Farewell Lennart Thy

‚Ich bin als kleiner Junge gekommen und habe mich hier auch als Person weiterentwickelt‘
Lennart Thy, ggü dem HA

Lennart Thy als Spieler vom FC St. Pauli; Source: Wikimedia, Author: Northside
Lennart Thy als Spieler vom FC St. Pauli; Source: Wikimedia, Author: Northside
Am Sonntag verabschieden wir Lennart Thy vom Millerntor. Er zieht weiter, zurück zu dem Verein, der ihm das Toreschiessen beibrachte, Werder Bremen. Ich hoffe sehr, dass er sich tatsächlich auch „sportlich verbessert“ und Werder in der ersten Liga helfen kann.

Bei St. Pauli hat er sich auf jeden Fall sportlich verbessert; nicht nur was das Tore erzielen angeht, sondern vor allem im Bereich seiner defensiven Qualitäten. Die Pferdelunge vom Millerntor hat sich nicht selten als erster Verteidiger schlapp gerannt und so dazu beigetragen, dass Robin 15 mal zu Null spielen durfte.

Menschlich, und so verstehe ich sein Zitat von oben, hat St. Pauli aus ihm einen echten Kerdl gemacht, und das meint eben keinen Macho, sondern einen, der zu seinen Ausrutschern stehen kann und daran lernt.

Farewell Lennart, auf ein Wiedersehen am Millerntor.

Nichtabstiegsabschiedspartykater

Bruuuuns! Was für ein Abschied!

Bruns and Ebbers celebrating Naki Style, Foto: Stefan Groenveld
Bruns and Ebbers celebrating Naki Style,
Foto: Stefan Groenveld
Selbst als familiär Verhinderter, das AFM Radio, dessen Moderatoren einen Gagelmann-Fetisch entwickelten, da am Ohr zwischen Bamberg und Schweinfurt, bekam man den Druck mit, den mein Millerntor (merkwürdigerweise) auch ohne mich entwickeln kann.

„Ding-Dang-Dong“-Fussball der Boys in Brown, und Braunschweiger, die mit solcher Leistung anderswo vielleicht gepunktet hätten.

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