Der lange Kampf zu sich selbst

Diesen Abend kann man getrost als Selbstwerdung begreifen. Ich war beeindruckt von der Wucht, mit der die Boys in Brown in dieses Spiel gegangen sind. Und ich war beeindruckt von der Aufstellung, die Michael Frontzeck in das Duell mit Stanis Kölnern geschickt hat.

Ich bin heiser, aber voller Glück. So einen tollen Fight kann man genießen, auch wenn die Gunst und der Gräfsche Hass auf alles Lebendige dagegen stehen. Nein, gestern musste sich niemand belohnen, sondern sich selbst wiederfinden. Und das ist den Jungs auf dem Rasen gelungen.

Sehr viel mehr, als der Gegengeraden übrigens, die gestern zwar laut, aber in meiner Ecke viel zu leise war. Auch dass alle Zugänge vor dem Spiel gesperrt wurden, war für Frühkommer mit Bierdurst sehr ärgerlich.

Ein Gedanke zu „Der lange Kampf zu sich selbst

  1. moinsen mein lieber, ja das istschon im kern richtig & auch die aussagen des trainers gingen in diese richtung. doch hilft diese erkenntnis nicht im punktespiegel der tabelle. eine solche leistung, werden wir in dieser spielzeit nicht nochmal sehen.
    leider, denn so könnte es am kommenden spieltag gegen die überraschungshessen vom fsv klappen….mit dem ersten 3er vor der (dir noch zu leisen) gegengerade.

Kommentare sind geschlossen.