Termine: 2. Bundesliga startet am 24. Juli in die Saison 2015/16

Die 2. Bundesliga macht wieder den Anfang: Der 1. Spieltag in der nächsten Saison findet vom 24. bis 27. Juli 2015 statt. Der Rahmenterminkalender 2015/16 wurde nu offiziell vom DFB-Präsidium verabschiedet.

Die für den FC St. Pauli wichtigen Eckpunkte der kommenden Saison sind:

  • 2. Bundesliga Saisonbeginn: 24. bis 27. Juli 2015.
  • 19. Spieltag 2. Bundesliga: 18. bis 21. Dezember 2015. – danach Winterpause
  • 2. Bundesliga-Rückrundenbeginn (20. Spieltag): 05. bis 08. Februar 2016.

Auch noch wichtig, weil ja für uns in der Regel nur einmalig:
DFB-Pokal erste und meist finale Runde; 07. bis 10. August 2015.

Nu auch Bene? – Abschiedswoche beim FCSP

„Vielleicht sind das seine letzten Wochen als Profi“, orakelt Bene Pliquett, Hamburgs Torwart Nummer 1, Derbyheld und einziger Ultra mit großen Handschuhen über einen Weggang vom FC St. Pauli (Facebook).

Es stehen Abschiede an, und wie es den Anschein hat eine Menge. Mit grobem Besen scheinen Rachid Azzouzi und Michael Frontzeck durch den Kader zu pflügen: Ebbers, Bruns, nun Bene. Mit dem Hinweis auf seine Karrierechancen durch Zecke Frontzeck ggü der Presse zähle ich Daube auch mal hinzu. Dann die ausgeliehenen Ginczek, Avevor und Funk. Da bauen sich für Azzouzi riesige Formeln des „Wenn, Wäre“ auf.

Sicher scheint mir, dass Azzouzi derzeit rotiert, um Optionen am Laufen zu halten. Noch ist nichts entschieden und ich vertraue auf den gesunden Instinkt unseres Sportchefs. Auch er darf sich beweisen.

Eines scheint mir aber sicher: wenn es doch in die 3. Liga gehen sollte, dann zeigt sich, ob unsere Bindungskräfte tatsächlich so groß sind, wie auch ich sie immer wieder proklamiere.

Ich halte den Verbleib von Flo Bruns nach wie vor für wahrscheinlich.

Ob Ebbe überhaupt noch Lust hat, weiß ich gar nicht. Und für Bene, Daube, Ginni und Avevor wird es vielleicht Zeit für eine Wanderung. Wiederkommen inklusive.

Willkommen bei den Profis Marcel Andrijanic #FCSP

Marcel Andrijanic unterschreibt für ein Jahr
Erster Profivertrag für 19-Jährigen

Marcel Andrijanic hat beim FC St. Pauli seinen ersten Profivertrag unterschrieben. Der 19-Jährige (*21.10.1992), der bereits seit der E-Jugend für die Kiezkicker spielt, hat es geschafft, sich über gute Leistungen in der U19 und der U23 für die Profis zu empfehlen. Der Vertrag geht zunächst über ein Jahr.

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FCSP: Spielplan 2. Bundesliga – Saison 2012/2013

+++ hier findet ihr den aktuellen Spielplan des FC St. Pauli +++

Spielplan FC St.Pauli 2012/13

Hinrunde

03.-06.08.2012: FC Erzgebirge Aue – FC St. Pauli
10.-13.08.2012: FC St. Pauli – FC Ingolstadt 04
24.-27.08.2012: FC Energie Cottbus – FC St. Pauli
31.08.-03.09.2012: FC St. Pauli – SV Sandhausen 1916
14.-17.09.2012: 1. FC Köln – FC St. Pauli
21.-23.09.2012: FSV Frankfurt – 1899 FC St. Pauli
25./26.09.2012: FC St. Pauli – VfR Aalen
28.09.-01.10.2012: SSV Jahn Regensburg – FC St. Pauli
05.-08.10.2012: St. Pauli – 1. FC Union Berlin
19.-22.10.2012: SC Paderborn 07 – FC St. Pauli
26.-29.10.2012: FC St. Pauli – SG Dynamo Dresden
02.-05.11.2012: TSV München 1860 – FC St. Pauli
09.-12.11.2012: FC St. Pauli – VfL Bochum 1848
16.-19.11.2012: Hertha BSC – FC St. Pauli
23.-25.11.2012: FC St. Pauli – MSV Duisburg
27./28.11.2012: Eintracht Braunschweig – FC St. Pauli
30.11.-03.12.2012: FC St. Pauli – 1. FC Kaiserslautern

Rückrunde

07.-10.12.2012: FC St. Pauli – FC Erzgebirge Aue
14.-17.12.2012: FC Ingolstadt 04 – FC St. Pauli
01.-04.02.2013: FC St. Pauli – FC Energie Cottbus
08.-11.02.2013: SV Sandhausen 1916 – FC St. Pauli
15.-18.02.2013: FC St. Pauli – 1. FC Köln
22.-25.02.2013: FC St. Pauli – FSV Frankfurt 1899
01.-04.03.2013: VfR Aalen – FC St. Pauli
08.-11.03.2013: FC St. Pauli – SSV Jahn Regensburg
15.-18.03.2013: 1. FC Union Berlin – FC St. Pauli
28.03.-01.04.2013: FC St. Pauli – SC Paderborn 07
05.-08.04.2013: SG Dynamo Dresden – FC St. Pauli
12.-15.04.2013: FC St. Pauli – TSV München 1860
19.-22.04.2013: VfL Bochum 1848 – FC St. Pauli
26.-29.04.2013: FC St. Pauli – Hertha BSC
03.-06.05.2013: MSV Duisburg – FC St. Pauli
12.05.2013: FC St. Pauli – Eintracht Braunschweig
19.05.2013: 1. FC Kaiserslautern – FC St. Pauli

Quelle: AFM im FC St. Pauli

Das Rostock-St.Pauli Dilemma – Gemeinsam für Fanrechte und Gegen Nazis, geht das?

Eat Nazis Aufkleber in Ottensen
Eat Nazis Aufkleber in Ottensen
UPDATE: OVG Hamburg weist Widerspruch gegen Verbotsverfügung zurück: somit darf der FC St. Pauli an Hansa Rostock KEINE Gästekarten abgeben!
(via HA mobil)

Am kommenden Wochenende spielt der magische FC gegen Hansa Rostock. Und wird sie hoffentlich sportlich versenken. Soweit so gut. Gleichzeitig steckt St. Pauli und seine Fanschaft aber in einem handfesten Dilemma: Zum einen kämpfen Anhänger des FC Hansa Rostock mit einer Demo gegen Polizeiwillkür und das Aussperren eines gesamten Gästeblocks (Stichwort „Verbotsverfügung“) für ein Anliegen, dass viele Sankt Paulianer_innen teilen. Andererseits muss man davon ausgehen, dass unter den anreisenden Rostockern sich Menschen befinden, die sich angesprochen fühlen sollten, wenn wir „Nazis raus“ fordern.

Ein Dilemma, das ausgerechnet vor unserem antifaschistischen Wohnzimmer „Jolly Roger“ stattfinden soll.

Nach Angaben der Hamburger Polizei erwartet der Veranstalter, dass bis zu 2000 Anhänger des F.C. Hansa Rostock zu dem Protestmarsch nach Hamburg kommen. Nach Informationen der BILD-Zeitung sollen auch HSV-Hooligans vorhaben, sich dem Demonstrationszug anzuschließen. (Quelle: HA)

Eine schlimme Vorstellung. Und nu?

Kassenrollenwerfer meldet sich via Fanladen und entschuldigt sich

„Am gestrigen Mittwoch kam er in die Geschäftsstelle. Dort konnte er im Gespräch mit den Verantwortlichen glaubhaft versichern, dass es sich bei dem Wurf um ein Versehen handelte, da sich die Kassenrolle durch eine Verkettung unglücklicher Umstände nicht in der Luft abgerollt hatte, sondern als Wurfgeschoss in den Innenraum geflogen ist. Der 20-jährige Abiturient, der mit seinem Vater zu dem Gespräch erschienen war, entschuldigte sich in aller Form: „Mir tut es unfassbar leid. Ich hatte nie die Absicht, jemanden zu treffen oder zu verletzen. Die Aktion im Anschluss mit dem Wechseln der Kleidung war eine reine Panikreaktion von mir.“ Durch die Vermittlung des Fanladens hat sich der Werfer auch bereits persönlich bei Pirmin Schwegler entschuldigt.“

via fcsp.com

Der Verein, ja der Verein, an dem liegt es nu, diesen jungen St. Paulianer vor medialer Hetzjagd zu schützen und die wohl anzunehmende DFB-Strafe nicht an ihn weiterzugeben.
Eine große Verantwortung, in die sich der FCSP durch seinen Aufruf selbst manövriert hat! Und eine Gelegenheit, nach Weihnachten einmal sachlich und tief über das Thema „Gerechtigkeit“ beim FCSP nachzudenken.

Aufsteiger x

Der HSV als 16. der Bundesliga und der FC St. Pauli als Dritter in Liga zwei spielen in der Relegation im direkten Duell gegeneinander. Nicht auszudenken, was dann in Hamburg los wäre… HA

Es war das letzte Saisonspiel gegen Paderborn, wir hatten schon eine Woche lang gefeiert, von Fürth zurück führte mich mein „einfach mal glücklich sein“-Grinsen über München wieder nach St. Pauli, es war also nach dem Aufstiegsspiel am Millerntor schon gereifte Freude, die mich mit in ein fröhliches Gespräch mit einem Fremden führte, der vor dem Stadion oben abgebildetes T-Shirt verkaufte. Angeblich kam er zu Besuch aus Neuseeland und wollte sich mit diesen T-Shirts sein Rückflugticket bezahlen. Nicht das nach Auckland, das hatte er schon, sondern das zurück nach Sankt Pauli, zurück ans Millerntor. Das fand ich prima, eine schöne Geschichte, bei der es fast egal war, wie wahr sie sein mochte.

Ich habe dann in der letzten Phase der Ära Stanislawski oft an diesen Mann denken müssen, ob er sich seinen Wunsch wohl zum Spiel gegen den FC Bayern München wahrgemacht hatte, und wie verändert er das Millerntor wahrgenommen hat. Ich hoffe für ihn, dass er länger brauchte, um sich seinen Wunsch zu erfüllen. Zum letzten Heimspiel vielleicht, dem großen sportlichen Wiedererwachen unserer Boys in Brown in ihrer/meiner Lieblingsliga.

Anders als Norbert möchte ich nicht aufsteigen – auch wenn ich jeden Sieg in vollen Zügen genieße. Deshalb ist das Tragen dieses T-Shirt mir heute morgen eingefallen, als ich vor dem Schrank stand, in dem – meine Töchter machen sich schon darüber lustig, -fast nur braune T-Shirts hängen. Auf der Straße dann angerufen von Installateuren, „was steht da? Aufschneider oder Aufsteiger“ – und mich gefreut, wie fein ironisch dieser Anspruch ist, der gerade wieder durch die Medien geistert. Wie die Meeskesche Welle.

Mahir Saglik – Mehr Vielfalt im Sturmzentrum

Mahir Saglik und Marius Ebbers, M&M, darauf freue ich mich richtig! Ein international erfahrener Stürmer mit Paderborner Wurzeln. Herrlich viel Vielfalt im Sturm des FC St. Pauli … fehlt nur noch der magische Morike Sako zurück ;)

„Er ist der fünfte Neuzugang beim FC St. Pauli und der erste für die Offensive. Mahir Saglik bringt jede Menge Erfahrung mit ans Millerntor und startet gleich mit dem Trainingslager bei seinem neuen Club.“ – Interview auf fcsp.com

0:1 – oder „Was vom Aufstieg übrig blieb“

HSV 0:1 Sankt Pauli - Derbysieger 2011
HSV 0:1 Sankt Pauli - Derbysieger 2011

oder wie der Spreeblick schreibt

„Wer Sankt Pauli – Bayern gesehen hat, weiß: Man kommt mit Sankt Pauli nicht zurecht in den Kommentatorenkabinen. Michael Born zum Beispiel, der war völlig konsterniert. Nein, nicht über die fussballerische Leistung St. Paulis, obwohl es da durchaus Grund zu wundern gegeben hätte: Wer lässt schon gegnerischen Stürmern mehr Platz, als ein durchschnittlich großer Löwenkäfig bereithält. Nein, das Publikum war ihm ein Rätsel: als die Zuschauer nach dem Anschluss erst „Jetzt gehts los“ und später „Zieht den Bayern die Lederhosen aus“ sangen, da fiel ihm sinngemäß folgender Satz aus dem Hirn: wenn man jetzt ins Stadion gebeamt würde und nicht wüsste, wies steht, dann könnte man glauben, St. Pauli sei gerade in Führung gegangen.

Ja. Nein. Man wüsste: Das ist jetzt das Millerntor. Und man wüsste: hier gehts nicht nur um Ergebnisse. Das ist jetzt nicht die Allianz-Arena. Jeder wusste: St. Pauli ist weg. Mein Gott, und die Mannschaft fällt jetzt auch auseinander. Stanislawski geht. Sollen denn alle heulen? Ich saß in den Astrastuben, da wurde viel gelacht. Nach dem 0-3 war eh alles wurscht. Ab da feierte man eine okaye Saison, mit Derbysieg und Abstieg, mit zweiterem konnte man rechnen, mit ersterem wird man lange angeben können.“

… und ja, ich freue mich auch unheimlich auf Union.

FC St. Pauli – though shalt no fear

Bang Your Head Here

Das wäre ein Debakel gewesen, wenn es beim FCSP mit Schalker oder gar vorstädtlichen Maßstäben zuginge. So war es eine Klatsche. Na und?

Auf der Rückfahrt hat man im Bus 1 des Fanladens schon wieder gesungen, lese ich erleichtert. So verarbeitet man auf St. Pauli auch herbes, wie ein 5:0 gegen Nürnberg. Nicht, weil es uns egal ist, wie unsere Boys in Brown spielen, sondern weil wir keine Angst vor der zweiten oder sonst einer Liga haben. Weil das YNWA nicht nur dahergesungen ist.

Und das sollen sie alle wissen, die jungen Burschen, für die es bisher nur bergauf ging: dem Abstieg trotzen kann man nur, wenn man keine Furcht vor ihr hat. „Wir haben gewusst, dass solche Phasen kommen“, sagt Fabian Boll und meint das sicher auch so. Nun kommt es darauf an, das auch dem verwöhnten Anhang klarzumachen. Singt, Shanties bspw. helfen ganz gut dabei das Wahre und Schöne auch in der vermeintlichen Katastrophe zu sehen. In diesem Sinne: Wir lagen vor der Relegation und hatten die Pest an Bord ;) – nur dass bei uns keiner über die Reling geht.

To my hooday!

The Guardian about Sir Charles

It is an accolade in itself that The Guardian writes about Sir Charles and his Knights in brown:

Their 3-0 demolition of FC Köln had been a long time coming – it was only their second win in three months – but the manner of the victory made it worth the wait. „They simply ran all over us from the first minute,“ said Köln’s coach Frank Schaefer.

„It was our best game [of the season],“ Stanislawski added after seeing St Pauli play with the kind of high-tempo aggression that any self-respecting promoted side need to produce at home, and they played really, really well. The German-Ghanaian Charles Takyi caught the eye with two great goals, the first a 25-yard screamer into the top corner, and celebrated the double with a unique four-and-a-half finger salute. The upper part of his ring finger is missing.

read on

FCSP – 1. FC Köln und kein Bier am Millerntor

„Aufgrund von Zwischenfällen rund um die letzten 3 Spiele gegen Köln hat die Polizei den Ausschank von Alkohol untersagt (Ausnahmen: Businessbereiche sowie Haupttribüne.“ – schreibt Sven Brux im Forum und bestätigt Befürchtungen, dass es zur Stadionwurst am Samstag nur alkoholfreie Getränke gibt.

Um das Ganze hinterher wieder aufzuholen, steigt direkt nach dem Spiel eine Kölsch-St.Paulianische Party im Roschinskys (Hamburger Berg). Eintritt frei.

Schulte, Schulte, Du begreifst es nicht! #fcsp

Helmut Schulte mahnt geschlossenen Support der Mannschaft an, und lobt vorher das magische Millerntor für seine bedingungslose Leidenschaft. Vor allem wirbelt er abstrus durcheinander (1), was er nicht versteht, dass wahre Liebende eben kritisch sein können, auch ihrem Subjekt gegenüber, und trotzdem leidenschaftlich supporten können. Da muss er sich imho keine Sorgen machen für die Rückrunde. Das Sportliche hat mit dem kritischen Protest gegen das Verhalten der Geschäftsführung nichts zu tun.

Allerdings: Wo häufiger Partien nicht gewonnen werden, macht sich leichter Frustration breit. Das betrifft vielfach den Kreis der Zuschauer, die nach zwei Aufstiegen und der Fertigstellung zweier neuer, zeitgemäßer Tribünen dazu gekommen sind. Sie haben, neben der Mehrzahl Altgedienter, die dort ihr neues Zuhause selbst erst noch finden müssen, noch keine so verfestigte Bindung zum FC wie etwa die Stammbesucher der Nordkurve, der Gegengeraden oder die Fans, inklusive Ultras, auf der Südtribüne. Aber auch sie tragen durch den Besuch, ob in Séparées, auf Business Seats oder auf den normalen Haupttribünensitzplätzen zur wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit unseres Vereins bei. Das war und ist unverzichtbar, soll der mittelfristige Plan gelingen, den FC St. Pauli fest unter den Top 25 deutscher Fußballklubs zu etablieren.

Und hier liegt der wesentliche Irrtum des Helmut Schulte: dass die Sponsoren nicht trotz des Anders-Seins, vor allem der Fans am Millerntor, ihre Logen und Separées buchen, sondern gerade ihretwegen. Außerdem hat der wirtschaftliche Erfolg nur am Rande mit der Auseinandersetzung zu tun. Denn es geht bei der Integration der Immigranten aus Stellingen und anderen Wellness-Etagen nicht um Toleranz, sondern um Vielfalt und ein Anerkennen und Vermitteln der Wesenseigenschaften dieses Konglomerats Sankt Pauli. Will man sicherstellen, dass sich St. Pauli, wie Helmut Schulte es braucht, auch in Zukunft vermarkten kann, muss man das Fundament, die Magie des Millerntors und seiner Fanschaft mitnehmen, die zum Alleinstellungsmerkmal evolvierte „Andersartigkeit“ auch in der Vermarktung konsequent abbilden. „Schulte, Schulte, Du begreifst es nicht! #fcsp“ weiterlesen

Derby-Rückspiel HSV vs FCSP: Public Viewing am Millerntor?

Nicht erst seit der skandalösen Preispolitik des Vorortvereins, hält sich meine Lust in Grenzen, zum Auswärtsspiel am 6. Februar nach Stellingen auswärts zu fahren. Ich wünsche mir, wie viele andere St. Paulianer, eine Übertragung des Spiels am Millerntor (neudeutsch public viewing genannt).

Erfreulicherweise erreicht mich aus dem Verein die Nachricht, dass unser FCSP tatsächlich intensiv an dieser Möglichkeit herumdenkt. Update folgt …

HSV-FCSP: Teure Karten und nur schriftliche Bestellung der Tickets

„Kein Zwanni für nen Steher“
– könnte auch bald das Motto lauten für das Derby im Stellinger Forst, wenn am 6. Februar 2011 das Rückspiel zwischen dem HSV und dem FC St. Pauli angepfiffen wird.

Stolze 20 Euro kostet eine Stehplatzkarte für den zugigen Volkspark, der ja ähnlich wie das Weserstadion nicht gerade für seine Gastfreundlichkeit bekannt ist.

Der Kartenverkauf für unser Gastspiel beim HSV in der Imtech Arena (06.02.11, Anpfiff 15:30 Uhr) wird eine besondere Herausforderung. Die Karten werden – anders als bei unseren sonstigen Auswärtsspielen – unter besonderen Bedingungen vergeben.

und die wären – kurz zusammengefasst:

Es sind – egal ob Auswärtiger oder Heimischer – nur schriftliche Bestellungen möglich. Bestellen können Mitglieder, die seit dem 01.11.10 Mitglied des FC St. Pauli sind, oder eine Dauerkarte besitzen. Bestellungen an auswaertskarten@fcstpauli.com (bitte mit Anschrift) nehmen wir erst am 14.12.10 ab 19:10 Uhr bis 19:27 Uhr entgegen. Spätere Bestellungen machen voraussichtlich – aufgrund der zu erwartenden gigantischen Nachfrage – wenig Sinn. Pro Mitglied/Dauerkartenbesitzer gibt es nur eine Karte und pro E-Mail-Bestellung kann nur für ein weiteres Mitglied/einen weiteren Dauerkartenbesitzer bestellt werden, so dass maximal zwei Karten möglich sind.

„HSV-FCSP: Teure Karten und nur schriftliche Bestellung der Tickets“ weiterlesen

FCSP vs Kaiserslautern – Stani: „everybody knows that he has to invest everything to hold the points in Hamburg“

Holger Stanislawski Bierdusche

„Wir wissen um die Wichtigkeit dieser Begegnung und werden entsprechend versuchen, die Punkte gegen sehr, sehr selbstbewusste Lauterer am Millerntor zu halten.“ … „Sie können sehr schnell umschalten und sind immer versucht, ihre Außenspieler gut in Szene zu setzen. Dazu haben sie mit Srdjan Lakic einen Stürmer in ihren Reihen, der schon dann trifft, wenn er auch nur annähernd am Ball ist“.

„Wir selbst haben gegen Bremen eine Vielzahl an Chancen vergeben, Tore geradezu verschenkt. Vor diesem Hintergrund müssen wir selbstbewusst auftreten und mit viel Sorgfalt ins Spiel gehen. Momentan spielen wir uns vor dem Tor leider fast tot, aber wenn wir 120 Torschüsse auf dem Konto haben, werden wir hoffentlich bald belohnt.“ … „Die Mannschaft wird alles investieren. Aber ich erwarte, dass sich jeder seiner Verantwortung bewusst ist – alle sind gefordert!“

translation (with Google):

„We understand the importance of this match and will try defending the points against a very, very self-conscious team to keep sound at the Millerntor.“ … „Kaiserslautern can switch very quickly and are always trying to put their wing players too well in the limelight. They have a striker with Srdjan Lakic in their ranks who scores even if he is remotely on the ball. “

„Against Bremen we awarded a variety of opportunities, but almost given away goals. We must be confident and go with a lot of care into the game. At the moment we are playing us at the gate, unfortunately, almost dead, but if we have 120 shots on goal in the account, hopefully we will be rewarded soon. “ … „The team will invest everything but I expect that everyone’s responsibilities are all called“

Quelle: fcsp.com