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Schlagwort: Abschied

Begeisterungslos

Der Sonntag Morgen war raureifig, es war wie das Trotzdeminsbürogehen nach einer langen Party als ich klammgefröstelt zum Anleger der Elbfähre hetzte, um gen Altona…

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Ein Pudel zu Weihnachten

Der norddeutsche Weihnachtsregen stobt mit sechs Grad über die Stadt. Mal aus Ost, mal aus West, irgendwie kann sich das Hamburger Wetter nicht entscheiden, nur…

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Schlimmer Heimsieg

Gegen Sandhausen kannst Du nicht gut aussehen. Die Spielzerstörer aus dem badischen Wald machen es vor allem auswärts dem Gegner extrem schwer, Tore zu schießen…

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Farewell Philipp Heerwagen

Als der Präsident unseres Vereins bei der Aufarbeitung der “Scheiss-Saison” erzählte, dass der Verein in Zukunft noch mehr darauf achten wolle, “dass die Spieler auch…

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Fuck Harley Days

Ich habe einen guten Bekannten, der auch mal mein Chef war. Wir beide sind St. Paulianer, aber deswegen nicht immer einer Meinung. Beim Thema Harley…

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Der FC St. Pauli setzt Segel

Von den St. Pauli Landungsbrücken aus, haben Generationen von Familien ihre Angehörigen auf große Fahrt verabschiedet; ich kann mich noch an Erzählungen meiner Großmutter erinnern, wie sie mit großen Laken gewunken haben, damit mein Opa ihren letzten Gruß von Zuhause sehen konnte. St. Pauli ist mit dem Hafen, seiner Geschichte, aber auch dem krassen Wandel des Viertels so sehr mit der See verbunden, wie kaum ein anderer Stadtteil. Sein Fußballclub, der FC St. Pauli ebenso.
Da liegt es doch nahe, dass sich im FC St. Pauli auch viele Segler und Segelbegeisterte finden; da wundert es nicht, dass die Idee von Helga Numberger, eine Segelabteilung zu gründen auf fruchtbaren Boden fiel. Nach dem offiziellen Go des Amateurvorstandes Ende 2017 steht fest:

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Sören hat jetzt Licht am Fahrrad

Sören Gonther
Sören Gonther, FC St. Pauli. Foto: CC by Thomas Rodenbücher

Sören Gonther, amtierender Mannschaftsführer des FC St. Pauli, hat ein Angebot des Vereins ausgeschlagen und sich für drei Jahre bei einem anderen Zweitligisten (mit Ambitionen) verpflichtet:

Sören Gonther geht zu Dynamo Dresden.

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No Chewald, no cry

Gestern rief mich M. an und wollte mit mir wetten. “Wetten, dass Ewald heute nicht entlassen wird?”, rief er ins Telefon und ich dachte, gut…

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Farewell Lennart Thy

‘Ich bin als kleiner Junge gekommen und habe mich hier auch als Person weiterentwickelt’ Lennart Thy, ggü dem HA Am Sonntag verabschieden wir Lennart Thy…

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Nu auch HH-mittendrin: Blog-Sterben auf St. Pauli

Das Blogsterben auf St. Pauli geht weiter: nu meldet auch HH-mittendrin, das vor allem durch seine alternative und umfassende Berichterstattung zu den #Gefahrengebieten bekannt wurde, seine Schließung an:

Leider haben wir uns dazu entschieden HH-Mittendrin nicht mehr weiter fortzusetzen. Das hat vor allem einen Grund: Wir können den redaktionellen Betrieb nicht länger finanzieren.

Mit der Überschrift “Hello, Goodbye” verabschiedete sich dieses Frühjahr bereits das vom Hamburger Abendblatt vor zwei Jahren gestartete Blog “St. Pauli News” vom digitalen Regelbetrieb: mit dem vorerst letzten Posting erklären die Bloggerinnen, dass die Zukunft ihres Blogs vor allem wegen der schwierigen Vermarktung ungewiss ist – ein Problem, das nicht nur digitale Verlagsprodukte haben. Auch von anderen Blogs im Viertel, wie dem von mir sehr geschätzten Team um das Redakteursprojekt “HH-mittendrin”, hört man, dass die finanzielle Gegenwart nicht rosig aussieht.

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Immermüde

Ich muss zugeben, mir steckt das Spiel vom Donnerstag Abend heute noch in den Knochen. Anders als den Boys in Brown aber wohl eher die dritte Halbzeit in der Weinbar des 1910 eV.

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Uwe Knuth: Der St. Pauli Maler und "Bänker vom Kiez" wird 80

Es ist ein sonniger Spätsommertag, als ich von der Reeperbahn nach Bahrenfeld radle. Ich bin verabredet mit Uwe Knuth dem Maler, der auch Bänker war. Als einer der Vertrauten von Kiez-König Willi Bartels hat er die Finanzierung seines Immobilien-Imperiums organisiert. Das Hotel Hafen Hamburg unter anderem, in dessen oberen Glaserkern er sehr gerne malt. Mit traumhaftem Blick auf die St. Pauli Landungsbrücken und seinen Hafen.

80 Jahre – davon am längsten Maler

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Uwe Knuth wird diesen Monat 80 Jahre alt, weswegen die Fabrik der Künste eine Ausstellung seiner Bilder zeigt. Vernissage ist heute Abend.
In seinem gemütlichen Atelier stehen und hängen überall Bilder. “Ich muss noch die raussuchen, die in die Ausstellung sollen”, so entschuldigt er das Durcheinander. Wir trinken Wasser und plaudern über sein Leben und seine Malerei.

Eigentlich malt er schon länger Bilder, als er arbeitet.

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