USA: Große Resonanz auf St. Paulis Kritik an Under Armour

Das Statement unseres Präsidenten, Oke Göttlich, vom Freitag, in dem der FC St. Pauli sich kritisch gegenüber dem eigenen Ausrüster Under Armour äußert, stösst auf Resonanz.

Nach Kritik zuhause, auch aus diesem Blog, sorgt Okes Statement für die Globalisierung des Protestes – vor allem in den USA.

Göttlich added: “Because, dear kit supplier, the saying ‘Protect Our House’ also holds true for FC St. Pauli and its values.”

 

Plank’s optimistic opinion about the 45th president of the United States sparked controversy over the brand on social media, where #BoycottUnderArmour began trending on Twitter on Wednesday.

Meldet beispielsweise die Washington Post unter der Überschrift: „Der Widerspruch gegen UA CEO wird global“

Okes Botschaft scheint also auf der anderen Seite des Atlantiks anders anzukommen, als zuhause, wo in Teilen der Fanschaft sich klarere Aktionen gewünscht wurden.

Aktionen, die es ja nun tatsächlich geben könnte, im Schulterschluss mit den Menschen in den USA, die sich ja gerade stark in die Richtung des FC St. Pauli politisieren.

Boycott Under Armour

Würde mich nicht wundern, wenn sich viele Sankt Pauli Fans dem Boycott aus den USA anschließen und ebenfalls unter dem Hashtag #boycottunderarmour mit dem Geldbeutel abstimmen.

 

armor-grafitti

Nicht St. Pauli-like: Under Armour CEO schleimt sich bei Trump ein

Under Armour ist als Sponsor des FC St. Pauli nicht unumstritten, jetzt aber könnte das US-Sportunternehmen für das Management des Vereins untragbar werden.

Alumni Event at The Under Armour Headquarters; CEO Kevin Plank
Photo credit: University of Delaware Alumni Relations via Visualhunt.com / CC BY-ND

Der CEO von Under Armour, Kevin Plank, hat am Dienstag Abend bei CNBC den neuen – und sicher ebenfalls in der Fanschaft umstrittenen – Präsidenten Donald Trump ausdrücklich gelobt und seine Unterstützung für seine Politik zugesichert.

„Einen solchen Business-freundlichen Präsidenten zu haben, ist ein echter Gewinn für das Land“, sagte Plank sinngemäß und ergänzte, „die Leute sollten diese Gelegenheit ergreifen“. „Nicht St. Pauli-like: Under Armour CEO schleimt sich bei Trump ein“ weiterlesen

Thank you Eric Cantona

Heute vor 22 Jahren schrieb Eric Cantona Fußballgeschichte und machte sich unsterblich. Als Feldspieler von Manchester United kickte Cantona einen Nazi-Hooligan mit einem Kung-Fu-Sprung aus dem Stadion. Huge.

On this day in 1995, Manchester United footballing legend Eric Cantona kung fu kicked a fascist football hooligan, Matthew Simmons, during a match against Crystal Palace. Simmons, who attended far-right National Front and British National Party rallies and has a raft of violent convictions including attacking a football coach who called him „Nazi scum“, allegedly heckled Cantona as a „foreigner“.

Der spanische Winter ist mild

»Beim FC St. Pauli freut man sich über die kleinen Schritte: Im frühlingshaften Andalusien, wo die Kiezkicker ihr Wintertrainingslager aufgeschlagen haben, siegte man am Sonnabend gleich doppelt, gegen einen chinesischen Erstligisten (deutlich 6:2) und erkämpfte sich gegen den Schweizer Meister FC Basel den zweiten Sieg des Tages (2:1 nach einer kämpferischen Aufholjagd).

Ewald Lienen ist froh, dass alle gesund sind und er endlich die geforderte Aggressivität in seinem Team spürt.

Kommenden Samstag gibt’s den letzten echten Testlauf im spanischen Winter gegen Zürich und Kiew.«

Zuerst erschienen in der „Elbvertiefung“ für ZEIT Online

US-Shop: FC St. Pauli goes USA – because that’s why

ST. PAULI ERÖFFNET US-SHOP

Was haben die Proteste in Griechenland gegen das EU-Spardiktat, die Gezipark-Bewegung in Istanbul und eine urige Kneipe in Brooklyn gemeinsam? Überall trägt man den Jolly Roger aus unserem Stadtteil. Der FC St. Pauli und das womit ihn engagierte und extreme Supporter zuhause am Millerntor aufgeladen haben, ist längst ein internationales Phänomen.

Nur logisch, wenn der FCSP nun auch einen Online-Shop für die USA aufmacht – digital geht Internationalisierung eben schnell. Die Investitionen sind überschaubar, die Botschaft wichtig: St. Pauli emanzipiert sich ein weiteres Stück vom Fußball. „US-Shop: FC St. Pauli goes USA – because that’s why“ weiterlesen

FC St. Pauli zeigt Solidarität mit Deniz Naki #FreeNaki

Deniz Naki ist schon seit einigen Jahren nicht mehr beim FC St. Pauli unter Vertrag und dennoch eng und leidenschaftlich mit dem Verein verbunden. Seine Fahnenaktion in Rostock hat ihn für uns St. Paulianer unvergessbar gemacht. Deniz war nie bange, sich mit anderen anzulegen, seine Meinung zu sagen, auch wenn es Ärger bedeutet. Das zeigt die berüchtigte Halsabschneider-Geste ggü den hässlichen Rostockfans genauso, wie seine Ansprache seinen Trainern gegenüber – nun droht dem kurdisch-stämmigen Deutschen allerdings weit größeres Ungemach: in der Türkei klagt der Staatsanwalt gegen den Profifußballer. Wegen fünf Facebook Posts, die in dem zunehmend diktatorischen Staat als „Terror-Propaganda“ für die verbotene kurdische Partei PKK gewertet werden.

Deniz Naki drohen bis zu fünf Jahre Haft. „FC St. Pauli zeigt Solidarität mit Deniz Naki #FreeNaki“ weiterlesen

Alerta! #EM2016

Eigentlich wollte ich über die #EM2016 gar nichts schreiben. Auch zu den Hooligans aus Russland nicht. Seitdem ich mich ernsthaft mit dem FC St. Pauli auseinander setze, kann ich mit Schland und „der Mannschaft“ und ihren internationalen Auftritten nicht viel anfangen. Ich bin davon überzeugt, dass die Studien, die den alle zwei Jahre gefeierten Party-Patriotismus mindestens als die hübscheren Zwilling von Nationalismus und Chauvinismus ansehen, fundiert sind. Und doch rege ich mich auf, wenn ich solche Bilder sehe: „Alerta! #EM2016“ weiterlesen

Das schwierige Geschäft: Vermarktung gemäß der Leitlinien des FC St. Pauli

Es wird von dem Einen oder Anderen ((c) Holger Stanislawski) vermutet, dass ich mit meinem Artikel über den „offiziellen Krabbensalat“ des FC St. Pauli eine Art #Krabbengate hervor rufen wollte, das eigentlich gar keiner Erwähnung wert wäre. Wieder andere finden, dass die Vemarktung nun aber wirklich Überhand nimmt.

Um Krabben geht es mir aber nur am Rande. Um Vermarktung schon. „Das schwierige Geschäft: Vermarktung gemäß der Leitlinien des FC St. Pauli“ weiterlesen

Grossmann FC St. Pauli Krabbensalat

Oke, ich hab dich Krabben pulen sehen … #stpaulikrabbensalat

Ich habe kurz gedacht das wäre ein Scherz. Aber ein kurzer Blick nach draussen, wo sich die Blätter bunt färben verriet mir, dass ich keinem Aprilscherz aufgesessen bin.

„Fans des FC St. Pauli werden begeistert sein.“

Der FC St. Pauli hat nach dem „offziellen Wasserpartner“, ein Titel, den ich immer noch lustig finde, nun auch noch den „offiziellen Krabbensalat“ im Sponsorenangebot. „Grossmann FC St. Pauli Krabbensalat“ weiterlesen

Welcome again at #Millerntor: FC St. Pauli Catalunya Supporters

They are one of the most active St. Pauli Fanclubs on Social Media. I follow them on Twitter and Facebook now for a while. There are not much occasions on which they manage to visit Home: Nice to have you around.

This saturday FC St. Pauli Catalunya Supporters will be in #Millerntor again. Forza St. Pauli!! #fcsp #Hamburg #fussball #football

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Kann man eigentlich aus dem DFB austreten?

Der Deutsche Fussball Bund (DFB) und seine Geldmaschine, die Deutsche Fussball Liga (DFL), entfernen sich nicht nur in meiner Wahrnehmung immer weiter von ihrem eigentlichen Zweck; dem organisieren von Fussball in Deutschland für ihre Mitglieder.

Die von mir so empfundene, einseitige Ausrichtung auf Vermarktung von Profifußball an Event- und TV-Zuschauer, das Absterben von Amateurfussballkultur und das Ignorieren von alternativen Entwürfen, wie dem FC St. Pauli und Union Berlin bspw. werfen die Frage auf: was machen wir, wenn es einfach nicht mehr geht in und mit diesem Verband?
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Sexistische Kackscheisse oder Boulevard-Ballermann? #LennartThy

Lennart Thy als Spieler vom FC St. Pauli; Source: Wikimedia, Author: Northside
Lennart Thy als Spieler vom FC St. Pauli; Source: Wikimedia, Author: Northside
Lennart Thy und das gesamte Team des FC St. Pauli sind von der BILD und anderen bunten Medien auf den Boulevard geschleift worden; angeblich gab es eine sexistische Attacke gegen ein Penthouse-Model am Strand von El Arenal.

Das wäre natürlich ein Super-Gau, wenn er stimmte – nur einen Tag nach der Empörung über den DFB, könnte diese noch größer ausfallen. Allerdings traue ich der BILD-Redaktion jede schmutzige Verdrehung der Wahrheit zu und halte mich mit meinem Urteil sehr zurück. Soweit ich weiss, ist das „Aktionsbündnis gegen Homophobie und Sexismus Sankt Pauli“ an der Sache dran und mit dem Verein im Gespräch. Da ist die Sache sicher besser aufgehoben, als auf dem Boulevard.

Kommt nu Fred Perry und Ben Sherman? Politisches Sponsoring von Lonsdale bei Babelsberg 03 sollte Schule machen, im Sinne eines „Reclaim your Style“

Gestern haben der Fußballclub Babelsberg 03 und die Modemarke LONSDALE eine Kooperation bekannt gegeben, die Schule machen sollte: Lonsdale sponsert Klamotten, Babelsberg lädt die Mod- und Boxermarke mit einem eindeutigen politischen Statement auf. So macht LONSDALE einen weiteren Schritt auf dem beschwerlichen Weg, die Deutungshoheit über die eigene Marke zurück zu erlangen, die wegen der mittleren Buchstaben ‚NSDA‘, die bei geöffneter Bomberjacke zu sehen sind, arg ins Hooligan und Nazi-Lager abgedriftet war.

„Reclaim Your Style“

Die Marke LONSDALE hat ihren Ursprung als Ausrüster für den Boxsport und wurde 1960 in London gegründet. Rund um die Musikszenen Ska, Early Reggae und Northern Soul wurde LONSDALE in den 1970er Jahren auch ein Modelabel. Als in den 1990er Jahren rechtsextreme Skinheads LONSDALE zu ihrem Erkennungszeichen machen wollten, folgte eine klare Distanzierung der Marke vom Rechtsextremismus. Mit der Kampagne „LONSDALE Loves All Colours“ warb man bewusst mit Models unterschiedlicher ethnischer Herkunft. Seit vielen Jahren unterstützt LONSDALE antirassistische Initiativen wie z.B. „Laut gegen Nazis”. Seit 2011 sponsort LONSDALE die Boxabteilung des FC St. Pauli.

Aus meiner Jugend gibt es noch weitere britische Modemarken, deren Markenkern von Nazis und anderen Hools verschmutzt worden ist, Ben Sherman ist so eine Hemden und Jackenmarke, Fred Perry auch, die man früher in Modkreisen trug und mit seinen Doc Martens bei Chameuse am Grossneumarkt kaufte.

Es wäre nur konsequent und eine gute Idee, wenn es demnächst eine Kooperation von Ben Sherman mit dem Fanladen St. Pauli gäbe für die nächsten Tourshirts. Eine St. Pauli-Edition der Boxabteilung des FC St. Pauli mit LONSDALE muss doch wohl nur noch gedruckt werden, oder Josip?

… Dann bekämen alte Säcke ,wie ich, auf ihre alten Tage noch ein wenig Style in ihr Outfit. ;))

Foto: Noalita on Flickr

Spendenprojekt für #LampedusaHH – Int. Flüchtlingsgipfel auf St. Pauli

INTERNATIONALER FLÜCHTLINGSGIPFEL ST. PAULI
„Lampedusa“: Dieses Wort hat die katastrophale Situation vieler Flüchtlinge wieder ins Bewusstsein gebracht. Nicht irgendwo, sondern mitten unter uns, in St. Pauli. Viele Fans leisten hier tagtäglich großartige und unverzichtbare Arbeit. Das ist wenig überraschend — abseits der breiten Öffentlichkeit engagieren sich St. Pauli-Fans schon lange und nicht nur in Deutschland für Flüchtlinge.

Am Samstag, dem 26.10. kommen Gruppen aus verschiedenen Ländern in den „Fanräumen“ zusammen, um gemeinsam zu diskutieren, zu kicken und zu feiern.

An der Organisation und Unterstützung des International Refugee Summit ist ein fast einmalig breites Bündnis an Gruppen beteiligt, u.a.:
• Lampedusa in Hamburg
• United Glasgow FC – Fußballverein für Flüchtlinge und sozial Benachteiligte
• USP Antirazzista – Unterstützung für Menschen im Abschiebelager Horst, Lampedusa in Hamburg, sowie weitere Gruppen
• PAFRAS Leeds/England – „Positive Action for Refugees & Asylum Seekers“, vertreten durch Yorkshire St.Pauli
• Gezi Park Fiction St. Pauli Catering Team
• St. Pauli Roar Solidaritäts-Espresso
• Ballkult e.V./Jolly Roger
• Fanclubsprecherrat
• Fanräume e.V.
• Yorkshire St. Pauli
• St. Pauli CSC
• 1910 – Museum für den FC St. Pauli e.V.

Das Programm für Samstag, den 26.10.:
• 11 Uhr Treffen an der St. Pauli-Kirche, gemeinsamer Gang durchs Viertel zu den Fanräumen
• 12 Uhr Brunch in den „Fanräumen“
• Vorstellungen der einzelnen Gruppen, Fragen und Antworten
• 17 Uhr Fußballspiel FC Lampedusa vs. United Glasgow FC auf den Kunstrasenplätzen hinter der Nordtribüne
• Im Anschluss Zusammensein und Party in den „Fanräumen“
Helft uns mit Euren Spenden, nicht nur diesen Event zu einem großartigen Erfolg zu machen, sondern den teilnehmenden Flüchtlingsorganisationen auch wichtige Mittel zur Finanzierung ihrer täglichen Arbeit zur Verfügung stehen!

Spenden sammelt das Portal KIEZHELDEN (Klick hier)

Vom Kiez zum Kap – Supporter werden #Crowdfunding

Vom Kiez zum Kap - Film Supportet

Ich bin eben Supporter des Filmprojektes „Vom Kiez zum Kap“ geworden, quasi auf den letzten Metern, denn nur noch bis zum 3. August läuft das Crowdfunding Projekt. Und, das ist besonders: die gesamte eigesammelte Kohle gibt es nur bei Erreichen des Funding-Ziels!

Vom Kiez zum Kap fehlen nur noch 321 Euro bis zum Fundingziel! Und 3 Tage noch, um die zusammenzubekommen – muss doch zu schaffen sein?

(Für alle, die den Film nicht kennen: Enthält neben der spannenden Abenteuerreise zweier St. Pauli-Fans durch Afrika auch viele tolle Bilder vom Aufstieg 2010 und der Stadionrekonstruktion. Immer wieder Gänsehautgefahr!), via 1910ev

300 Flüchtlinge auf St. Pauli, und ein Fußballverein. The FC St. Pauli and a club’s social responsability

Verantwortung kann man übernehmen, manchmal wird sie einem übertragen. Die Frage, die seit Ende letzter Woche den Stadtteil und die Bürger St. Paulis bewegt: sollten wir für die 300 Flüchtlinge, die im Schatten und Umfeld des Stadions am Millerntor leben, seitdem sie aus Libyen über Italien hier gelandet und gestrandet sind nicht auch Verantwortung übernehmen. Auch und gerade weil ihr rechtlicher Status so prekär ist?

Der FC St. Pauli, ein Sportverein im Herzen Hamburgs, der einzige Stadtteilverein im Profifussball, sollte sich der FC St. Pauli als Verein also für das Wohl der Flüchtlinge engagieren?

Ich meine er muss, wenn er seine eigenen Leitlinien ernst nimmt. Besonders Artikel 3:

„Der FC St. Pauli ist ein Stadtteilverein. Hieraus zieht er seine Identifikation und hat eine soziale sowie politische Verantwortung gegenüber dem Stadtteil und den hier lebenden Menschen.“

Seit Samstag liegt der Vereinsführung eine Anfrage hierzu vor. Bisher habe ich nichts Konkretes dazu gehört. Inzwischen koordinieren Kirche auf St. Pauli mit Flüchtlingshilfen und Fans des FCSP Maßnahmen … und Herr Orth? Michael Meeske?

Ich hoffe inständig, dass zeitnah eine Meldung aus dem Elfenbeinturm „Präsidium“ uns erreicht: „Wir kümmern uns“. Ansonsten hielte ich es mit meiner Oma: „Keine Antwort ist auch eine Antwort“ :(

Update: so wie ich höre, sind sowohl Geschäftsleitung, als auch Präsidium unserem Aufruf gefolgt und eruieren gerade, was machbar ist, um zu helfen. Freut mich.

„ResIstanbul“ – Solidarität mit der Bürgerbewegung in der Türkei

resistanbul-st-pauli

Unter dem Hashtag #occupygezi entsteht seit letztem Freitag in der Türkei eine Bürgerbewegung, die sich ausgehend von den Protesten in Istanbul gegen das Abholzen eines Parks zu einem Sturm entwickelt. Längst hat die Bewegung, die sich gegen alle Zensur und Polizeibrutalität sozial-viral verbreitete, alle Teile der Türkei erreicht. Die Solidaradressen reichen von Chile. über die USA bis tief nach Asien.

Menschen aller Schichten, so wird berichtet, aller Konfessionen und Anhänger aller Fußballvereine, wie verfeindet sie auch erscheinen in der Vergangenheit, solidarisieren sich, gehen auf die Straße und rufen lauthals ihren Unmut heraus. Das ist faszinierend und begeistert mich.
„„ResIstanbul“ – Solidarität mit der Bürgerbewegung in der Türkei“ weiterlesen