DFB-Urteil im „Nazi-Naki“-Ohrenskandal – DFB revidiert Strafe für den FC St. Pauli

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Der DFB hat in einem so genannten Einzelrichterverfahren – das stelle ich mir immer so vor, dass Sportrichter A. mit sich im Café sitzt, bei einem Galao mit oder ohne Schuss, und in Selbstgesprächen verhandelt – nun also entschieden, dass Hansa Rostock ein Geisterspiel absolvieren und der FC St. Pauli 8.000 EUR Strafe zahlen soll. Beide Strafen sind wegen des Pyroeinsatzes (FCSP-Begalos hocgehalten; HRO Raketen geschossen) erfolgt.

Wegen besagter Vorkommnisse wurden auch die Hamburger bestraft. Das Sportgericht verurteilte St. Pauli heute im Einzelrichter-Verfahren zu einer Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro. Das Strafmaß wurde gegenüber dem ursprünglichen Antrag des Kontrollausschusses, in dem 20.000 Euro gefordert worden waren, um 12.000 Euro reduziert, da sich anhand von neuem Beweismaterial nachweisen ließ, dass beim Skandieren der Mannschaftsaufstellung keine diskriminierenden Rufe der Gästefans vorlagen. (Quelle: DFB.de)

… wie zu erwarten war, hatte der FC St. Pauli die Strafandrohung des Kontrollausschusses nicht akzeptiert. Die diskrimierenden Rufe der Hansa-Fans hat der DFB immer noch nicht zur Kenntnis genommen. Auf dem rechten Ohr scheint er immer noch taub. Immerhin das linke hat er sich durchpusten lassen, Youtube sei Dazke.

4 Gedanken zu „DFB-Urteil im „Nazi-Naki“-Ohrenskandal – DFB revidiert Strafe für den FC St. Pauli

  1. hier wird auch der deckel drauf gemacht auf den dfb skandal
      1. wir haben wohl einen clown gefrühstückt?  ich bin not amsed über den fehlenden satz der entschuldgung oder des bedauerns

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