… and beat the fucking Düsseldorf

Heute steigt das Spitzenspiel der zweiten Liga. Es ist Montag und meine Vorfreude ist ein wenig gebremst. Zum einen mag ich Montage nicht, anders als mein Nachbar Björn. Da bin ich einfach nicht im Fußball-Modus, es fällt mir schwer die entsprechende magische Energie aufzubauen – und außerdem fühle ich mich solidarisch mit den weit anreisenden Gästen – auch Düsseldorf ist hin und zurück eine acht-Stunden-Reise. Mindestens.

Es kommt aber noch etwas hinzu. Ich möchte auf gar keinen Fall aufsteigen. Verlieren möchte ich aber auch nicht. Habe mich letzte Saison schon über mich selbst gewundert, dass es trotz Abstiegs-Wunsch so weh tat zu verlieren (ja, ich mag die 2. Liga, auch wegen der Abwesenheit der Businesskasper vom Volkspark, die ich tlw. persönlich kenne und die über die Süd und Haupt hergefallen sind letzte Saison) – und dann stehe ich heute Abend neben dem Sparschäler, dem Quotenrocker und all den Menschen, die ich nur dort treffe und die zu meinem Leben dazugehören inzwischen, wünsche Ralle Galligkeit in die Beine, Max eine Lauf und Flo Bruns mehr geniale als brunssche Momente – … and beat the fucking Düsseldorf, dann geht es nur um das Kulturwerk Millerntor. Scheiss drauf, dann eben Meisterschaft, solange wir Rostock abschiessen und den hsv in der Relegation schlagen. Ansonsten dürfen wir gerne verlieren, nur zur JHV nicht, aber das ist ein anderes Thema. YNWA and BBSP :)

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2 Antworten

  • Nur für’s Protokoll, auch wenn es zehntausendfach gesungen wird: Der Artikel „the“ im Zusammenhang mit Eigennamen („Düsseldorf“, „Rostock“, „Bayern“ etc.) ist und bleibt leider falsches Englisch. (Sorry, musste ich mal loswerden, weil’s immer so wehtut beim Zuhören im Stadion.) Also: Let’s beat f***ing Düsseldorf!

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