Last Christmas

Nicht wundern, ich hatte schon früher das Talent, nur mit einem E-Mailbetreff die damalige IT-Leiterin von VH-1/MTV meine sofortige Entlassung fordern zu lassen. ;)

Ich will trotzdem nochmal auf ein Gefühl zurück kommen, dass mich im wahrsten Wortsinne überfiel, als ich beim letzten Heimspiel die Pfiffe gegen „Last Christmas“ von Wham – nach meiner Wahrnehmung – vor allem von der Gegengeraden vernahm: Ich habe diese Pfiffe sofort als homophob empfunden. Das war eine spontane emotionale Reaktion, die vielleicht ein wenig schräg ist, wenn sie von einer bekennenden Hete empfunden wird. Trotzdem ist dieses Gefühl noch da, auch und gerade wegen der tlw. heftigen Reaktionen auf mein Posting bei Facebook.

Exemplarisch möchte ich auf einen Reply eingehen, weil er meiner Ansicht nach sehr klar macht, wo unser Problem liegt:St. Pauli ist zuviel spießiger weißer (Punk)-Rock. Viel zu wenig queer.

Ist Dir und dem von Dir zitierten „stpauli.nu“ eigentlich klar, was einen wichtigen Teil der Fankultur am Millerntor ausmacht?!? Genau mein Freund, die Musik! Und diese Musik, die von der absoluten Mehrheit der Fans vom FC St. Pauli bevorzugt wird, hat keinen Platz für schlagerhaftes Liebesgeschwülst, das uns seit Jahren von dummbatzigen Radioredakteuren als „Weihnachteslied“ um die Ohren geschlagen wird, bloß weil im Refrain das Wort „christmas“ vorkommt! Für die meisten Fans ist das Hören dieses englischsprachigen Schlagers eine schmerzhafte Erfahrung, weil es ständig in den Ohren hängen bleibt!

Zu unserem Verein, der mit seiner Einlaufmusik „Hells Bells“ ein klares Statement gibt, welche Art von Musik am Millerntor bevorzugt wird, passt diese akustische Umweltverschmutzung nicht! Und wer eine andere musikalische Fankultur am Millerntor einführen will, passt auch nicht zu unserem Verein, wenn derjenige das selbstherrlich alleine entscheiden will!

Ja, lass uns über Musik sprechen. Über den historisch gewachsenen Zwang zu schreddeliger Rock-Attitude bei St. Pauli, deren Punkwurzeln sich in Eigenheim-Annuitäten und Weihnachtsgratifikationen aufgelöst haben. Lass und darüber sprechen, wen diese „Musik“ alles ausschließt. Nicht nur Wham haben es da schwer, sondern auch Nate57, oder nimmt das hier jemand anders wahr?

Ich wünsche mir übrigens schon lange eine Diversifikation in der Einlaufmusik. Hells Bells mit seinen drei Akkorden ist ja soo weiß und mit Punk, im widerständigen Sinne, hat das auch wenig zu tun. Eher mit Werner Beinhart und Feuerwehrfest in der Holsteinischen Schweiz. Auch wenn viele von uns das nicht wahr haben wollen: AC/DC passt genauso gut nach Eutin.

Und dann lass uns darüber diskutieren, wie sich Minderheiten bei uns im Stadion fühlen, wenn sie von Dir „Bodo S.“ und Deinesgleichen hören, dass die „klare Mehrheit“ und „der Verein“ diesen Diskurs schon beendet haben. Und jede Kritik, auch diese, als „selbstherrlich“ abgekanzelt wird.

Wo bleibt die Fähigkeit, etwas wie Wham feiern zu können? Meinetwegen als ironische Duldung in Form eines Bad Taste, wenn ihr nicht anders könnt? Wo ist das Aufmachen von Räumen geblieben, das ich so am FC St. Pauli liebe?

Dürfte ich mir etwas wünschen, dann wünschte ich mir zur neuen Saison mehr Livemusik im Stadion. Mehr Wham, mehr queere, schwarze und andere Musik – nur bitte keinen Schrammelrock mehr!

ps mehr Joda ;)

44 Gedanken zu „Last Christmas

  1. Ich Find das lied einfach nervig weil man spätestens Mitte/Ende November nirgends mehr davor sicher ist. Und weil es diese zuckerwattige, Klischee weihnachts Stimmung verbreiten will. Einem deswegen Homophobie vorzuwerfen Find ich dann doch ziemlich doll!!

  2. Man kann doch über Musik trefflich streiten. Ich für meinen Teil hasse AC/DC wie die Pest und würde mir die im Leben nicht freiwillig ansehen. Genauso hasse ich Last Christmas und wenn das Lied in meiner Nähe gespielt wird, bezeuge ich meinen Unmut. Auch mag ich keine Form von Funk. Bin ich jetzt homophob oder ein Rassist? Ich denke nicht, aber ich bin ein Musiknazi und dazu stehe ich. Ich höre mir vieles an, vieles gefällt mir, mit vielem kann ich leben und manches hasse ich. Und mal ganz ehrlich, WHAM! haben einige tolle Stücke im Repertoire, und Last Christmas würde bestimmt nicht so gehasst werden, wenn es nicht pünktlich Ende November aus jeder Ecke schallen würde. Weniger ist oft mehr.

    Wenn Dein erstes Empfinden bezüglich der Pfiffe war „das ist aber jetzt homophob“, ist das denke ich vollkommen okay, ich hätte mich aber gefreut, wenn Du das in Deinem Posting etwas relativiert hättest. Ich habe in den Kommentaren zu Deinem Ursprungsposting einen recht treffenden Vergleich gelesen, Queen bzw. Freddy wären nicht ausgebuht worden (egal welches). Ich hätte vielleicht bei we will rock you meinen Unmut bezeugt, dieser Song hat bei mir ungefähr das gleiche Standing. nicht weil er per se schlecht ist, sondern weil ich ihn mir derbe überhört habe, und er zu jeder Gelegenheit rausgeholt wird. Das Gleiche gilt für Seven Nation Army, obwohl ich die White Stripes sehr schätze.

    Ich persönlich denke Musiknazi ist der einzige Nazi der man sein darf. In diesem Sinne „walk on“ ;-)

  3. der homofobievorwurf ist meiner meinung nach sowas von übertrieben! versteh ich nicht. über musik reden, sehr gern! ich würde ac/dc abschaffen, nicht weil sie weiss sind sondern weil sie milionären sind die ihre fans vor gericht ziehen wegen musik downloads. das passt nicht zu uns. und sie wissen nicht was stpauli sind. ich würde auch song2 abschaffen. weil wir keine musik brauchen um ein tor zu feiern. ich habe auch kein bock auf ynwa. wird von dortmund, padeborn und 60er u.a. auch gesungen. das ist fussball schlager. hab mich satt gehört. aber was die auswahl der musik am millerntor angeht, bin ich ziemlich begeistert. es wird immer wieder zu aktuelle themen bezug genommen, dazu mit ziemlich guten geschmack. mit politische stellung. antifa hooligans in so ein stadion ist ein traum! den wham witz fand ich richtig scheisse. aber sonst, find ich klaus mit seiner musikauswahl ziemlich richtig. kann aber nicht jedem gefallen. ich spiele seit dem sommer an der u23 musik, es ist ziemlich schwer finde ich das richtige zu finden.es wird immer jemand nicht gefallen. egal was du spielst. klaus macht es grossartig.

  4. Guter kommentar von MaBi1910, danke.

    Ich finde faith auch nicht schlecht und Papa was a rolling stone cover geht auch.

    LG an alle und Kompliment an deinen Blog stpaulinu

  5. Im Übrigen ist St Pauli um einiges mehr als Punrock! Ich sehe jeden Spieltag alle Musikstyle im Stadion vereint. Punkrock, Ska, Rap, Drum N Bass, Irish Folk, Minimal usw usf. Leute sollte man nicht auf Anhieb in Schubladen stecken. Auch der Punk hört gerne mal Michael Jackson. Allerdings ist Pfeiffen auf Wham nicht Homophob. Nur weil der Sänger keine Hete ist.

  6. 1. weiße spießermusik ist scheiße, deswegen darf man weiße spießermusik nicht auspfeiffen? ulkige logik ;) 2. der zusammenhang warum gepfiffen wurde, wurde dir ja erklärt, es ging um das ge’wham!’t-werden-spiel im forum. alle, die daran teilgenommen haben und im stadion waren, wurden auf einen schlag gewhamt und der, der das lied aufgelegt hat, hat genau dieses im sinn gehabt. du könntest das also langsam mal nachtragen in deinem post. 3. wäre es in deiner wahrnehmung sexistisch gewesen, wenn helene fischer (die last christmas übrigens auch gecovert hat) gelaufen wäre und das lied ausgepfiffen worden wäre? wie du auf homophobie kommst ist mir wirklich rätselhaft, außer, dass du den vorwurf mit kalkül ins rennen geschickt hast um aufmerksamkeit zu generieren…

  7. Das klingt für mich auch wie ein Winterloch…. ich fand es auch super, als damals das neue Fanlied vom Ärzte-Heini ausgepfiffen wurde… diese Geschlossenheit in der Individualisierung macht mir immer wieder Freude :-)

  8. Mal ehrlich: wenn wir alle immer so einen Aufriss darum machen würden, wenn uns irgendwo ein Song nicht gefällt, wäre das Leben echt anstrengend. Andererseits finde ich, dass ein Pfeifkonzert bei einem solchen Titel irgendwie auch ein Kompliment ist – dahin muss man die Menschen ja erstmal bringen.

    Abgesehen davon ist eine häufige Begegnung mit einem Song allein kein Argument für dessen Ablehnung: „Hells Bells“ ja auch schon oft genug bei uns gelaufen und da pfeift keiner. ;-)

    Will sagen: einfach mal locker machen. Leben und leben lassen. :-)

  9. Erik, ich kann den Homophobie- Vorwurf in diesem speziellen Zusammenhang auch nicht flächendeckend erkennen…..dass wir aber in der Gefahr sind, in einer Alte-Männer-Astra-Punkrock-Lederjacken-Schleife gefangen zu sein und eben unsere eigene – ehemals rebellische – Folklore aufgebaut haben, die so flexibel ist, wie Folklore eben ist, teile ich sofort.

    Ich höre viel Jazz, Swing und Soul, zudem Klassik, ich liebe die Oper und Ballett und und und. Da verdreht so manch ein Stadiongeher die Augen. Speziell bei Ballett.
    Ich fand Vicky erfrischend und die Diskussion darum erschreckend.

    Gleichwohl ist Last Christmas ein wirklich schauriges Lied.

    Daher meine Meinung: richtige Diskussion, falscher Aufhänger.

    Aber rüttel weiter. Das ist gut!

    1. ich gehöre ja auch zu denen, die den beitrag kommentiert haben und gehe mit mirco d’accord – gute diskussion, falscher aufhänger
      ich pfeif im übrigen auch immer bei „antifa-hooligan“, weil ich mit dem wort hooligan nix positives verbinden kann..hört nur keiner – und bei musik halte ich es mit miles davis…“wenn es gut klingt, ist es cool…und wenn es cool klingt, ist es gut“
      …last christmas ist weder das eine noch das andere…da hätte es auch ihr kinderlein kommet von der helene fischer weihnachts-cd getan, wenn wir denn schon bei bad taste sind

    2. spannend, dass da gepfiffen werden muss. widerständische in den späten 30ern feiern geht klar – die leute die heute nazis boxen, die werden verteufelt. das ist eine doppelmoral, wie sie in der politik auch zu finden ist.

    3. Kurzer Bericht vom Konzert: Keine Nazis-Boxen-Energie… Keine Widerstands-Energie…. Aber dafür viel saufi saufi-Energie.
      Das Konzert war musikalisch echt richtig scheiße. Medley….
      MEDLEY! Man war meist über 40 (wie ich) und hatte trotzdem seinen Spaß. Saufi saufi halt! YNWA wurde gesungen. Das war schon alles recht schlimm…

  10. sorry for posting in English….
    I was at the game and although it would be nice to hear more off a variety of music at the stadium that doesn’t mean i want to listen to last christmas as that is an awful song and not liking it does not make someone homophobic!

    at the bottom off the article is says they should play more ‚queer‘ music at the stadium – i am not sure there is a ‚queer‘ music genre. i am gay but that doesnt mean i want to listen to music by gay people, i just want to listen to good music – which last christmas is certainly not!

  11. Hallo Erik,

    meine emotionale Reaktion auf deinen ersten Post auf Facebook war offensichtlich vergleichbar mit deiner Reaktion auf die Pfiffe am Millerntor:

    Auch wenn es schräg klingt, aber ich fragte mich ob es nicht homophob ist, die Abneigung gegen dieses Lied als homophob zu bezeichnen.
    Wie ich darauf komme? In dem Moment, in dem Du Kritik an diesem Lied als schwulenfeindlich deklarierst, unterstellst Du, dass dieses Lied für das „Schwulsein“ ansich steht. Das ist aber genauso falsch wie wenn einer dieser homophoben A*********** irgendein Lied als „schwul“ bezeichnet.

    „Last Christmas“ ist kein schwules Weihnachtslied, es ist einfach nur ein verdammt schlechter Song, der leider die schreckliche Eigenschaft hat im Ohr kleben zu bleiben und, zumindest mir, dort Schmerzen verursacht. Ja, George Michal ist schwul. Na und? Auch schwule Künstler haben das Recht schlechte Musik zu machen und ich weigere mich standhaft mir Gedanken über die sexuellen Vorlieben eines Künsters zu machen, bevor ich mich entscheide ob ich ein Lied gut oder schlecht finde.

    Ich bin mir übrigens fast sicher, dass „Cheri Cheri Lady“ von Modern Talking genauso ausgepfiffen worden wäre, auch wenn Dieter Bohlen wohl der Prototyp des heterosexuellen Mannes ist.

    Ob es respektvoll ist, ein Lied auszupfeifen, statt es auszuhalten, darüber kann man sicher streiten. Ob man am Millerntor über den eigenen kulturellen Schatten springen sollte und neben dem etablierten Rock auch dem 80-Jahre-Pop frönen sollte … ist zwar nicht mein Geschmack, aber da kann man sicher drüber reden. Aber eine gesellschaftliche Diskussion über Homophobie aufgrund der Abneigung gegen ein Lied loszutreten ist schon abenteuerlich.

    Btw.: Faith von George Michael finde ich persönlich gar nicht so übel. Würde wetten, dass das am Millerntor nicht ausgepfiffen werden würde.

    Viele Grüße

    Mario

  12. Über Musikgeschmack lässt sich ja bekanntlich streiten und in meiner Wahnehmung verbinde ich die von Dir erwähnten Attribute „weiß u. spießig“ eben mit jenem Machwerk von Wham. Unzählige Rundfunkempfangsgeräte mussten leiden, weil dieses nervige Gedudel sich mir wie ein Stachel in den Schädel bohrte (gilt übrigens für jegliche Art von Weihnachtsklampferei). Daran allerdings Homophobie festzumachen finde ich schon sehr konstruiert. Umgekehrt wird dann ein Schuh draus: Warum darf ich ein beschissenes Lied nicht scheiße finden nur weil es wer gesungen hat der/die homosexuell ist? Fängt da dann nicht positive Homophobie an? Ach ja und warum gehen wir gleich nochmal ins Stadion? ;)

    1. aber echt. als würde unfähigkeit und/oder schlechter geschmack vor hautfarbe, sexueller orientierung oder glaube halt machen. gleichstellung sieht wohl anders aus.

      interessant übrigens, dass auf deine anmerkungen nicht eingegangen und nur mit einer mäßigen gegenfrage auf deinen letzten satz geantwortet wird.

  13. Ich habe das Lied nur gehört, weil es auf der GG hinter mir laut mitgesungen wurde. Ich wünsche mir auch wieder mehr Humor und spontanen Gesang. Aber das kann man nicht diktieren, sondern muss entstehen. Im Großen und Ganzen ist die Mucke aber ok, die Lautstärke schwankt da schon eher von Spiel zu Spiel.

  14. „Und diese Musik, die von der absoluten Mehrheit der Fans vom FC St. Pauli bevorzugt wird, hat keinen Platz für schlagerhaftes Liebesgeschwülst“ … die absolute Mehrheit, soso, gruseliger Kommentar.

    Auch wenn ich deine Reaktion auf das Pfeifen immer noch nicht nachvollziehen kann, die Forderung nach mehr musikalischer Vielfalt am Millerntor finde ich berechtigt und gut!

    1. st. pauli dann tu das doch, statt clickbaiting zu betreiben. In der Analyse war Dein Artikel deutlich unter Deinem Niveau. Und wenn Dir die Musikauswahl zu eingeschränkt ist, liegt das vielleicht an Deiner Bezugsgruppe. ;)

    2. st. pauli Homophob, weil wir diese schreckliche Gedudel nicht mögen???!!!, müssen wir jetzt auch noch Helene Fischer ertragen damit es politisch korrekt ist, ich wünsche mir für das nächste Mal Tanz auf der Badewanne von Müllstation!!!!!!!

  15. Ich lese in der Regel deinen Blog gern, aber ich kann das diesmal weiter nicht nachvollziehen. Homophob, weil man ein dauerausgedudeltes Lied nicht mag?! Und dann vielleicht als bad taste feiern?
    Ich hab den Song schon in genug Stadien und auf Dorfplätzen in meinem Leben gehört. Und selbst da sind 80% genervt. Der Logik nach musst du ja an Rassismus denken, wenn mal Marvin Gaye ausgepfiffen würde..oder oder…
    Dabei geht es nur um Musik.

    1. Ja, und vermeintlich wäre da auch was dran, wenn “ mal Marvin Gaye ausgepfiffen würde“. Aber alle Geschmackskritik beiseite genommen; ist da nicht was dran, dass der weiße Rock-Mainstream uns noch viel zu doll durchwebt?

    2. Wenn wir allgemein über die Musikwahl am Millerntor reden, ist die schon immer ein schwieriges Thema. Zum Bad Taste mal. Ich fand die Variante mit Viky Leandros nach den Spielen oder zumindest gewonnen Spielen angenehm, weil anders, weil witzig und weil Text doch passt. Aber das war schneller Geschichte als die furchtbare YNWA Version von Bela B

  16. Der Song ist doch ausgelutscht. Der wurde noch nie gecovert. Ist mir zumindest nicht bekannt. Mir sagt das nur, dass andere Musiker vielleicht doch irgendwas gegen George Michael haben. Und trotzdem ist der Song Das meinst gespielte Weihnachtslied weltweit. Da kann man bequem von den Tantiemen Leben.

    1. … nur zum Klugscheißen ;-):

      Klar wurde „Last Christmas“ schon einige Male gecovert. Unter anderem gibt es eine Punk-Version von den Revolvers.

    2. Ganz ehrlich? Ich bring das nicht mit Fußball in Verbindung. Eher mit Leggings und Aerobic Stulpen aus den Achtzigern

    3. Ich habe gerade eben eine Coverversion im Radio gehört …

      Btw: ich mag den Song auch nicht besonders, aber die dreieinhalb Minuten sollte man schon durchstehen können. Da bereitet mir manchmal das Geschehen auf dem Platz mehr Unbehagen.

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