DFB: No ghost match on the terraces – 50.000 Euro fine for throw of recording paper roll

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Gernot did it. Vice President Gernot Stenger presented the appeal of FC St. Pauli today at the sports judge at the headquarter of the german football association (DFB) in Frankfurt (Main) – and he succeeded. There will be no ghost match against Union Berlin but a fine for throwing a roll of recording paper.

ReaCTIONS AT FCSP.COM:

Der Vorsitzende Richter Goetz Eilers äußerte sich in seiner Urteilsverkündung wie folgt: „Der FC St. Pauli wird wegen mangelnden Schutzes des Gegners zu eine Geldstrafe in Höhe von 50.000 Euro verurteilt. Wir haben diesen Fall dezidiert und separat von anderen Vorfällen behandelt. Es liegt kein Hooliganismus oder Fanatismus vor, keine Schädigungsabsicht und kein Aggressionsverhalten.“

Dr. Gernot Stenger empfindet das Urteil angemessener als das vorherige: „Wir begrüßen, dass es keinen Teilausschluss geben wird und das Gericht unseren Argumenten gefolgt ist. 50.000 Euro ist viel Geld und die Strafe ist hoch. Dies ist jedoch das Resultat aus der Vorgeschichte, die wir haben. Wir wissen, dass es die allerletzte Verwarnung ist.“

… interesting words on blog Lichterkarrussel

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Hinweis: Alle Stehränge am Millerntor geöffnet heute Abend!

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Das Urteil des DFB gegen den FC St. Pauli in Sachen “Kassenrollenwurf” hat nicht nur für eine Welle der Empörung in unserer Fanschaft geführt, sondern auch für viel Verunsicherung unter den Zuschauern: Sind denn heute Abend beim Spiel gegen den KSC nu die Stehränge in der Nord und der Süd gesperrt? NEIN, sind sie nicht – stellt auch nochmal der FCSP fest:

Die Stehplätze im Bereich der Süd- und Nordtribüne sind zum Heimspiel des FC St. Pauli gegen den Karlsruher SC definitiv nicht von einer Sperrung betroffen.
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DFB-Urteil: St. Pauli geht in Berufung

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Der FC St. Pauli wird den Ausschluss von 5.800 Fans, wie vom DFB geurteilt, nicht vollziehen. „Wir werden in Berufung gehen und die Entscheidung der ersten Instanz nicht akzeptieren.“, sagte Gernot Stenger, Vizepräsident auch für Fanangelegenheiten heute: „Das Urteil ist aus unserer Sicht zu hart ausgefallen. Auch wenn das Gericht das Auftreten des Werfers gewürdigt und die Strafe im Verhältnis zum Strafantrag mehr als halbiert hat. Dennoch: Der Täter hat sich freiwillig gestellt und glaubhaft versichert, dass er nicht gezielt auf das Spielfeld oder gar auf den Spieler geworfen hat. Danach halten wir einen Ausschluss von 5800 Zuschauern nicht für angemessen.”

Via fcstpauli.com

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Danke DFB (Eine Ode an die Sportgerichtsbarkeit des Deutschen Fußball Bundes und die Güte seiner allmächtigen Sportrichter) #FCSP

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Danke, für Deine fairen Regeln,
Danke für das leere Rund,
Danke, dass wir nicht stehen müssen,
Danke Deutscher Fußball Bund
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5.800 weniger, sind 5.800 zuviel – FCSP kämpfe!

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Der DFB soll, fcstpauli.com zufolge, die Strafe für den Kassenrollenwurf beim Spiel gegen Eintracht Frankfurt im Einzelrichterverfahren nach St. Paulis Widerspruch von ursprünglich 13.000 gestrichenen Stehplätzen auf 5.800 reduziert haben.

Noch ist mir nicht bekannt, ob der FC St. Pauli diese Strafe angenommen oder weitere “echte” juristische Mittel einzulegen gedenkt. Ich möchte es meinem Verein raten, das zu tun. Denn einer DFB-”Rechtsprechung”, die so willkürlich straft, dass bspw. Becherwürfe in Stellingen anders behandelt werden, als ein offensichtliches Versehen (oder Schallkanonenangriffe auf Dortmunder Fans in Hoffenheim, oder oder), ist kein Referenzsystem, dem wir uns unterwerfen sollten.

Würde MagischerFC Blog noch bloggen, würde er seine Forderung wiederholen: SEID ENDLICH MAL UNESTABLISHED! – FC St. Pauli erstreite unser Recht vor einem ordentlichen Gericht!

Update:
“Jetzt hat das Sportgericht das Urteil gesprochen: mäßiger Teilausschluss für ein Heimspiel. Betroffen sind die Stehplätze der Nord- (Blöcke G und H) und Südkurve (Blöcke A, B, C). Der Verein kann innerhalb einer Woche Berufung einlegen.” via fcsp.com

Nachtrag: Ich schliesse mich der basch und ihrer Forderung hiermit an –

“Wir er­war­ten von un­se­ren Ver­tre­tern, dass sie die­ses per­fi­de Spiel eines völ­lig außer Kon­trol­le ge­ra­te­nen Ver­bands end­lich nicht wei­ter mit­spie­len und keine Stra­fe ak­zep­tie­ren, die über eine Geld­stra­fe von we­ni­gen Tau­send Euro hin­aus­geht. Eine Sper­rung von Sta­di­on­be­rei­chen als Stra­fe für eine Cho­reo-?Pa­pier­rol­le aus der Fan­kur­ve ist in kei­ner Weise ak­zep­ta­bel! Noch vor we­ni­gen Jah­ren wur­den die Pro­gno­sen, wie der DFB den “sau­be­ren Fuß­ball” for­cie­ren möch­te, wie er die Leute, die den Fuß­ball für De­ka­den aus­ge­macht haben, aus dem Sta­di­on drän­gen will, wie er die klas­si­sche Fan­kul­tur töten, seine Funk­ti­on als Sport­ver­band auf­ge­ben und den Weg für die to­ta­le Ver­mark­tung und Geld­ma­che­rei frei­ma­chen will – diese Pro­gno­sen wur­den von Fans da­mals mit den ab­sur­des­ten Bei­spie­len ver­se­hen. Heute müs­sen wir fest­stel­len, dass die Rea­li­tät noch deut­lich ab­sur­der ist.”

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St. Pauli Fanladen fordert klaren Strafenkatalog und Augenmaß vom DFB

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SPNU teilt die Ansicht des Fanladen St. Pauli uneingeschränkt und veröffentlicht hier die “Stellungnahme zu den Presseberichten über den Strafantrag des DFB-Kontrollausschusses” zum Fall des Kassenrollenwurfs am Millerntor im Original: Continue reading

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Teilausschluss

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Der DFB Kontrollausschuss plädiert für einen Teilausschluss der Fans und Zuschauer des FC St. Pauli. Als Strafe für den mißglückten Abrollwurf einer Kassenrolle.

Möglicher Termin für dieses halbtote Spiel (halbes Geisterspiel geht ja schlecht. Halb-Geist ist dann ja wohl sowas, wie ein büschen schwanger) ist das erste Heimspiel nach Verurteilung. gegen Eintracht Frankfurt, die sich über die vermeintlich geistreiche Aufstiegsuntertützung freuen dürften. Sic!

Nach inquisitorischen Maßstäben, ist die Lage eindeutig. Vorbestrafter Fußballverein wird Wiederholungstäter, und Zack. Und ebenso wird es kommen. Zeit, sich gegen diese Willkür zu wehren (formal und nach Außen). Gegen einen Strafbescheid dieser Provinzfürsten muss man sich nu gerichtlich wehren. Eine Chance, diese pseudo-Rechtsprechung aufzubrechen.

Aber was machen, wenn das “Urteil” bestand hat? Was wird gesperrt? Die Süd? Bleiben wir alle vor dem Stadion mit unseren bezahlten Tickets und Dauerkarten? Wäre da Solidarität möglich, zwischen altem Stamm und USP, zwischen Hauptsitzern und Nordsehern?

Eine Art “Kessel Hamburger”, alle, die im Stadion zugeschaut und supportet hätten, singen und tanzen rund ums Millerntor gegen diese Willkür und zum Ruhme unserer Magie, so dass man unseren Gesang noch in Frankfurt hört.

Fast freute ich mich schon auf dieses Szenario. Gegen den modernen Fussball, der uns mit solchen Aktionen nichts wegnehmen kann. Im Gegenteil, aux Armes!

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DFB-Urteil im “Nazi-Naki”-Ohrenskandal – DFB revidiert Strafe für den FC St. Pauli

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 CC by Bestimmte Rechte vorbehalten von Arty Smokes (deaf mute)

Der DFB hat in einem so genannten Einzelrichterverfahren – das stelle ich mir immer so vor, dass Sportrichter A. mit sich im Café sitzt, bei einem Galao mit oder ohne Schuss, und in Selbstgesprächen verhandelt – nun also entschieden, dass Hansa Rostock ein Geisterspiel absolvieren und der FC St. Pauli 8.000 EUR Strafe zahlen soll. Beide Strafen sind wegen des Pyroeinsatzes (FCSP-Begalos hocgehalten; HRO Raketen geschossen) erfolgt.

Wegen besagter Vorkommnisse wurden auch die Hamburger bestraft. Das Sportgericht verurteilte St. Pauli heute im Einzelrichter-Verfahren zu einer Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro. Das Strafmaß wurde gegenüber dem ursprünglichen Antrag des Kontrollausschusses, in dem 20.000 Euro gefordert worden waren, um 12.000 Euro reduziert, da sich anhand von neuem Beweismaterial nachweisen ließ, dass beim Skandieren der Mannschaftsaufstellung keine diskriminierenden Rufe der Gästefans vorlagen. (Quelle: DFB.de)

… wie zu erwarten war, hatte der FC St. Pauli die Strafandrohung des Kontrollausschusses nicht akzeptiert. Die diskrimierenden Rufe der Hansa-Fans hat der DFB immer noch nicht zur Kenntnis genommen. Auf dem rechten Ohr scheint er immer noch taub. Immerhin das linke hat er sich durchpusten lassen, Youtube sei Dazke.

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Naki-Nazi: FC St. Pauli legt im Ohrenskandal des DFB Widerspruch ein

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Der DFB hat sich verhört und nun soll der FC St. Pauli für angeblich “diskriminierende Rufe” bei der Aufsage der Mannschaftsaufstellung von Hansa Rostock die Rekordsumme von 20.000 EUR zahlen. Der DFB-Spielbeobachter (sic!) hat statt “Naki”, “Nazi” verstanden.

Nun hat der FC St Pauli reagiert – und wie zu erwarten war, der Strafandrohung widersprochen:

Der DFB-Kontrollausschuss forderte in seiner Anklageschrift eine Geldstrafe von 20.000 Euro. Diese setzte sich zusammen, weil zum einen während der Partie Pyrotechnik im St. Pauli-Block gezündet wurde. Zum anderen sollen die Fans des FC St. Pauli bei der Verlesung der Mannschaftsaufstellung von Hansa Rostock diskriminierende Äußerungen skandiert haben. Dieser Darstellung hat der Club in seiner Stellungnahme an den DFB nicht zugestimmt. Nun wird das Sportgericht über den Sachverhalt entscheiden. (fcstpauli.com)

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Der DFB reagiert auf massive Kritik an seiner Strafandrohung gegen den FC St. Pauli #Naki

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Was war passiert?

Der DFB hatte gestern seinen Kontrollausschuss Strafen für Hansa Rostock und den FC St. Pauli formulieren lassen, die den Vereinen bis Dienstag zur Sellungnahme vorliegen. Darin fordert das Gremium für Hansa Rostock ein “Spiel ohne Öffentlichkeit” durchzuführen, und dem FC St. Pauli 20.000 EUR Strafe aufzubrummen.

Begründet wurde diese saftige Strafforderung damit, dass St. Paulifans beim Aufsagen der Aufstellung von Hansa Rostock “diskriminierendes” gesungen haben sollen.

#Naki

Tatsächlich hatte der braunweisse Blog, Video-belegbar, jedem Hansa-Spieler den Nachnamen Naki verpasst, ganz im ironischen Sinne der Heldenwerdung unseres Deniz Naki. Dass dieser nun als “diskriminierender Ruf” zu Werten sei, ist dann aber doch so abstrus, dass zum einen man annehmen muss, der DFB und seine Protokollanten haben wohl “Nazi” verstanden und zum anderen deswegen merkwürdig, weil die immerwährenden und naiven Versuche des Rostocker Anhangs, unsere Fans und Spieler als “schwul” zu diffamieren, nicht einmal Erwähnung finden.

Ironie als Selbstschutz

Gestern nun entspann sich über Twitter und Blogs ein so genanntes Meme, das diesen peinlichen Fauxpas des DFB aufnahm. So wurde unter anderem eine gründliche “Entnakifizierung” des Zecken-Anhangs gefordert.

Auch müssen sich etliche St. Paulianerinnen beim DFB beschwert haben, denn uns erreichte via Facebook folgendes Schreiben, das anscheinend vom DFB stammt: Continue reading

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Der DFB und seine Ohren-Sessel

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Ein Heimspiel ohne Zuschauer Strafe für Hansa Rostock. 20.000 EUR Strafe für den FCSP und ein DFB Kontrollausschuss, der nicht richtig hört.

… das ist die Kurzform des Urteils-Antrages, den der Kontrollausschuss des DFB heute den beiden Vereinen zugestellt hat. Ein Spiel ohne “Öffentlichkeit” ist imho eine sehr milde Strafe, wenn man sich vergegenwärtigt, dass Raketenangriffe und Massenbejubelungen derselben dieses Ausmaßes beispiellos sind im deutschen Fußball. Rostock steigt wohl gerade wieder im Status als wichtige Region.

Hansa Rostock war in dieser Saison wegen Fehlverhalten seiner Zuschauer vom DFB-Sportgericht unter anderem zu einem Ausschluss der Rostocker Anhänger bei den Auswärtsspielen am 30. September in Aue und am 21. Oktober in Düsseldorf verurteilt worden. Dr. Anton Nachreiner, der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses: „Deshalb halten wir jetzt eine härtere Sanktion für angebracht.“

Geldstrafe für den FC St. Pauli, nun gut. Damit hatte man gerechnet. Aber dass “Naki, Naki”-Rufe “diskriminierend sein sollen, erschließt sich mir nicht. Ich kann mir nur vorstellen, dass die DFB-Funktionäre da “Nazi, Nazi” verstanden haben. Und das wäre ja nun in der Tat überall diskriminierend, außer in Rostock.

Im Strafantrag für St. Pauli ist außerdem vermerkt, dass die Gästefans bei der Bekanntgabe der Rostocker Mannschaftsaufstellung diskriminierende Äußerungen skandierten.

Dazke DFB.

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