Berichte aus Hoffenheim

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„Das Tor von Kruse haben wir links vom Tor regelrecht eingeatmet und mit diesem Unentschieden wären wir wohl auch zufrieden aus dem Kraichgau abgereist. Aber dann war es wieder mal eine der schönen Flanken vom erneut gut aufgelegten Basian Oczipka, die „bester Mann auffem Platz“ Gerald Asamoah-oh-oh-oh-oh-hooo zum 1:2 verwandelte. In der 81. Minute. Und während unsere Kurve schon sang „Ihr könnte nach Hause gehen“, habe ich schon Angst bekommen. Das wäre nicht der erste Last-Minute-Loser, den ich habe erleiden müssen und mir war auch ganz komisch. Zu Recht.“ – santapauli

„Fussball und Wein, die perfekte Mischung für ein unterhaltsames Wochenende. Der FC St. Pauli macht sportlich und von der Geschäftsführung gerade Kopfschmerzen. Beim Wein oder bei Bränden bekommt man Kopfschmerzen, wenn der Wein unsauber hergestellt wird oder zu viele Fuselöle enthält. Das Präsidium des FC ist gerade voller Fuselöle und ärgert uns mit Entscheidungen aus dem Tetra-Pak bzw. gibt Handlese und alte Reben gegen schnellen Ertrag und große Mengen auf. Die vielgeliebte Millerntor-Lage wird ausgepresst und für den kurzfristigen finanziellen Erfolg werden Ideale und werterhaltende Maßnahmen aufgegeben. Soviel Widerspruch wollten wir dann noch potenzieren und suchten uns den kleinsten Weinbaubereich Badens, die Badische Bergstraße für den Besuch von Weingütern aus. Als Widerspruch gegen das kleine aber feine Gebiet stand dann zum Abschluss des Wochenendes die vollkommen durchkommerzialisierte Neuzüchtung 1899 Hoffenheim.“ – Weinbar-St. Pauli-Blog