Ingolstadt ist nicht Bochum und Vrabec hat recht …

… wenn er in diesem Spiel, in dem ähnlich wie gegen Bochum einfach nichts gehen will, mit Kringe das Unentschieden einwechselt, wie ich das gestern noch zu Achim sagte, als ich hoffnungsvoll in der 2. HZ in die Meckerecke umgezogen war – auf Torhöhe.

Ich fange ja auf meine alten Tage doch noch an, Trainer-Regungen zu lesen; am Ende verstehe ich doch noch was von Fußball ;).

„Wenn du nicht ganz blind bist, ein bisschen Ahnung von diesem Spiel hast, dann musst du erkennen, dass man in einem solchen Spiel einen Punkt mitnehmen und damit zufrieden sein muss. Für alles andere fehlt mir jegliches Verständnis.“, Roland Vrabec ggü Welt.de

Nee, da hat Roland vollkommen recht, und trotzdem versteht er vieles am Millerntor vielleicht noch nicht: der Spatz in der Hand war hier noch nie viel wert, unsere Magie verschleudern wir gern, aber dann für die hübsche Taube „Siegtor in der Nachspielzeit“ (oder den tödlichen Konter der anderen).

Da sind sich die magischen Fans und die pfeifenden Erfolgs- und Leistungsforderer eigentlich einig, weswegen es aber umso wichtiger ist, diese Ofeiffn aus dem Stadion zu singen. Da haben Roland, Tschauni und die Boys in Brown alle Sympathie, wenn sie sich hier wehren.

Weiterlesen: