Boll-Vrabec sprechen sich aus …

„Es war gut, sich gegenseitig auszutauschen – auch was die Wahrnehmung des Vereins angeht. Dabei ging es auch darum, dass der FC St. Pauli nicht wie jeder Fußballclub zu sehen ist, sportliche Gründe nicht immer die oberste Priorität haben sollten und Fingerspitzengefühl sowie das Zwischenmenschliche wichtig ist“, erklärte Boll. Dieser ärgerte sich, dass die Unterredung erst jetzt, kurz vor dem Saisonende, stattgefunden hatte: „Wir hätten uns viel früher schon unterhalten müssen. Den Schuh ziehe ich mir auch an.“ – wird Fabian Boll auf fcsp.com zitiert.

Ebenda ist nachzulesen, dass Roland Vrabec und Boller die Nichtnominierung gegen Aalen aufgearbeitet haben, PRIMA, dann fehlen nu noch die klärenden Worte mit uns, dem Millerntor.

https://mobile.twitter.com/NCKemter/status/460755063703879680

4 Gedanken zu „Boll-Vrabec sprechen sich aus …

  1. Update: Roland Vrabec hat inzwischen auch uns Fans adressiert; und sich quasi entschuldigt. Ich bin ja der Ansicht, dass jeder Chief in Brown einen Lapsus frei hat … und mein Vertrauen in Rachid Azzouzi ist auch noch nicht angekratzt. Also geben wir ihm die Chance, die er verdient.
  2. wenn das so weiter geht, wird unser boller der mentaltrainer für verins“angestellte“, die das fühlen noch lernen müssen. – vielleicht nicht das schlechteste

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