St. Pauli ‚feuert‘ Cooper

Die Rechtschreibprüfung will immer ‚feiert‘ statt ‚feuert‘ verbessern, und tatsächlich hatte ich mich schon sehr auf den verspielten kreiselnden Stil unseres Mittelfeldspielers Armando Cooper gefreut; hätte ihn gerne gefeiert.

Nu isses schon vorbei, ehe es angefangen hat:

FC St. Pauli und Armando Cooper gehen getrennte Wege

Mittelfeldspieler mit sofortiger Wirkung freigestellt

Der FC St. Pauli und Mittelfeldspieler Armando Cooper gehen ab sofort getrennte Wege. Das war das Ergebnis eines Gespräches am Sonnabendmorgen zwischen Thomas Meggle, Geschäftsleiter Sport bei den Braun-Weißen, und dem 27-Jährigen Mittelfeldspieler.

 

Cooper, der am vergangenen Freitag (7.8.) mit mehreren Tagen Verspätung nach seiner Teilnahme am Gold Cup mit der Nationalmannschaft Panamas nach Hamburg zurückgekehrt war, war während seiner Abwesenheit für die Verantwortlichen des FC St. Pauli nicht erreichbar und reagierte nicht auf Anrufe und Nachrichten. „Dieses Verhalten war für uns nicht akzeptabel. Nach anwaltlicher Prüfung haben wir Armando mit sofortiger Wirkung freigestellt. Er wird nicht mehr am Training des FC St. Pauli teilnehmen und wird jetzt andere Optionen prüfen“, erklärte Thomas Meggle.

Cooper war im Februar vom argentinischen Erstligisten Godoy Cruz zu den Kiezkickern gekommen. In der abgelaufenen Saison kam er auf  sieben Kurzeinsätze für die Braun-Weißen.

3 Gedanken zu „St. Pauli ‚feuert‘ Cooper

    1. Ich hatte in meinen Mannschaften immer einen, der talentierter war als ich und der immer noch einen Kreisel gedribbelt hat. An die „Kollegen“ hat er mich immer erinnert, wenn er denn mal gespielt hat.

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