Bruuns

Florian Bruns. Foto: Stefan Groenveld

„Bruuuuuns“ hallte es wie ein trotziger Schlachtruf durch das Millerntor bei seiner letzten Einwechslung. Eine sehr spezielle Liebeserklärung und Anfeuerung an den schwiegersöhnlichsten aller St. Paulianer: Florian Bruns.

Wir lieben ihn so sehr, weil bei kaum jemandem Stolperei und Genie so nah beieinander liegen. Sicher, wer im kreativen Mittelfeld arbeitet, bei dem fallen Fehler schneller auf, denn er muss viele begehen. Aber das ist es nicht, was Flo so besonders macht. Wie vielen großen St. Paulianern fehlt ihm zum „kompletten Fußballprofi“ etwas. So wie Fin Bartels der Abschluss, fehlt Flo der aggressive Eigensinn. Allüren sind dem Mann fremd, den man nach seinen Fehlpässen schlicht in den Arm nehmen möchte, so enttäuscht schaut er auf die Narbe im Rasen, die ihn hat schlecht aussehen lassen. Und doch ist er in der Lage, ein Spiel zu entscheiden wenn es sein muss, wie gegen den KSC seinerzeit: mit Wucht.

Das Schicksal hat seinen Nachfolger Buchtmann aus dem Spiel genommen, und Seelenverwandter Lennart Thy ist noch nicht soweit, ihn zu ersetzen. Und so bekommt Flo die Chance, mit seiner unnachahmlichen, manchmal behäbig wirkenden Geschmeidigkeit unser Offensivspiel sich entfalten zu helfen.

Ich freue mich darüber sehr. Sicher wird nach heute Abend unseren sportlichen Verantwortlichen klar, dass sie einen Fehler korrigieren müssen, und Flos Vertrag mit seinem Millerntor verlängern.

Noch mehr tolle Fotos von Flo Bruns …

„Heute ist Stani fällich“

adieu stani
adieu stani

Vor wenigen Tagen war „Derbysiegertag“. Zum zweiten Mal – und das Gefühl an diesem Tag war ein wehmütiges. Gefühlt sind wir sportlich zwei Ligen vom Stand im Februar 2011 entfernt. Und ich vermisse unsere Helden sehr.

Als ich darüber nachdachte, was denn danach passierte, und in welcher Verfassung die Mannschaft (Stichwort Gerald Asamoah) und der Verein (Jolly Rouge) in dieser Zeit waren, dann rückt das einiges zurecht. Nein, ich vermisse Stani nicht. Er war der Richtige zu einer Zeit. Und heute ist eine andere. „„Heute ist Stani fällich““ weiterlesen

Heimspiel gegen Aalen: ALLE IN ROT #JollyRouge

Jolly Rouge rising over St. Pauli Millerntor
Jolly Rouge rising over St. Pauli Millerntor
Foto: via magischergc

Es ist wieder Hamburger Wetter am Millerntor. Morgen steigt das Heimspiel gegen Aalen, und es wird mein erstes am Millerntor diese Saison. Und es wird sozialromantisch:

Die organsierte und desorganisierte Fanschaft des FC St. Pauli wiederbelebt den Jolly Rouge, den roten Jolly Roger, als Protest GEGEN EINE STADIONWACHE #Goliathwache – und FÜR EIN FCSP MUSEUM in der Gegengeraden.

Also: rote Schals, rote Pullover, rote Flaggen … MORGEN ALLE IN ROT!

ps wir haben Hamburger Wetter – und die Schönwetterfans bleiben zuhause (also ich meine nicht die aus Aalen!): Es gibt noch Karten für die NORD, unsere Wetterseite ;)

Für das Spiel am kommenden Dienstag (25.9.) um 17.30 Uhr gegen den VfR Aalen gibt es noch ca. 700 Stehplätze im Norden.

Procedere neue Gegengerade zum ersten Heimspiel gegen Ingolstadt #Millerntor

Am Freitag wird kurzfristig entschieden, ob die neue Gegengerade für 4.000 Personen freigegeben wird (Stehplätze). Sven Brux hat heute im St. Pauli-Forum Einzelheiten zum Procedere erläutert, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

In a nutshell:

  • Früh kommen: Wer zuerst kommt, steht zuerst.
  • Wer Nord oder Süd stehen mag, rechtzeitig im Kartencenter umtauschen
  • Bei 4.000 eingelassenen Personen ist Schluss!

Wenn wir morgen das GO der statischen Prüfung bekommen und unsere Hausaufgaben gemacht haben, also 4.000 Leute für die GG zugelassen sind, können logischerweise auch nur so viele rein. Die Zahl derer, die dann durch die beiden Zugänge dir Tribüne betreten, würde dann gezählt werden. Sollten nicht genügend Zuschauer Karten für Nord oder Süd getauscht haben, ergäbe dies zwangsläufig die Situation, dass die Leute, die zu spät kommen, sich dann noch eine Umtauschkarte besorgen müssen. Bitte dies bei der Zeitplanung bedenken!

Die GG selbst würde nur im unteren Teil bis zu den Mundlöchern geöffnet sein. Grund ist der, dass der obere Teil noch nicht ausreichend belastbar ist. Der Bereich für Catering und WCs im Innenbereich der Tribüne ist nur über die 3 nördlichsten Mundlöcher erreichbar. Am südlichen Eingang sollen sich auch noch ca. 10 Dixies befinden. Das Cateringangebot wird sich nur auf die „basics“ (Wurst, Bier alkoholreie Getränke…) beschränken. Der etwas breitere Weg zwischen Zaun und erster Stueneihe sowie die Treppenaufgänge zu den Mundlöchern sind unbedingt freizuhalten. Ebenso dient der Bereich vor dem Zaun, also zwischen Tribünenzaun und dem Bauzaun zum Spielfeld hin nur als Durchgangsfläche und keinesfalls zum Aufenthalt während des Spiels. Und wie schon mal erwänt: Kein Konfetti auf der GG! Ich hoffe, ich habe nichts vergessen…

FCSP vs Hansa Rostock: Organisierte St. Pauli Fans supporten vor dem Stadion #acabab #USP

FCSP - ACAB (Graffiti am Altonaer Balkon)
FCSP - ACAB (Graffiti am Altonaer Balkon)

Die Verbotsverfügung der Polizei Hamburg ist inzwischen vom OVG Hamburg vorläufig bestätigt worden, wonach es dem FC St. Pauli verboten wird, Hansa Rostock Gästetickets zu verkaufen. Das Ziel, die Hools unter den Hansa-Fans wegzuhalten allerdings wird wohl nicht erreicht, Hansa Rostocks Fans haben bereits eine Demo gegen „Polizeiwillkür“ angemeldet. Auch der FC St. Pauli wehrt sich gegen diesen schlimmen Eingriff in die Freizügigkeit von fußballschauenden Bürgern, so, wie die organisierte Fanszene des FC St. Pauli:

„Als Re­ak­ti­on wird es am Sonn­tag kei­nen or­ga­ni­sier­ten Sup­port oder Ak­tio­nen im Sta­di­on geben. Ein sol­ches Spiel ist nichts wert – es ist eine Farce und eine Ge­fahr! Der Treff­punkt für alle, die sich gegen die Maß­nah­men aus­spre­chen ist der Süd­kur­ven­vor­platz! Die Mann­schaft wird Hansa in die drit­te Liga schie­ßen, den Kampf um den Re­le­ga­ti­ons­platz span­nend hal­ten und wir wer­den drau­ßen dafür ein­ste­hen, dass wir auch in Zu­kunft dahin fah­ren kön­nen, wo un­se­re Mann­schaft spielt.“
… schreibt die basch, Magazin aus dem Umfeld der Ultrà Sankt Pauli. Und ich halte diesen Protest für richtig. „FCSP vs Hansa Rostock: Organisierte St. Pauli Fans supporten vor dem Stadion #acabab #USP“ weiterlesen

FC St. Pauli – Eintracht Braunschweig: Ein lauer Frühlingskick

Die Temperaturunterschiede waren es. Bestimmt. Auf der Süd und im Schatten der Haupttribüne sah es nach winterlichen vier Grad aus. Eine Temperatur, bei der Wasser seine höchste Dichte hat übrigens. Und gegenüber, in der Nord und auf der Gegengeraden sorgte die tief stehende Sonne für annähernd 20 Grad. Das Spielfeld war geteilt. Und die Boys in Brown mussten bei jedem Angriff diese Klimazone durchqueren, was sie sichtbar irritierte.

Die Mannschaft schien meine Anregung vom Bochum-Spiel umsetzen zu wollen und bezog endlich Kevin Schindler in ihr Angriffspiel mit ein – und nach Kruses Großchance in der siebten Minute, sah es ja doch so aus, als würde das Spiel so heiter verlaufen, wie das Wetter auf der Wetterseite.

Die größte Dichte herrschte im ganzen Spiel vor dem 16er der Gäste. Dort liefen unsere Boys in Brown immer wieder in ein Gestrüpp von blauen Waden – unfähig, den Ball platziert zu passen. „Wenn die das noch abstellen, dass der Ball immer drei Meter wegspringt bei der Ballannahme, dann könnte das sogar mal klappen mit dem Kurzpassspiel“, analysierte W. neben mir.

Viel passierte dann nicht mehr, wie das Hamburger Abendblatt heute Morgen, mit der Abwandlung des Klassikers aus dem Kasino „Keine Arme, keine Kekse“, auf den Punkt brachte: „Keine Stürmer, keine Tore!“

Nach dem Spiel gab es dann das erste Bier vor der Domschänke. Braunschweiger noch verabschiedet und ihnen einen schicken Restsonntag gewünscht. Meiner war dann nämlich noch sehr gemütlich.

Highlight:

Was sonst noch war, lest ihr beim Übersteiger. Und Fotos von der Kiffer-Choreo in der Süd findet ihr bei Stefan.

Handtuch und eine frische Büx #Millerntor

Ich bin gestern mit leichtem Gepäck zum Millerntor gewandert, habe mir einen Schein in die eine Hosentasche, das Ticket für den Stehplatz Nord in die andere gesteckt. Die Flagge mit dem Jolly Rouge und Schlüssel für das Nach-Hause-kommen. Fertig.

Kein Handy, kein Portemonnaie, nichts, was belastet. Und so wurde das in der Oktobersonne auf der Wetterseite ein Sonntag mit noch intensiverem Wohnzimmer-Gefühl, als sonst.

Ich vermute, dass das Fabio Morena ganz anders geht. Als wir vor der Domschänke standen, lange noch, die Sonne machte sich und ihre Schatten schon lang und länger, zog er frisch geduscht an uns vorbei, hinter sich herziehend einen Rollkoffer mit der Nummer 4 drauf. „Fabio musste die Trikottasche zum Waschen mitnehmen“, witzelte einer von uns, und in der Tat ist das bei den AFC Deerns oft so, dass die letzte, die aus der Dusche kommt, dann die Trikots mitnimmt. Mich erschreckte das Bild aber. Sah Fabio Morena doch so aus, als wäre er von einem Geschäftstermin auf der Heimreise, sehe ich doch auch oft so aus, wenn ich nach Altona zurückkehre an manchen Freitagen. Irgendwie passte das gar nicht zu meinem Wohnzimmergefühl. Vielleicht hat das Fabio Morena ja auch gar nicht, fühlt sich garnicht zuhause, sondern wie auf der Arbeit.

Vielleicht erklärt sich damit ja auch zum Teil, dass bei den Boys in Brown die Heimspielstärke eigentlich nur angelegt ist, aber oft nicht durchschlägt. Vielleicht geißeln sich Teile der Fans unnötig, für ihren angeblich lausigen Support? Nächstes Heimspiel nur mit einer frischen Unterbüx und einem Handtuch zum Millerntor gehen, Fabio, fürs Heimspielgefühl. Das hilft vielleicht, wenigstens was das Gepäck angeht. Und glaub mir, man fühlt sich besser mit leichtem.

Orgiastic last minute win // exploding Millerntor 2:1 against Duisburg

Orgiastischer Heimsieg

Why Daube? – was my first thought, when André Schubert changed Bruns against him. Why not, the 2nd. A coach finally arrives at Sankt Pauli when he begins changing the unorthodox way.

Five corners in a row and brave fighting Duisburg Players defended almost everything, but not Daube’s last pass on Fin Bartels (we love you)

The Millerntor exploded like it was nearly a year ago when Boll (acabab) scored against hsv. And you know what, they ar just 2 position ahead ;))

Heimspiel gegen Ingolstadt: Wie komme ich nach Lübeck

Moin Sankt Paulianer_innen,

ich werde wohl auf verschlungenen Wegen nach Lübeck anreisen, für alle anderen gibt es die famosen Infos aus dem St. Pauli Fanladen, die ich euch wärmstens empfehlen möchte:

Zum ersten Heimspiel der Saison gegen Ingolstadt in Lübeck am 16.07.2011 um 13 Uhr bieten wir eine Busfahrt an.
Die Fahrt kostet 13,- Euro für AFM-Mitglieder, 15,- Euro für alle anderen. Die Abfahrtzeit ist 9 Uhr, Anmeldungen für die Fahrt nehmen wir von Fanclubs ab sofort entgegen. Der freie Verkauf startet am 12.07.2011 – wir haben nur noch wenige Restplätze…

UND GANZ WICHTIG:
Die Bahn setzt einen Entlastungszug ein.
Dieser wird ca. 9.45h ab Altona fahren und ohne Zwischenhalt nach Lübeck fahren – der Zug hält also NICHT am Hamburger Hauptbahnhof!
Zurück fährt der Zug ca. 16.15h ab Lübeck.
Im Zug gelten die normalen Fahrscheine der Bahn (SH-Ticket oder Wochenendticket) und es gibt KEIN Alkohol- oder Glasflaschenverbot …

Zur Anfahrt der Rat der Polizei Lübeck:
„Bei Anreise mit dem eigenen Pkw verlassen sie die BAB A 1 an der Ausfahrt Lübeck Zentrum und fahren sie direkt gegenüber der Abfahrt auf die Zufahrt zum Park & Ride Parkplatz am Stadion Lohmühle. Dort können sie ihr Fahrzeug kostenfrei abstellen und sich direkt zum Stadion begeben. Bitte beachten Sie jedoch, dass am Spieltag die Parkplätze in Stadionnähe und auch der genannte Park&Ride Parkplatz belegt sein könnten.“ Und wen der Brief der Polizei Lübeck zum Spiel interessiert, der gucke doch
einfach auf unsere Homepage hier:

Heimspiel-Ticket-Verkauf: Sind Sankt Paulis Dauerkarten-Inhaber Lahmärsche?

„Noch 6.000 Karten“ – meldet fcsp.com am Donnerstag Abend. Es sind nach vier Tagen erst 3.500 Karten an die Inhaber von Heim-Dauerkarten verkauft worden, meint das. Obwohl am Montag sich Schlangen an den Ticket-Countern bildeten?

Ab Freitag (8.7.) sind Karten zum Spiel des FC St. Pauli gegen Ingolstadt im freien Verkauf. Es gibt noch ausreichend Karten in allen Kategorien.

Boah. Sankt Paulianer reisen wohl nicht gern, auch wenn das Spiel um die Ecke ist.
Ein Schleswig Holstein Ticket kostet für fünf Personen 38 EUR, das sind 7,60 EUR pro Person. Am Geld wird es wohl meist nicht scheitern. Also, was ist dann der Grund für den bummeligen Ticketverkauf?

Sind St. Paulis Dauerkarteninhaber
– faul?
– haben Angst?
– müssen arbeiten am Freitag bis abends und können deswegen nicht nach Lübeck reisen?

Mich wundert das trotz der schlimmen Anstoßzeiten der DFL.
Heute gibt es noch bis 17:00 Karten und eine Stunde nach dem Freundschaftsspiel gegen Brøndby Kopenhagen.

Heimsieg gegen Schalke 04 – 10 Gründe, weswegen die Boys in Brown am Freitag gewinnen …

DOM Freie Auswahl - und immer ein Trostpreis

1. Wir haben Flutlicht
2. Wir haben DOM
3. der FCSP hat gegen Schalke 04 noch nie in der Bundesliga verloren, wenn Schulle spielt
4. Es gibt „immer Trostpreise“ und die Freie Auswahl
5. Ich praktiziere „Diversity“ und schwenke den Jolly Rouge aus dem Ballsaal
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10. „Ohne Asamoah habt ihr keine Chance!“

Ein Herz auf dem DOM
weitere Gründe bitte in die Kommentare … #profcsp

Flagge selber machen mit Fahnenfleck – Fahne kaufen und bedrucken

Ich habe mir bei Fahnen-Fleck am Hamburger Neuen Wall eine Hissfahne, rot, gekauft. 100×150 cm. – und werde sie im Mercado bei Shirts & More bedrucken lassen mit dem Motiv des Jolly Rouge, dem Symbol der Sozialromantiker Initiative „Bring Back St. Pauli“, die aus dem Millerntor ein Meer aus roten Flaggen und Fahnen machen will.

  1. Flagge (einfarbig, rot oder schwarz) bei Fahnen-Fleck kaufen

  2. Textilfarbe kaufen

  3. Fahne selbst bemalen oder bedrucken lassen

Persönliches Fahne-basteln

Jolly Rouge Rote Flagge Fahnen FleckWie mir die freundliche Dame bei Fahnenfleck mitteilte, können auch größere Mengen geordert werden. Lieferzeit wäre allerdings knapp 2 Wochen – der Protest müsste also andauern beim 2. Rückrunden-Heimspiel oder der Jolly Rouge zum Fansymbol an sich evolvieren. Für diesen Fall poste ich das Angebot von Fahnenfleck (mit frdl. Genehmigung) mit Rabattstaffeln, falls Fanclubs unter euch Bestellungen sammeln wollen:

  • Flagge, Größe 150x100cm, rot mit Totenkopf
    Einzelpreis € 95,00 Euro inkl. MwSt.
  • Bei größeren Mengen lohnt sich eine Sammelbestellung, da sich der Preis dadurch verringert.

Informationen über Fahnen Fleck unter der Telefonnummer 04101-7974-14. Gerne mit Bezug auf diesen Blogpost.

„Bring back, bring back, oh bring back St. Pauli to me“

„Bring Back St. Pauli“ – Sozialromantiker-Aktion zum ersten Heimspiel 2011

3.000 Fans haben bis heute die Petition „Es reicht“ der Sozialromantiker-Ini unterschrieben, einer Initiative, die seit Weihnachten gegen die überbordende Kommerzialisierung des Millerntor und des FCSP oponiert, dem Verein und seinem Präsidium, das mit der Initiative und der digitalen Fanschaft lediglich über Boulevardmedien kommuniziert wird diese Liste heute offiziell übergeben. Die Sozialromantiker stellen sich derweil darauf ein, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen – und rufen zu Aktionen zum ersten Heimspiel der Bundesliga-Rückrunde am 15.1.2010 am, vor und um das Millerntor auf: „„Bring Back St. Pauli“ – Sozialromantiker-Aktion zum ersten Heimspiel 2011″ weiterlesen