Von der Romantik #profcsp

Auf die Beschaffenheit des Tages selbst einzuwirken,
das ist die höchste aller Künste. *Henry David Thoreau

In meinem Hinterhof weht seit ein paar Monaten an Spieltagen der Jolly Rouge. Den haben meine Töchter und ich selbst gebastelt, aus rotem Tuch und schwarzer Textilfarbe. Wir haben uns im Freundeskreis beraten, welches Motiv man gut oder auch besser findet, den Jolly Rouge nach DIN-Norm oder das Modell Grunge. Haben uns Tipps gegeben, wie man das hämische Lachen herausarbeitet und was die anderen St. Paulianer denn so machen, basteln, malen und bestellen zum ersten Heimspiel der Rückrunde. Er ist uns ganz gut gelungen, wie ich finde, meine Tochter hat da ein Händchen für. Wir haben viel zu viel Farbe verwendet, sodass der Totenkopf im Regen nach dem Spiel verlaufen ist und nun dreckig und sudelig aussieht. Passt zu St. Pauli, das Schmuddelige und Dreckige. Ich nehme meinen Jolly Rouge seit dem Freiburg-Spiel zu jedem Bundesliga-Spiel der Boys in Brown mit, zu hause oder auswärts.

Es war eine beeindruckende Demonstration von Liebe und Leidenschaft gegen den SC Freiburg, und es hat mir selten soviel Spaß gemacht zu demonstrieren wie beim “Bring Back St. Pauli”-Singen am Millerntor. Es war der vorübergehende Höhepunkt einer Protestbewegung, die sich nach der Niederlage gegen Mainz kurz vor Weihnachten über Blogs und Foren in der Sozialromantiker-Ini kumulierte, dann online an Dynamik gewann und sich real in tausenden roten Jolly Rouges, in Form von Flaggen, Pappen, Mützen und T-Shirts am Millerntor manifestierte. Alle Kurven rot. Die Süd, die Gegengerade, die Nord und große Teile der Haupttribüne, wir waren rot-schwarz – was übrigens schon Stunden vor dem Anpfiff fein anzusehen war und zu lustigen Verblüffungen bei den Freiburger Fans führte.

Ich hatte das erleben dürfen, was ich ersehnt hatte: Einen Nachmittag im Stadion des FC St. Pauli, der zeigte, dass er lebt, wie er lebt, dass er nicht bereit ist, sich vom Kommerz weg formalisieren und allmählich nieder meucheln zu lassen. Es war zu genießen, zu was diese so wundervolle, heterogene, heiß geliebte Crowd in der Lage ist, wenn es darum geht, sich dagegen zu wehren, dass man ihr das Herz aus St. Pauli heraus reißen und ausverkaufen will auf diesem gnadenlosen Fleischmarkt namens „Profifußball“.

Jetzt ist das Präsidium am Zug. Wir haben gezeigt, dass wir mehr sind als ein paar tausend Spinner aus dem Internet. Und machen weiter.

Das Herz von St. Pauli hatte Herzblut durchzupumpen begonnen, dessen Wucht Herrn Stenger und Konsorten die Sprache verschlug. Flugs wurde Respekt gezollt, der Willensäußerung von Tausenden. Wieviel der Wert ist? Ich weiß es nicht genau, befürchte aber, dass unser Präsidium fundamentale Schwierigkeiten hat, den emotionalen Kern des sozialromantischen Protestes zu verstehen. Ich möchte versuchen, mich diesem Kern zu nähern und die Romantik für Herren wie Gernot Stenger und Bernd-Georg Spies zu übersetzen.

Vereinsmeierei

Der FC St. Pauli ist ein Fußballverein. Das ist wichtig, dass sich das Menschen, wie ich einer bin, immer wieder vergegenwärtigen. Da sind Strukturen, die sind erst einmal dafür da, dass anständig Fußball gespielt werden kann. Der FC St. Pauli, den ich seit Jahren begleite, der ist auch einer, nur dass in seinem Umfeld, seinem Kiez etwas ist, was nicht Verein ist, keinem Zweck folgt, keiner Struktur, sondern einer Idee, einem Gefühl, vielleicht sogar einem Zeitgeist, ihm jedenfalls entsprungen ist. Die aktive Fankultur – wobei ich den Begriff “aktiv” inzwischen für falsch halte, nicht, weil sie weniger aktiv wäre, sondern weil es um sie herum andere Fans gibt, die eben auch aktiv sind, nur weniger organisiert. Diese Fanszene also, von Außen wahrgenommen, ein wirres Gewühle von Inis, Räten, Läden und Ausschüssen hat sich über viele offene Schnittstellen, oder Wege, die beschwerlich erst zu Schnittstellen wurden, in das Konstrukt Verein hereingearbeitet. So, dass Vereinsgremien, und Funktionsträger nun Ansprechpartner haben. Böse Zungen behaupten, dass ginge gar nicht, Funktionsträger und “Aktiver Fan” zu sein. Irgendwie geht es aber doch und das Ziselierte der Organisation scheint den Zauber, der vom Jolly Roger, dem Fanladen oder Stadtteil-Inis in den Verein transportiert wird, weitestgehend zu beschützen.

Wichtig ist wohl, zu verstehen, dass dieser Zauber, diese Kraft nur in eine Richtung funktioniert. Von den Fans, vom Jolly Roger in den Verein. Nicht umgekehrt.

Präsidenten und Gremien haben das lange erkannt und in einer inzwischen jahrzehntelangen, manchmal zögerlichen, manchmal energischen Umarmung diese Fanschaft inkorporiert. So nehme ich das von außen wahr. Der Vorteil liegt auf der Hand. Der Verein hat klare Ansprechpartner, die er adressieren, einbeziehen oder beschimpfen kann. Inzwischen scheint es, als habe man sich so aneinander gewöhnt, dass man mit Anspruchsgruppen außerhalb dieser Symbiose nicht mehr kommunizieren mag oder kann. Das gilt übrigens auch für Teile der “aktiven Fanschaft”.

Sankt Pauli ist keine Ini

Richtig ist, die Fanschaft von St. Pauli ist größer, als ihre Organisation. Der Aufstieg in die erste Bundesliga, die Vermarktungsansprüche aus dieser sportlichen Entwicklung, die baulichen und strukturellen Veränderungen im Stadtteil und am Stadion, die Dinge, die letztlich zur sozialromantischen Bewegung, dem Schlachtruf “Bring Back St. Pauli” führten, sind Ausdruck dieser Zweiteilung, formulierte Rückbesinnung auf das Nicht-formale, das diesen Stadtteil einmal ausmachte.

Die Sozialromantiker konnten in ihrer Kumulation der Ärgernisse nur so viele St. Paulianer erreichen, weil sie eben nicht als Struktur-konforme Gremien agierten, sondern als Fans, als die Handvoll offen unorganisierter und anonymer Fans, die in einer emotionalen Notlage nach dem richtigen Weg fragen.

Und dieses Suchen stieß auf fruchtbaren Boden. Und zwar bei denen, die man als unorganisierte Fan-Öffentlichkeit bezeichnen kann. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass die Sozialromantiker-Ini sich im Internet manifestierte und nicht (nur) in Ini-Abenden und im Fanladen. Hier, in den sozialen Netzen des viel gescholtenen Web 2.0, findet man sie, die 4.000 und mehr St. Paulianer, die nach der Fremdbezeichnung das Gegenteil von “aktiv” sind. Die Selbstorganisation der Nicht-organisierten ist meiner Meinung nach der Grund für die schnelle Verbreitung des sozialromantischen Gedanken, hin zu einer Bewegung, die Gernot und das Präsidium gar nicht haben kommen sehen, weil ihre Synapsen, ihre Strukturen nicht darauf ausgelegt sind, auf digitale Öffentlichkeiten zu reagieren.

Ich spitze zu, aber das ist doch eine sehr kommode Situation, dass man alles Vereinsrelevante in Gremien, Fanausschüssen und ansonsten über die BILD/Mopo kommunizieren kann. Da bleiben die Dinge im Haus und man hat über alles Gesagte halbwegs die Kontrolle. Das geht seit den Sozialromantikern nicht mehr. Dessen Initiatoren sind nämlich, wie Originale von Ärzte-Songs nur die Ausgangsgeneration. Wie jede gute MP3-Datei eines Songs auf Tauschbörsen, tausendfach als Master kopiert, haben sich Menschen, die sich dieselben Fragen stellen, sich über dieselben Ärgernisse den Kopf zerbrechen oder denen deswegen dieselbe und doch eigene schwarze Galle überkocht, zu Sozialromantikern entwickelt. Jeder von ihnen ein Original. Da mutet das hilflos an, Ansprechpartner zu fordern, um den tatsächlichen Kontrollverlust zu kompensieren.

Der FC St. Pauli wird sich, und das ist ein erster Erfolg der Sozialromantiker, überlegen müssen, wie er mit Nicht-organisierten Fans kommuniziert. Damit sind nicht die paar Blogger gemeint, die sich im Orbit um den Verein tummeln. Glücklicherweise immer mehr, sodass man die Trolle im Forum langsam sich selbst überlassen kann. Damit meine ich alle diejenigen, die ihr Leben inzwischen online organisieren, die sich im Freundeskreis zusammensetzen, um Pappen und Flaggen zu basteln, nachdem sie auf Facebook gemerkt haben, dass sie nicht allein sind,. Weil viele ihrer Kontakte den Jolly Rouge auf ihr Profil gehoben und ihn damit erst zum Symbol gemacht haben.

Jolly Rouge

Das Zeichen, mit dem sich Sozialromantiker erkennen ist der Jolly Rouge, der nicht-lizensierbare Totenkopf auf rotem Grund. Im Grunde eine Wiederaneignung eines Symbols, das uns der Verein, genauer sein Vermarkter Upsolut, einst abgeluchst haben.

Deswegen ist er ein so wichtiges Symbol, und eine viel größere Bedrohung für die Vermarktung des Mythos St. Pauli, als irgendwelche Boykott-Aufrufe es sein könnten. Bei jedem Spiel nach dem initialen Lebendigwerden gegen Freiburg im Januar habe ich dieses neue Symbol kritischer und sozialromantischer Fans gesehen. Auswärts in Dortmund, zu hause am Millerntor in der Gegengerade und auf der Haupttribüne. Im Norden und der Gegengeraden. Beim letzten Heimspiel haben mich im Ballsaal des Südens mehrere Menschen angesprochen, wo es denn diese tollen neuen St. Pauli-Schals zu kaufen gäbe und selbst die Nörgler im Norden, die meckernd sich einem vorstellen, jedes zweite Wochenende erneut, haben verstanden: Der Jolly Rouge geht nicht mehr weg.

Und er entwickelt sich zum Ersatz für den gestylten, den markenrechtlich geschützten Jolly Roger. Dann, wenn die Münchner Glockenbach-Schickeria merkt, dass ihre Werberärsche dem Kult von gestern hinterherrennen, dann wird der Jolly Rouge auch monetär relevant und die Ausfälle an Logenmiete, die durch eine Abfindung von Susis Showbar flöten gingen beispielsweise, zu Peanuts.

Der Jolly Rouge verbindet das, was Grundlage ist für eine Vermarktung eines Profiklubs erst zu echtem Wert, eben weil er nicht vermarktbar ist. Klingt komisch, ist aber so. Er gehört niemandem und doch allen. Auch eine Analogie zu dem, was sich in digitalen Welten vollzieht.

René Martens hat das einmal so zusammengefasst, dass wir Romantiker auf St. Pauli uns der unmöglichen Idee verschrieben haben, “den richtigen Fußball im Falschen” zu finden. Einen Weg, der Vermarktung zulässt, soweit sie sich den emotionalen Grundsätzen unterwirft.

St. Pauli mischt sich ein

Auf einer Auswärtsfahrt kann man mit ein wenig Glück Dinge erleben, die dieses Grundgefühl “Sankt Pauli” ausmachen (und schreckliche Beispiele dafür, was schief gehen kann, wenn nur noch der Kult regiert). Augsburg 2009, die Stadt in der wir lange nicht mehr werden gewinnen können (ja, mir graut es vor einem Relegationsspiel dort), St. Pauli Fans aus ganz Bayern reisen an, ich bin darunter. Zwei ältere Herren aus Hamburg auch. Wir unterhalten uns über die erstaunliche Vielfalt an Dialekten, die unsere Lieder singen – und die Schattenseiten dieses Booms. Von München aus kommend, haben die beiden plötzlich im gleichen Wagon das U-Bahn-Lied vernehmen müssen – und der Sänger, der lallend da sich einschrie, trug unsere Farben. Da haben die beiden rüstigen St. Paulianer ihn rausgeschmissen am nächsten Bahnhof. Unter Aufbringen all ihrer Autorität. Das Totenkopf-T-Shirt musste er auch ausziehen. Er hat es nicht verstanden, wahrscheinlich bis heute nicht, wie sie mutmaßen, als wir gemeinsam dasitzen und immer noch fassungslos sind. “Kultig und rebellisch sein zu wollen, ist da ein häufiger Antrieb”, sagt der ältere von uns – darauf einigen wir uns auch küchenpsychologisch – irgendwie anders sein, um den Preis, dass der Grund verschwindet hinter dem Krawall. “Wir waren anders, weil wir” – damals noch Punker, ergänzt er grinsend – “die fremde Gästekurve sauber gemacht haben nach dem Auswärtsspiel, Müll aufgesammelt haben in selbst mitgebrachten Mülltüten.” Das machte Eindruck, das war anders.

Eine gelassene aber bestimmte Fröhlichkeit, die aus einem Selbstverständnis entspringt, dass klar ist, sich nicht zu ernst nimmt und anders sein als vielfältige Möglichkeit ansieht, Utopien ein wenig in Bereiche zu tragen, die sie nicht gewohnt sind.

St. Pauli ist vielfältig

Reminder an mich selbst: der FC St. Pauli ist ein Fußball-Verein. Er hat Kurven und Geraden, die alle etwas vereint. Und doch trennt sie vieles, die Nord und die Südkurve, die Gegengerade und die Haupttribüne. Mir wird das Geklüngel, das Abgrenzen langsam zuviel. Die Alteingesessenen an den Rändern der Haupt wollen den VIP-Klotz in ihrer Mitte loswerden, die Steher im Süden die in ihrem Rücken. So wird das nix. Und es verstärkt die Separierung von Fangruppen. Vielfalt muss man aber fördern – und dazu gehört, imho, das farbenfrohe Mischen aller Eigenschaften über alle Kurven hinweg.

Ein wichtiger erster Schritt wäre, die Vielfalt auf die Tribünen zu tragen, also auch auf der Haupt herzustellen. Dann braucht man auch keine Benimm-Fibeln mehr, wenn Migrantenkids mit rückenkranken Hartz4-Empfängern und beschwipsten Sparkassenangestellten zusammenstehen oder sitzen. Die Verteilung von nicht verkauften Business Seats an ermäßigungsberechtigte Mitglieder wäre dazu vielleicht geeignet “Kontextualisierung im Rahmen der Viertelkultur und deren Geschichte (herzustellen) – vielleicht ist das Know How des Herrn Dr. Spies ja dazu angetan, da andere Akzente zu setzen, als sie in den weichgewaschenen Neujahrserklärungen des Präsidums zu lesen waren”, wie Blogger Momorulez mir aus dem Herzen schreibt.

Vielfalt als Konzept bedeutet für mich Ideen, wie Frauen-Quoten offen gegenüber zu sein, sie immer wieder zu diskutieren, auch wenn die weiße und männliche Heterofraktion sich daran schon einmal abgearbeitet hat. Na und? Dann diskutieren wir das eben nocheinmal. Vielfalt auf St. Pauli bedeutet auch, über das “Vergreisen” der Gegengerade, nicht nur in Sachen Alter Stamm und Support nachzudenken. Wieso finden sich dort so wenig Migranten aus St. Pauli, die Homies von Nate57 und Konsorten?

Revolvierende Stehplatz-Kontingente, drei Heimspiele Nord, dann Gegengerade und schließlich Süd – eine Hinrunde um das Stadion – das würde Borniertheit, wie ich sie auf der Nord manchmal finde, entgegenwirken. Die Grünen haben das mal Rotationsprinzip genannt, bevor sie sich der Struktur der politischen Bundesliga unterwarfen.

USP*

Und nu* Gernot, will ich Dir erklären, wieso das alles besser zu verkaufen geht, als der Schrott, den ihr als Business-Pakete anbietet. Weil es sowas bei Bayer 04 Leverkusen oder Bayern München, bei Chelsea und selbst bei Union Berlin nicht gibt. Derselbe Grund, der Manager nach Alaska lockt, um sich dort zu erden und aufzuladen mit Sinn und Magie, der zieht auch Sponsoren an, wie Licht die Motten. Wenn ich höre, dass sogar Sponsoren von anderen Vereinen, wie Hannover 96 sich mit Auswärtskarten für den FCSP brüsten, dann erscheint mir das Potenzial hier enorm.
Die meisten Romantiker, die sich da Spieltag für Spieltag, Saison für Saison auf die Ränge stellen und setzen, kommen nicht wegen des schmackhaften Fußballs. Manchmal kommen sie wegen des Biers und der Stadionwurst, ehrlich, das ist ok. Aber viele kommen wegen des Versprechens, hier ein paar Stunden Utopien zu leben, aus sich herauszukommen und Magie am Werke zu sehen, die man selbst mit verursacht. Auf die Beschaffenheit des Tages selbst einzuwirken. Und deswegen kommen die Sponsoren auch.

Bottom-up

Lebt Vermarktung von unten nach oben. Lasst jeden Sponsor spüren, dass er etwas besonderes beizutragen hat, damit die Magie stärker wird und nicht erstickt wird, wie Pommes in Majonäse. Ein paar unsortierte Ideen:

– Keine Fußball-Übertragung in den Ballsälen während der Spiele – Stattdessen ein Hinweis, dass das echte Leben draußen stattfindet.
– Jeder Sponsor gibt 10% seines Engagements in eine Stiftung, die Projekte im Stadtteil oder Verein unterstützt.

Das Sankt Pauli, das ich mir vorstelle, positioniert sich deutlich gegen Gentrifizierung im Stadtteil, ist bewusst kein einfacher Fußballverein. Hat während meiner Lebensspanne keine ausgelagerte Profi-GmbH. Und mindestens erlebe ich einen Spieltag, an dem ich als weißer Heteromann die Minderheit stelle.

Gestern geht in meinem Hinterhof ein kleiner Junge mit seinem Vater an meinem schmuddeligen Jolly Rouge vorbei und sagt “guck mal Papa, Sankt Pauli”. Die Magie wirkt schon – und wenn wir uns anstrengen, kommt sie wieder zurück.

Sankt Pauli zieht die Herzen an
Egal woher sie kommen
Sankt Pauli bietet Freundschaft an
Hier wird man aufgenommen

– Günter Peine

Der Übersteiger Cover #103
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Dieser Artikel erschien ebenfalls im gedruckten Der Übersteiger, den man ab Freitag im Fanladen, beim Heimspiel gegen Bayern München oder via Übersteiger.de erwerben kann.

Ich bedanke mich für die Gelegenheit für einen Gastbeitrag.

Der Autor veröffentlicht unter dem Pseudonym Arik Heuth im Internet. Er ist Sozialromantiker der 2. Generation.