Halloo Präsidium – ein sozialromantischer Anstupser

jolly rouge

Aussitzen kommt gerade schwer aus der Mode. Die analog bewährte Salamitaktik geht unter in der digitalen Öffentlichkeit, wandelt sich in eine sich selbst befeuernde Bewegung. Auch wenn Norbert am Ende über das Aufregen hinaus ist, die Forderungen der Sozialromantiker-Ini beiseite zu schieben wird nicht gelingen. Dafür war die Manifesation aus aktiver Fanschaft und digitaler Fanöffentlichkeit zu bildgewaltig, zu schön rot, Jolie Rouge, das Millerntor, als dass es wegginge oder versickerte.

Spätestens zur JHV kommt das Thema Susis Showbar und Rückbau der Business Seats auf die Tagesordnung. Bei Anrufen einer AOMV noch früher. Verhindern kann man diese Anträge und ihre Wucht nicht durch Aussitzen. Also ist handeln angesagt. Und kommunizieren.

Wesentlich neu am Jolly Rouge ist die Verbindung von etablierter Fanschaft und der nicht-organisierten Fanöffentlichkeit, die man in keinem Gremium findet, sondern hier, auf Facebook und im Stadion. Schwer adressierbar aber hellhörig.

Also Gernot, Bernd, Stephan und Co. – kommuniziert, macht.

Macht aus Kontingenten der Süd und Haupt-BS priviligierte Sitze für weniger Priviligierte. Immer noch besser, nun zu handeln, anstatt es in einer AOMV oder JHV drauf ankommen zu lassen.

Kündigt Susis Loge. Und teilt uns mit, wie sie sich eine Frist zur Übergabe vorstellt.

Lasst Kinder das Bankbanner ummalen, das kostet doch nur ein Lächeln. Bewegt euch, werdet aktiv!

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2 Antworten

    • Würde ja darauf wetten, dass es egal ist, ob AOMV im Frühsommer oder JHV im Herbst. Die Anträge werden besser sein – und im November grds. radikaler als jedes Entgegenkommen jetzt. Eine strategische Betrachtung folgt …

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