Kommentare 6

  • Wieso sollte „heiraten“ (?) ein Menschenrecht sein?

    • Weil die „Heirat“ eine gesellschaftliche Konvention ist. Und zwar eine, die immer als Gängelungsinstrument und zur Untertrückung genutzt worden ist (und wird). Die einzige sinnvolle und vorwärts weisende Forderung kann nur sein, dass ein Zusammenleben mit allen Rechten&Pflichten (allen!) auch ohne diese Scheißpappe vom Popen und/oder Standesbeamten respektiert und geschützt wird.

    • grundsätzlich hast du recht, aber jeder sollte aber für sich selbst entscheiden können, ob er sich dieser konvention unterwefen möchte, oder nicht.

    • Ja, sollte jeder können, aber das hat nichts mit Menschenrecht zu tun.

    • Ich verstehe, was du meinst und konkretisiere: die Wahl, diskriminierungsfrei zu heiraten, (und sich zu ändernden Konventionen zu unterwerfen) ist ein Menschenrecht.