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Schlagwort: Millerntor

Das Hamburger Millerntor-Stadion ist das berüchtigte Heimfeld der Boys in Brown und ihren Supportern.

Der berühmte “Millerntor Roarr” entstand in den 80er Jahren, als die Welle an lautem Support, wie ein anschwellendes Gebrüll rund um das Millerntor anschwoll und auf den Rasen sich übertrug: die Mannschaft des FC St. Pauli zu Höchstleistungen und unerbittlichem Kampf anspornte und Gegnern, wie Bayern München, Hertha BSC oder Werder Bremen, den Schreck in die Glieder fahren ließ.
Nach dem Bagger-Spatenstich 2006, als erst die Südtribüne neu errichtet wurde, steht nun seit ein paar Jahren das ganze Stadion auf Beton und ist, englisch gebaut, geschlossen, um der einzigartigen Athmosphäre direkt neben dem Kiez und der Reeperbahn auf Sankt Pauli den Roarr wiederzugeben.
Stadion
Der Heimatort des FC St. Pauli ist das Millerntor-Stadion. Die Arbeiten am Stadion begannen 1961, die Fertigstellung verzögerte sich jedoch bis 1963, da zunächst kein Entwässerungssystem vorhanden war, so dass das Spielfeld nach Regenfällen unspielbar wurde. Ursprünglich hatte sie 32.000 Fans, aber die Kapazität wurde später aus Sicherheitsgründen reduziert.
1970 wurde das Stadion zu Ehren eines ehemaligen Vereinsvorsitzenden in Wilhelm Koch-Stadion umbenannt. Dieser Name wurde jedoch sehr umstritten, als bekannt wurde, dass Wilhelm Koch während des Krieges Mitglied der Nazi-Partei war. Nach Protesten von Fans wurde der Name 1999 wieder in Millerntor-Stadion geändert.
Im Jahr 2006 begann eine komplette Neuentwicklung. Die letzte Phase der Sanierungsarbeiten endete mit der Fertigstellung des neuen Nordstandes im Juli 2015. Das Stadion ist seitdem für eine Kapazität von 29.546 Zuschauern zugelassen, von denen 16.940 stehen und 12.606 Platz haben[1].
Das Stadion liegt neben dem Heiligengeistfeld und wird von dem berüchtigten Flakturm IV im Norden und einem Gebäude der Deutschen Telekom im Süden überragt. Sie ist mit der Hamburger U-Bahn Linie U3 (Bahnhof St. Pauli und Bahnhof Feldstrasse) gut erreichbar.

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