Schlagwort «Frei.wild»

Frei.wild mahnt Blog ab

Eat Nazis Aufkleber in Ottensen

Die hinter der Band stehende Firma „Frei.Wild GbR Burger Forer Gargitter Notdurfter“ hat per Rechtsanwalt das Blog Ruhrbarone aufgefordert es zu unterlassen, Frei.wild eine „Drecksband“ zu nennen und ihre Fans „Spacken“. Die Journalisten, die das Blog betreiben, sehen diese Aussage als legitim an und verweigern die Abgabe einer Unterlassungserklärung.

Who the Fuck is Frei.wild? #freiwildnotwelcome

Die Anzeichen verdichten sich, dass die rechtspopulistische Blut-und-Boden Band Frei.wild heute Abend auf der Cap San Diego aufspielen. „Frei.Wild-Security zieht vor der Cap San Diego auf und es wird von Leuten mit Frei.Wild-T-Shirts Equipment an Bord des Schiffes gebracht. LIVE-Beobachtungen von Leser Martin N. heute um 14 Uhr Das so gen. „Geheimkonzert“ ist keines mehr …

Keine Antwort ist auch ne Antwort: Das Cap San Diego Management zum Frei.wild-Gerücht

Es geistert schon seit einer Weile durch die interessierte Fanschaft des FC St. Pauli: angeblich veranstaltet die rechtsoffene Band Frei.wild ein kleines Konzert auf der Cap San Diego. Vom Fanclubsprecherrat des FC St. Pauli darauf hin angefragt, antwortet das Management der Cap San Diego ausweichend, dementiert aber auch nicht:

Frei.Wild auf Großer Hafenrundfahrt? Angeblich am 25.9. Geheimkonzert auf der Cap San Diego

Nach den massiven Protesten gegen ein Konzert im Rahmen des Reeperbahn Festivals auf St. Pauli und dem Zurückrudern der nationalistischen Band „Frei.wild“, verdichten sich die Signale, dass die Band und ihre Fans sich doch noch nach Hamburg aufmachen. „frei.xxx hat schon fleißig werbung gemacht. intimer kreis, 600 besucher. location noch geheim (stand gestern)“, lese ich …

Fritz Kola meets Frei.Wild? – wie man als Brand rasend schnell an Credit verliert

Eat Nazis Aufkleber in Ottensen

Ein Aufschrei geht durch St. Pauli: Die rechts offene Band Frei.wild plant offenbar einen Gig auf dem Kiez. Das Reeperbahn Festival hat schon heftig dementiert. Nun organisiert sich der Stadtteil. Rechtsrock auf der Reeperbahn? Mittendrin die hippe braune Cola-Marke Fritz Kola. Sie sponsort augenscheinlich die Location, die fritz-bar/Platzhirsch in der Friedrichstraße. Es ist mir ein …