Corny Littmann über Entscheidungen beim FC St. Pauli: ‚Das ist keine Basisdemokratie‘

Corny Littmann gibt der aktuellen Sonnabendausgabe des Hamburger Abendblatt ein ausführliches Interview, in dem er im Wesentlichen sich selbst lobt und zwei Themen kritisch beleuchtet: das Museum statt Polizeiwache und den Entscheidungsprozess im Verein.

Littmann fordert, dass statt 500-1000 Mitglieder vor Ort bei der jährlichen JHV im CCH, alle 20.0000 Mitglieder abstimmen können sollten, ‚bei den modernen digitalen Möglichkeiten wäre das doch kein Problem‘.

Gerade im Hinblick auf Kampagnen, wie den #Brexit ein interessanter Vorstoß. Die Macht im Verein würde sich aus dem Zirkel der so gen. ‚Aktiven Fanszene‘ in eine breitere Mitgliedschaft verschieben, was ich gut fände. Andererseits wäre der FC St. Pauli anfälliger für mediale Kampagnen – und da ist Corny ja bekanntlich ein Meister seines Faches.

Was meint ihr? Wäre ein Deligiertensystem demokratischer?Weiterlesen:

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2 Antworten

  • So ein Quatsch. Wer interessiert ist und abstimmen möchte, kann mit mehr oder weniger Aufwand an der JHV teilnehmen, sich ein Bild von den Themen machen und seine Wahl treffen.

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