Off Topic: Dünne Luft in Hoffenheim #Stanislawski

Ich lese gerade einen Artikel (english) in der online-Ausgabe der SI – Sports Illustrated, die das Dilemma, in dem Stani (und Trulla) da in Sinsheim stecken ganz gut beleuchtet.

Today, Hoffenheim look a lot more like a failure, a warning example, even: its history in the top flight seems to suggest that following the franchise model (a new club with new fans and new player) just doesn’t work in German soccer. The last remnants of the romantic „zeros to heroes“ notion were buried last August, when the club was embarrassingly caught using a loudspeaker to drown out anti-Hopp chants by visiting fans in the Rhein-Neckar-Stadion.
The wealthy backer has so far refused to discuss the possibility of relegation. But there’s a real fear that the club could not survive for too long in the second division, especially if Hopp were to lose interest in his pet project altogether. It’s fair to say that right now, few neutrals would mind too much if Hoffenheim was to eventually end up
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Als ich Stanis O-Töne bei der PK am letzten Wochenende hörte, kam es mir wieder aus den Ohren und in meine Erinnerung; „die einen oder anderen“, die da nicht so wollen wie er … würde mich nicht wundern, wenn er schon längst auf der Suche wäre … nach einem neuen Klub – und Herr Hopp? Auf der Suche nach einem neuen Spielzeug?

Ich verweise mal (ganz uneitel) auf einen Blogpost von mir, in dem ich diese Entwicklung besprochen haben — „Magisches Hoffenheim“

„Das Experiment 1899 Hoffenheim wird ja auch erst dann wirklich interessant, wenn die anfangen zu verlieren. Dauerhaft mal in eine Formkrise sich einfinden und die Fans ausbleiben – dann zeigt sich Fanliebe erst, wenn der Wind zunimmt, nicht wahr Thees Ullmann? Wie lange hält denn dann so ein Gerüst aus Geld und TV-Werbegeldern? Eine Saison vielleicht, wäre da mein Tipp. Dann verabschiedet sich womöglich die TSG Hoffenheim wieder aus der Bundesliga, der zweiten und der ersten. Oder auch nicht, was das erstaunlichere Ergebnis wäre. Dann wäre unsere Generation Zeuge, wie Kultur in einem solchen Projekt entsteht. Das haben wir ja alle bisher nur überliefert bekommen (wenn man den FC St. Pauli mal ausnimmt, dessen eine Hälfte besteht nämlich erst seit 1988 ;) – das andere war schon immer da.“

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