Farwell Michael Meeske

Nein, wir waren sicher nicht immer einer Meinung, Michael Meeske und ich. Vor allem nicht, als wir uns im Zuge der Sozialromantiker Proteste näher kennenlernten.

Trotz unserer konträren Rollen, er als Manager des Vereins, ich als bloggender Supporter, haben wir von einander gelernt. Zuletzt beim Support der Gruppe Lampedusa HH, deren Erstausstattung durch den FCSP maßgeblich von ihm ausging.

Ich kann mich Oke deshalb nur anschließen: „Mit Michael Meeske verlieren wir den Baumeister des FC St. Pauli der letzten zehn Jahre. Stadionbau, Anleihe, finanzielle Konsolidierung werden in seinem braun-weißen Stammbuch stehen.

Ein Jahrzehnt, in dem sich viele andere dafür haben feiern lassen und sich in die Öffentlichkeit gestellt haben. Für die großartige Arbeit für den Verein ist aber vor allem ihm zu danken. Aus diesem Grund verstehen wir den Schritt von Michael, sich verdientermaßen nun vollverantwortlich einer neuen Herausforderung zu stellen. Da es die Strukturen bei uns im Verein nicht erlauben, konnten wir Michael leider eine ähnliche Position nicht anbieten. Es ist schade, den Vorreiter der leisen aber unheimlich effizienten Arbeit zu verlieren, der immer der Sache, dem Verein und nicht sich selbst zuerst gedient hat. Dies verdient im Fußballgeschäft eine außerordentliche Erwähnung.

Danke Michael, wir werden Dich, deine Arbeit, deine Qualität vermissen und wünschen Dir alles Gute im Frankenland.“

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