit Fabian Bolls Augen. Ab und zu, vor allem zum Ende des Buches, wechselt er wieder zurück und nimmt sich die letzten beiden, turbulenten Spielzeiten vor, André Schubert, Deniz Naki und das Präsidium. Da ist dann Fabian Boll eher Umwelt als Protagonist, was diesem Buch aber gut tut, dokumentiert es doch die Lebendigkeit, die am Millerntor herrscht – und die vielen Perspektiven, die es auf unseren Verein gibt.

Gestern nun hat die BUCHVORSTELLUNG FABIAN BOLL DAS HERZ VON ST. PAULI am 5.11.2012 in der Buchhandlung Cohen+Dobernigg stattgefunden. Und es hat sich gelohnt hinzugehen. Fabian Boll und Hermann Schmidt ergänzen sich perfekt, pointieren Vereinspolitik und erzählen von auf dem PLatz, dass die gute Stunde Lesung im Fluge vorbei ging. „Fabian Boll – 75 Minuten Interview und Lesung“ weiterlesen

Was bedeutet ACABAB? #acabab

Aus gegebenem Anlass und weil uns immer wieder Fragen erreichen, was denn die Abkürzung, das Tag ACABAB bedeuten, hier ein Erklärungsversuch:

ACABAB

kann viele Bedeutungen haben, die beiden häufigsten sind zum einen die Hexadezimale Beschreibung eines Farbwertes, wonach #ACABAB dem Farbwert eines mittelhellen Grau entspricht. Der Bezug zu Hamburg ergibt sich zur Farbe des Hamburger Himmels über das Jahresmittel. Die häufigere Interpretation dieser Abkürzung ist eine satirische.

ACAB
ACAB Schriftzug am Millerntor (Polizeiwache DOM)
Hierbei wird eine polemisch überhöhte Kritik an Polizeiwillkür, die aus dem englischen Sprachraum stammt, „ACAB“ – All Coppers Are Bastards – was im Deutschen soviel heisst, wie „Alle Bullen sind Doof“ – noch einmal polemisch verarbeitet, indem auf Sankt Pauli hinzugefügt wird, dass das selbstverständlich NICHT für aktuelle Mittelfeldspieler des FC St. Pauli gilt: AB – AUSSER BOLL.

ACABAB kann also ein Hinweis darauf sein, dass „alle Boys in Brown graue Mäuse sind, ausser Boll“. Oder dass der Absender ausdrücken möchte, dass Polizisten doof sind, alle, ausser Boll eben. All Coppers Are Bastards Ausser Boll – Klar soweit?

(In diesem Blog wird offiziell die erste Lesart verwendet, Herr Innensenator. Genauso, wie ihre Polizei Verbotsverfügungen und Pfefferspray ausschließlich zur Gefahrenabwehr einsetzt)

Fabian Boll: „St. Pauli ist für mich die einzige Möglichkeit“ – Midfielder prolongues contract for another two years with FC St. Pauli!

Fabian Boll verlängert – Mittelfeldspieler unterschreibt Vertrag bis 2013

Fabian Boll, FC St. Pauli - Foto: wikicommons, Northside
Der FC St. Pauli hat den Vertrag mit einem seiner Leistungsträger verlängert. Mittelfeldspieler Fabian Boll unterschrieb einen neuen Kontrakt
bis 2013.

„Boller“ kam bereits 2002 zunächst zu den Amateuren des FC St. Pauli, schaffte aber 2003 den Sprung in die erste Mannschaft. Der Mittelfeldspieler wurde bei den Profis zur festen Größe, stieg mit den Braun-Weißen aus der Regionalliga in die 2. Liga und später in die erste Bundesliga auf. In 227 Partien für den FC St. Pauli erzielte er bislang 24 Tore. „Fabian Boll: „St. Pauli ist für mich die einzige Möglichkeit“ – Midfielder prolongues contract for another two years with FC St. Pauli!“ weiterlesen