Ewald Lienen über den FCSP Kader der Rückrunde

Ewald Lienen – alter und neuer Boyscoach 2017 – stellte sich den Fragen der Hamburger Sportjournalisten. Nachfolgend die wichtigsten Informationen als Schlaglichter, die eine oder andere Überraschung ist dabei:

  • Fafa Picault ist nicht wieder mit ins Mannschaftstraining eingestiegen. Der FC St. Pauli hat ihm und seinem Berater nahe gelegt, sich einen neuen Verein zu suchen. Nicht überraschend, aber doch sehr schade. Ich hatte die „Gazelle“ tief ins Herz geschlossen.
  • Azziz Bouhaddouz ist – ein wenig überraschend – für den Afrika-Cup nachnominiert worden und nach dem Laktat-Test abgeflogen. Er verpasst große Teile der Wintervorbereitung. Ewald hofft, dass er fit und unverletzt zurück kommt. Puh, ja. Bitte!
  • Ziere, Kalla und Dudziak sind wieder fit und starten voll ins Wintertrining. Good News, auch wenn Ziere sich einen Infekt zuzog und noch ein paar Tage auskurieren muss.
  • Robin Himmelmann ist weiter verletzt – soll sich aber im Wintertrainingslager nächste Woche wieder rankämpfen. Das Gleiche gilt für Buchti, der nä Woche wieder ins Training einsteigt.
  • Lasse Sobiech hat eine doofe Entzündung am Oberschenkel, die ausheilen muss. „Er läuft noch ein paar Tage durch die Gegend“, sagt Ewald dazu.

„Ja, das ist es eigentlich vom Personellen her“, Ewald Lienen, FCSP TV

Ewald Lienen über die Aufholjagd 2017 und die Mission #Klassehalten: „Wir können das nur über eine Mannschaftsleistung schaffen“

Zu Lenny Thy: „Gehen wir mal davon aus, dass ihm der Aufenthalt in Bremen nicht geschadet hat“ ;) –

Das ganze Interview gibt es bei FC St. Pauli TV auf lau.

St. Pauli auch 2017 mit Ewald Lienen …

… das vermeldet zumindest die Mopo „weltexklusiv“ mit der Schlagzeile:

„Rettig: Lienen bleibt unser Trainer!“

… und in der Tat wäre das so zu erwarten. Nach dem letzten Heimspiel gegen Bochum, nachdem der FC St. Pauli am darauffolgenden Sonntag zu einer Pressekonferenz geladen hatte, schossen die Spekulationen ins Kraut. Die PK wurde dann mit dem Hinweis auf eine „Verhinderung von Ewald Lienen durch eine private Angelegenheit“ verschoben, was die Gerüchteküche nur noch mehr anheizte.

Sonntag Abend telefonierte ich dann auch mit M. und bekam E-Mail von K. – es war viel los im St. Pauli Kosmos. Mit K. entwickelte ich dann die These, dass man 2017 mit Ewald weitermachen und das der Presse mitteilen wollte, durch den Bohei darum aber etwas überrascht, sich wieder zurück zog.

„Die haben bestimmt verschoben, weil sie gar nix Weltbewegendes zu erzählen haben“

Wenn der FCSP nun morgen – nach dieser Vorabmeldung, wenig überraschend – den Verbleib Lienens vermeldete, können Rettig und Göttlich mit Chewald konkret darauf eingehen warum und wie die Verstärkungen für 2017 aussehen sollen. Das hat irgendwie Methode und ist schon ein wenig putzig. Ist aber am Ende egal, denn die Entscheidung, Chewald auch 2017 den Kader einstellen zu lassen ist meiner Ansicht nach vor allem eines: Richtig.

In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten. Auf dass unter dem Baum ein Sechser und ein Stürmer liegen :)

Team-Kreis FCSP

Ein Punkt für Ewald Lienen

Nach solchen Spielen, wie am vergangenen Freitag neige ich ja zu leichter euphorischer Übertreibung, aber auch nach einem Wochenende, an dem die anderen Mitbewerber um den Abstieg in die Dritte Liga sogar siegen konnten, überwiegt das gute Gefühl: diese Boys in Brown hatten sich den Sieg verdient und der zweiten Liga ein Signal gesendet, „wir wollen doch noch mitspielen, lieber Zug zum Klassenerhalt, bitte noch nicht abfahren“. „Ein Punkt für Ewald Lienen“ weiterlesen

No Chewald, no cry

Gestern rief mich M. an und wollte mit mir wetten. „Wetten, dass Ewald heute nicht entlassen wird?“, rief er ins Telefon und ich dachte, gut dass wir schon befreundet sind, sonst fände ich das echt gemein – nicht mal an seinem Geburtstag hat der Mann seine Ruhe. So richtig witzig war mir auch nicht zumute. Nach Heidenheim schon gar nicht.

Ich stelle mir schon länger die Frage, ob ich den Druck ausgehalten hätte, der schon seit ein paar Wochen auf dem Präsidium lastet und dessen leichteste Übung gewesen wäre, den sportlich Verantwortlichen, Ewald Lienen und seinem Trainerstab, die rote Karte zu zeigen und auf diesen unsteten Impuls zu setzen, der in der Sportpresse gerne zum „Gesetz des Profifußballs“ hochgejazzt wird.

#chewaldbleibt

Das Thema Ewald Lienen beschäftigt uns, die Suppporter der FC St. Pauli, mich natürlich auch. Ich habe das anfangs für eine gute Idee gehalten, sich als FC St. Pauli den vermeintlichen Regeln des Business zu verwehren und zu versuchen, das „Lienen-Loch“, in das alle seine Mannschaften auf allen Trainer-Stationen nach zwei Jahren fallen, gemeinsam zu durchschreiten. Inzwischen bin ich mir nicht mehr sicher.

„Du kannst nicht erst Treue schwören, die 2-3 Spieltage durchziehen und Ewald jetzt entlassen“

Heute Mittag kam W. auf einen schnellen Espresso vorbei. Wir haben kurz über seine Berlinreise gesprochen, kamen dann aber schnell zu dem Thema, das unsere Herzen gerade beschäftigt – der FC St. Pauli und natürlich Ewald Lienen. W. meint, dass der Verein erst in der Winterpause reagiert. Zum einen könne man nicht erst fulminant die Treue schwören und dann, nachdem man diese stoisch erfüllt, kurz vor Weihnachten den Trainer entlassen. Das macht keinen Sinn. Dann käme ja vermutlich kein neuer Trainer, sondern der neue Co-Trainer übernimmt – ob das den so dringend benötigten Impuls setzen würde? Wir bezweifelten das.

Evolution der Reset-Taste

Stanislwaski Wutrede Vertrauen (Youtube)
Stanislwaski Wutrede Vertrauen (Youtube)

Als W. sich verabschiedet, scheint die Wintersonne in mein Fenster. Draußen ist es kalt und wird es auch bleiben. Nasser wird’s und noch ungemütlicher. Darauf kann man sich als Supporter des FC St. Pauli gefasst machen. Im Moment passiert immer das sportlich Schlimmste. Zuletzt ist der einzig funktionierende Mittelfeldspieler, Buchtmann (Gute Besserung!), auch noch ausgefallen. Mehr Hypothek geht nicht.

Stani hatte in einer vergleichbaren Situation die geniale Idee, eine imaginäre Reset-Taste zu drücken. Alles zurück auf Anfang. Per Kick-off in den eigenen Mors aus der Krise; das Pech, das einen im Hamburger Starkregen unter Wasser zieht, über Bord pissen. Das braucht es jetzt – in einer Ewald Lienen Variante.

Lienen nehme ich bisher als Kopfmensch wahr, als ziselierenden Analytiker, der Gegner intellektuell zerlegen und ihre Schwächen offen legen kann. Eine halbwegs funktionierende Mannschaft kann diese Anleitung dann nutzen, um zu gewinnen. Kann das die aktuelle Mannschaft des FC St. Pauli auch? Ich befürchte das kann sie nicht – und hier liegt auch der Unterschied zu der Situation vor zwei Jahren.

Höchstens drei Spiele hat Ewald Zeit, die vielleicht grundlegendste Veränderung im Kader vorzunehmen: die Verwandlung vom Lehrer und Analysten zum Revolutionär – seine. Nach dem Tod Fidel Castros bleibt sowieso nur einer übrig, um die wenigen fitten Spielern im Kader unter einer revolutionären Ikone zu vereinen: Ewald muss tatsächlich zu Chewald werden.

Hasta la victoria siempre!

@StPauli ist bereit.

Ewald Lienen und die großen, großen Kleinigkeiten

Nach dem Heimspiel gegen Aue bin ich noch lange durch das Viertel gestrichen, habe viele liebe Millerntor-Bekannte getroffen. Das singuläre Thema des Abends: Ewald Lienen und der Zustand der Boys in Brown, die neun Tage nach Saisonstart die rote Laterne fest umschlossen halten – und das Schlimmste – auch so spielen, als wollten sie sie auch nicht wieder loslassen. Schuld an der Misere, so fasste es M. gut zusammen, seien die „vielen großen, großen Kleinigkeiten“. „Ewald Lienen und die großen, großen Kleinigkeiten“ weiterlesen

Boys in Brown, lasst euch von der Lust leiten! #fcsp

Das Hamburger Abendblatt und die Mopo bauen in den letzten Tagen ordentlich Spannung auf, die sich zu meiner Vorfreude auf das heutige erste Heimspiel der Saison 2016/17 gesellt. Ewald Lienen fühlte sich dann angesichts der mageren Punkteausbeute im letzten Jahr auch bemüßigt, Sätze zu sagen, die Menschen, wie ich vermeintlich hören wollen:

„Wir sind unverändert in der Bringschuld

… sagt er, und dass man nicht erwarten könne, dass „jeder ins Stadion kommt und uns anfeuert bis zum Gehtnichtmehr“ – und mich gruselt es ein wenig. Meint Ewald Lienen das wirklich so?, oder kennt er Sportredakteure gut genug, dass er mit preußisch-evangelischen Worten, wie „Schuld“ und „Pflicht“ hantiert, damit seine Zitate in ihr Weltbild passen?

Ich erwarte keine Pflichterfüllung von euch, liebe Boys in Brown.

Auch habt ihr keine Schuld abzutragen, weil euch Mutter Natur mit einer gehörigen Portion Talent versorgt hat. Nein, ich gehe ans Millerntor, weil es mir Spaß macht. Ich handele da ganz nach dem Lustprinzip und ja, wenn ich ehrlich bin, ist manchmal auch eine Portion Masochismus dabei, euch und euren Vorgängern zuzusehen – aber das ist alles freiwillig ;)

Was ich mir von euch wünsche, ist ein Auflaufen ohne Gepäck, nur mit der Lust am Spiel aufgeladen und der Vorfreude, unseren Support zu feiern – meinetwegen mit sauber herausgespielten Kontern und fulminanten Abschlüssen. Lasst euch in unseren Klangteppich fallen und schaltet das schlechte Gewissen aus, die Sachzwänge des Profitums sollen sich auflösen in einem herzhaften Lachen, wenn euch mal wieder ein Maulwurf das Tor vermasselt. Eure Lust zu spüren, mit den Kerlen aus Braunschweig zu spielen, gäbe mir viel mehr, als jedes gepresste Bekenntnis, dass ihr uns verpflichtet seid.

Voran Sankt Pauli – auf die Lust! ;)

Ein Meme ist geboren: „Ewald Lienen shaking hands“

Bei der Präsentation des jüngsten Neuzugangs des FC St. Pauli, Marvin Duksch, ersetzte ein Praktikant der Medienabteilung den im Urlaub abwesenden Cheftrainer Ewald Lienen.

Beim obligatorischen Pressefoto im neuen Stadion verpasste man dem Mitarbeiter einfach eine Pappmaske von Lienen. Ein Workaround, der es gestern sogar in dem Guardian und die BBC schaffte.

Unikat! #ewaldmaske #Ducksch #fcsp

Ein von FC St. Pauli (@fcstpauli) gepostetes Foto am

Heute macht die Idee die Runde – zuerst beim 1. FC Mainz 05, bei dem Ewald Lienen ebenfalls einem Neuzugang zum Willlkommen die Hand drückt.

Ein Meme ensteht: #EwaldLienenShakingHands

Für immer braunweiss: Ewald Lienen verlängert Vertrag mit St. Pauli

Kurz vor seinem 501. Spiel an der Seitenlinie des FC St. Pauli verlängern Verein und Trainerlegende wenig überraschend ihre Symbiose bis mindestens 2018. ich freu mich!

Der FC St. Pauli verlängert Vertrag mit Ewald Lienen vorzeitig; Cheftrainer unterschreibt bis 2018

Der FC St. Pauli hat eine wichtige und zentrale Personalentscheidung getroffen. Der bestehende Vertrag von Cheftrainer Ewald Lienen wurde vorzeitig bis zum 30. Juni 2018 verlängert. Darauf einigten sich das Präsidium des Clubs mit dem Geschäftsleiter Sport Thomas Meggle und dem 62-jährigen Fußball-Lehrer.

Ewald Lienen hatte am 16. Dezember 2014 das Amt des Cheftrainers bei den Braun-Weißen übernommen und schaffte mit der Mannschaft den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. Bislang erreichte er in 49 Spielen 74 Punkte und belegt derzeit mit den Kiezkickern Platz vier.

 

Stimmen zur Vertragsverlängerung

Präsident Oke Göttlich: „Ewald Lienen hat mit Authentizität, Leidenschaft und menschlicher Führungsstärke ein Team geformt, welches den Klassenerhalt geschafft und in dieser Saison eine tolle Entwicklung genommen hat. Diesen Weg wollen wir weiter gehen. Zudem wollen wir das, was Ewald Lienen und auch Thomas Meggle an der Kollaustraße strukturell um das Team aufgebaut haben, ambitioniert im Team kontinuierlich weiterentwickeln.“

Thomas Meggle, Geschäftsleiter Sport: „Die Zusammenarbeit mit Ewald in den letzten 18 Monaten lief absolut hervorragend, menschlich passt es sehr gut. Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung wollen wir ein Zeichen setzen, dass der FC St. Pauli mit Personen in verantwortungsvollen Positionen langfristig zusammenarbeiten möchte.“

Cheftrainer Ewald Lienen: „Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich mich sehr wohl fühle und sehr gerne hier im Verein mit den verantwortlichen Personen, aber auch den Mitarbeitern auf der Geschäftsstelle und bei uns an der Kollaustraße zusammenarbeite. Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam weiter beschreiten zu können.“

Ein Jahr Ewald Lienen – eine Bilanz

Heute vor einem Jahr führte das neu gewählte Präsidium eine Personalrochade aus, die die meisten Beobachter überraschte: Trainer Meggle wurde statt Azzouzi Sportchef und Ewald Lienen Cheftrainer. St. Pauli mauserte sich binnen Jahresfrist vom Abstiegskandidaten zum – auch wenn ich das nicht gerne höre – Aufstiegsaspiranten.

Die Kollegen vom Zeit Online Newsletter „Elbvertiefung“ haben mir zu diesem Anlass drei Fragen gestellt: „Ein Jahr Ewald Lienen – eine Bilanz“ weiterlesen

MANN!

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, das brauchte man eigentlich gar nicht in die Region zu fahren, schon gar nicht um zu gewinnen. Sind wir doch immer, aber nur um drei Punkte abzuliefern.

Das ist nun mit diesem Jahr endgültig vorbei – der Betzenberg ist gezähmt. Von Schnecke Kalla, Buchti und Lennart Thy. Von Lasse Sobiech und Philipp Ziereis – unserer teuflisch guten Innenverteidigung.

Von all den Boys in Brown, die sich vom ollen Ewald noch was haben beibringen lassen wollen. Und nu stehen sie am Ende der Hinrunde auf einem Relegationsplatz – dem oben.

MANN! Das war nicht gepant. ;)

Bloß keine Euphorie! – mein Saisonausblick 2015/16

Der FC St. Pauli ist dem Abstiegsgespenst in der abgelaufenen Saison gerade noch von der Schippe gesprungen. Die Nerven aufzehrende Relegation zur dritten Liga konnte vermieden werden. Das gemeinschaftliche Aufatmen am Millerntor scheint aber nicht dazu geführt zu haben, dass nun weniger konzentriert zu Werke gegangen wird, im Gegenteil: der FC St. Pauli wirkt zu Beginn der neuen Saison kompakt und lässt sich schwer bespielen, wie es im Fußballjournalisten-Jargon neuerdings heißt. Dabei hatte man mit dem euphorisierten Neuling Arminia Bielefeld und Beinahe-Aufsteiger Karlsruher SC zwei schwere Gegner zum Auftakt. Mit vier von sechs möglichen Punkten ist der Start in diese wegweisende Saison weitgehend geglückt. Und nu? „Bloß keine Euphorie! – mein Saisonausblick 2015/16“ weiterlesen

Nicht jammern, St. Pauli!

Es ist Sommerpause in Hamburg und der FC St. Pauli muss nach überstandenem Klassenkampf einen neuen Kader planen für die neue Zweitligasaison. Dabei verlieren wir lieb gewonnene Boys in Brown, gefühlt in Scharen: Tschauner, Daube, Schachten, Kringe, Koch, Halstenberg und nu auch noch Torre. Das sorgt in sozialen Medien für Unmut und Kritik.

Pat S. Co-Blogger bei SPNU machte sich nu mit einem Posting Luft und fordert Vertrauen. Ich teile seine Meinung und reposte hier: „Nicht jammern, St. Pauli!“ weiterlesen

Willkommen am Millerntor, liebenswerter Gast aus der Kindheit: Ewald Lienen wird Boyscoach – Meggle Sportchef

Der Mann mit dem Zettelkasten ist wieder da. Der Zirkus Millerntor begrüßt Ewald Lienen als Chefcoach. Azzouzi trägt die Verantwortung wird entlassen und Meggle das Vermächtnis St. Paulis in die Position des Sportdirektors.

Wow.
Immerhin, bei Ewald Lienen kann man davon ausgehen, dass er ein 120 Minuten Interview locker übersteht.
Willkommen, Ewald.

* funfact: „Friedhelm Funkel trat dreimal hintereinander die Trainernachfolge von Lienen an, nämlich beim MSV Duisburg, bei Hansa Rostock und beim 1. FC Köln.“ :)

Meggle neuer Sportdirektor – Lienen neuer Cheftrainer
Azzouzi als Sportdirektor beurlaubt
„Willkommen am Millerntor, liebenswerter Gast aus der Kindheit: Ewald Lienen wird Boyscoach – Meggle Sportchef“ weiterlesen