1899 – 1910 Pech Jungs, aber Kopf hoch!

„Die erste Hälfte eine Enttäuschung aus Sicht des FC St.Pauli und in der zweiten Halbzeit ? Ab der 60 Minute entwickelte sich ein rassiger Vergleich. St.Pauli wirkte nach dem Ausgleich durch den gut spielenden Kruse wie befreit und kompromisslos erzielte der ansonsten viel gefoulte aber wenig in Erscheinung getretene Gerald Asamoah die verdiente Führung. Ein abgefälschter Schuss prallte dann von der Schulter Felgen Ralles in das Gehäuse des starken Kessler und raubte „Bruun Wit“ verdiente zwei Punkte. Allerdings wurde in der Entstehung zum 2:2 erneut sichtbar, dass wie so oft in den entscheiden Situationen die Konsequenz in der Defensive fehlt. Vier bis fünfmal fehlte der der eine Schritt, um Zugriff auf Ball und Gegner zu erhalten. Gerade bei einem Spielstand von 2:1 in der Schlussphase muß enger am Mann gearbeitet werden.

Eine gute Leistung in der zweiten Halbzeit zeigte Charles Taky, der mit einem Lattenknaller und einem Hackentrick knapp scheiterte.

Was aus diesem Spiel nun überwiegt, ist aber Frust, den so einfach wird es St.Pauli nicht mehr haben, bei einem Auswärtsspiel drei Zähler zu machen. Nun gilt es im Heimspiel gegen den aufstrebenden FC Köln die Tabellensituation mit einem Sieg weiter zu verbessern um dann im Rückderby den nächsten Auswärtszähler zu generieren.“

Ganzer Spielbericht:
#FCSP Zähler Zwo unter dem Jolly Rouge! Nach guter zweiter Halbzeit kein Sieg in Hoffenheim!

Kommentare 2

  • Paulis Cheftrainer Holger Stanislawski Bei fast allen Spielern ist leistungsmaBig noch Luft nach oben. Nach Zambranos Verpflichtung sind die Personalplanungen abgeschlossen – jetzt spitzt sich der Kampf um die Stammplatze beim FC St. Pauli Die Kaderplanung ist abgeschlossen sagte Helmut Schulte nach der Verpflichtung von Schalkes Abwehrspieler Carlos Zambrano MOPO am Sonntag berichtete .

  • .Den es ist ja die Pflicht eines jeden Langzeitlers oder Ultras den Besuch am Millerntor zu einem Event zu einem Erlebnis mit allem Drum und Dran und Gehen und Kommen zu gestallten. .Gleich weiter geht es mit dem dezenten Hinweis dass wir alle ja zur wirtschaftlichen Zukunftsfahigkeit unseres Vereins die Business Seats und Logen betreiben mussen um den FC St.Pauli fest unter den Top 25 deutscher FuBballklubs zu etablieren und selbstverstandlich ist es gerade bei einem Stadtteilverein wie dem unseren ein standiger Drahtseilakt zwischen Kommerz und Kultur unter Bedingungen des ProfifuBballs funktionieren zu konnen. .Herr Schulte hat sich ja schon zu einem anderen Interview bei Schelte abgeholt aber so wirklich ernst uberdacht hat Herr Schulte seinen Standpunkt wohl nicht.