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Schlagwort: Jolly Rouge

Der Jolly Rouge ist ein Protestsymbol, seiner Zeit entworfen in einer Forumsdiskussion als Banner unter dem sich die Kritiker:innen am seinerzeit amtierenden Präsidium des FC St. Pauli sammeln wollte. Aber schon nach seinem eindrucksvollen und massenhaften Erscheinen am Millerntor im Frühjahr 2010 war er mehr: Der Jolly Rouge war auch zu einem Symbol der Verständigung geworden zwischen den Kurven, Gegengeraden, Nordkurve und Süd; zwischen den Generationen von St. Paulianer_innen, Ultras, Gegengeraden-Gerds und Nordstehern, ja, und um das Rund vollzumachen, der Haupttribüne.

Strenge Farbenlehre

FC St. Pauli verbietet beim Heimspiel gg Holstein Kiel Gästefarben in allen Heimbereichen des Millerntors Es klingt beinahe nach einer Retourkutsche: nachdem Holstein Kiel im…

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Spätsommer-Blues

Nun ist der Sommer in Hamburg endgültig vorbei. Von Island strömt ein Tiefdruckgebiet über die Nordsee und hüllt St. Pauli in ein dichtes Netz aus…

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Googles neue Bildersuche klaut

google bildersuche
Google Bildersuche “Jolly Rouge” – urheberrechtlich geschützte Bilder/Fotos verwendet Google ohne Einwilligung und ohne Weiterleitung auf den Urheber oder dessen Website

Google Bilderbuch zeigt Fotos und Bilder in hoher Auflösung

Der “Deal” zwischen Suchmaschine und Urheber geht seit Jahrzehnten ungefähr so: Du darfst Auszüge oder Thumbnails meiner Inhalte indexieren und anzeigen und schickst mir dann die Menschen, die diese Inhalte sehen wollen rüber.
Dieser Deal, der die US-Suchmaschine auch in Deutschland groß gemacht hat, ist von Google einseitig aufgekündigt worden. Jüngstes Opfer: Fotografen und Websites, die Fotos und Bilder im Google Index zeigen.

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"Heute ist Stani fällich"

adieu stani
adieu stani

Vor wenigen Tagen war “Derbysiegertag”. Zum zweiten Mal – und das Gefühl an diesem Tag war ein wehmütiges. Gefühlt sind wir sportlich zwei Ligen vom Stand im Februar 2011 entfernt. Und ich vermisse unsere Helden sehr.
Als ich darüber nachdachte, was denn danach passierte, und in welcher Verfassung die Mannschaft (Stichwort Gerald Asamoah) und der Verein (Jolly Rouge) in dieser Zeit waren, dann rückt das einiges zurecht. Nein, ich vermisse Stani nicht. Er war der Richtige zu einer Zeit. Und heute ist eine andere.

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Kampf um den Totenkopf

Der FC St. Pauli steht vor erfolgreicher Klage gegen den Vermarkter des Jolly Roger
Update 13.9.13: Das Hamburger Gericht, das den Vetrag zwischen Upsolut und dem FC St. Pauli zu bewerten hat, schlug noch einmal dringend vor, dass sich beide Parteien schnell einigen. Die Rede ist davon bspw. die Laufzeit auf 10 Jahre zu beschränken. Das bedeutete nach Adam Riese, dass sich der FCSP nächstes Jahr aus diesem “Knebelvertrag” heraus gekämpft hätte. Bis zum 7.11. haben beide Zeit, dann entscheidet das Gericht.
Upsolut heisst der Merchandising Vermarkter des FC St. Pauli, und seit geraumer Zeit streiten sich der – inzwischen an einen französischen Medienmisch- und Rüstungskonzern verkaufte – Devotionalienhändler mit dem Verein um den in großer Not geschlossenen Vertrag.

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Schlägt nu die Stunde des Stefan Orth? #fcsp

Stefan Orth, Präsident des FC St. Pauli auf der JHV 2012, Foto: Stefan Groenveld, mit freundlicher Genehmigung
Stefan Orth ist einigermaßen unbeschadet aus der Jahreshauptversammlung des FC St. Pauli hervorgegangen. Allerdings nur weil seine beiden Präsidiumskollegen und Vizes, Gernot Stenger und Bernd-Georg Spies, im Zentrum der Kritik standen.
Insofern kann man sagen, ist seine Taktik des seichten Zurückhaltens aufgegangen. Wenn es denn eine war und kein Charakterzug. Nun könnte allerdings, nach einer intensiven und doch fruchtbaren JHV seine Stunde schlagen. Vielleicht der letzte Moment, an dem er seine Präsidentschaft mit Leben und Haltung erfüllen kann. Nicht als egomanischer Sonnenkönig, sondern als Vernetzer. Seine Art, niemandem ernsthaft böse zu begegnen ist für diese Art des Management by Understanding schon einmal hilfreich. Im Grunde fehlt nun noch das richtige Profil und eine klare Positionierung im Innen und Außen.

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Der Jolly Rouge bleibt!

Der Jolly Rouge ist ein Protestsymbol, seiner Zeit entworfen in einer Forumsdiskussion als Banner unter dem sich die Kritiker:innen am seinerzeit amtierenden Präsidium des FC…

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Präsident eines Fußballvereins zu werden, ist eine Scheißidee

Jolly Rouge Blogger im Echoraum in der Ritze (St. Pauli)

Jeky spielt drüben in ihrem Blog gerade ein Szenario durch, dass ich für denkbar unwahrscheinlich halte, und vermischt das mit einer gehörigen Portion Kritik an Blogs im Allgemeinen und FCSP-Blogs im Besonderen. (Offenlegung: auch wenn ich glaube, dass in der Hauptsache ein anderes Blog gemeint ist, fühle ich mich angesprochen … und blogge lange genug, um das Wiederkehren dieser Resonanz-Diskussion gelassen zu betrachten 😉

Wäre ich Dr. Gernot Stenger, würde ich zu dem Ergebnis kommen, dass eine unentgeltliche, ehrenamtliche Tätigkeit für diesen Verein, bei der man, egal, was man tut, ohnehin nichts richtig macht, irgendwie Zeitverschwendung ist.

Ich bin seit langem der Ansicht, dass “Präsident eines Fußballvereines” ein “Scheiß-anstrengender Job” ist. Tatsächlich kannst Du es kaum allen recht machen. DFL, DFB, Banken, Stadt, Politik, den Sympartysanten vielleicht, den Fans, den aktiven und engagierten schon mal gar nicht. Aber das weiß man vor der Wahl. Und außerdem gibt es auch Vorteile, gerade für Menschen, die sich in ihrem beruflichen Leben eng an der Politik bewegen und denen Öffentlichkeit in diesem Sinne sehr nützlich ist, nicht wahr Bernd? Oder, und das kann man auch nicht ganz von der Hand weisen, deren Schaugeschäfte besser denn je gehen, seitdem man als Retter eines Stadtteilvereines gilt? So, mein Punkt ist wohl klar, ich glaube nicht, dass die Herrschaften (übrigens alles Männer!) das aus reinen altruistischen Motiven tun – sicher auch, und die einen mehr, als die anderen.

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Jolly Rouge Video

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Meggi rein – Bullen raus

Eben, so melden es Fan-Organisationen einhellig, soll Stefan Orth auf der FC St. Pauli Pressekonferenz gesagt haben, dass die Domwache extern realisert werden soll –…

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Gegen "Aalen mit A A" verschissen

… und heimlich gegen den Trainer gespielt?
Jeky hatte das schon auswärts in Frankfurt beobachtet, das stumme und geknirschte Aufwärmen der Boys in Brown, in einer Körperhaltung, die die seelische Verfassung offenlegt. Das war gestern auch so. Vor der Nord, die sich genauso, wie der Rest des Millerntors zu Beginn des Spiels – übrigens bei bestem Hamburger Wetter – in ein rotes Fahnenmeer verwandelte, konnte man das anzicken und missverstehen gut beobachten.

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Heute in Rot ans Millerntor

… ich bin schonmal losgegangen …

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Ihr Miesepeter, könnt ihr denn nichts anderes, als Dagegen-Sein? #fcsp

Geht euch das auch auf den Geist? Das andauernde Dagegensein unserer Fanschaft, genauer dieses Blogs, und die vielen und ausdauernden Angriffe und das Herumkritteln an unserem Präsidium, an dem stummen Stefan Orth, dem selbstverliebten Bernd Spies und dem korrekten Gernot Stenger? An unserer Geschäftsleitung, Michael Meeske und seinen Kollegen von der Stadionbau-Gesellschaft?
Meint ihr, ich übertreibe es? Ok. Dann tut mir einen Gefallen: folgt mir nicht mehr (bei Twitter), ent-Liked mich und die Fanpage, die ich betreibe (bei Facebook), schmeißt mich raus (aus euren Feedreadern) – denn ich höre nicht auf.

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