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Neubau

St. Pauli Stadtteilversammlung fordert: den Kiez für alle Menschen attraktiver machen!

400 Menschen haben sich am vergangenen Wochenende im Ballsaal des FC St. Pauli eingfunden, um über den Stadtteil und das Miteinander zu diskutieren. Gemeinsam haben sie eine neue Resolution zur Lage im Stadtteil verabschiedet:  3. BALLSAAL-RESOLUTION Die Stadtteilversammlung St. Pauli erklärt: Wir fordern den Erhalt der denkmalgeschützten Schiller-Oper von 1891 und eine Beteiligung der Anwohner*innen… Weiterlesen »St. Pauli Stadtteilversammlung fordert: den Kiez für alle Menschen attraktiver machen!

Sondertrikot: "Kein Fußball den Faschisten"

„Kein Fußball den Faschisten“
FC St. Pauli trägt gegen Leipzig Sondertrikot

Zum Heimauftakt gegen Leipzig am kommenden Freitag (12.2.) werden die Profis des FC St. Pauli in ganz besonderen Trikots auflaufen. Auf Initiative des Fanladens St. Pauli wird anstelle des Hauptsponsors congstar, der für diese Aktion die Trikotbrust freigegeben hatte, der Schriftzug „Kein Fußball den Faschisten“ zu lesen sein.Weiterlesen »Sondertrikot: "Kein Fußball den Faschisten"

St. Pauli sammelt für die Rote Flora #Kiezhelden

Die Rote Flora baut. Auf Solidarität und an sich herum: Im Sommer 2015 werden wichtige Reparaturen und Umbauten geplant, die tlw. jetzt schon losgehen. Hierfür werden eine Menge Spenden benötigt.
Das Spendenportal des FC St. Pauli, Kiezhelden, unterstützt die Roten Flora bei der dringend nötigen Renovierung des Hauses im Schulterblatt in Hamburg.Weiterlesen »St. Pauli sammelt für die Rote Flora #Kiezhelden

Bilanz 2013/14 – Knapp zwei Millionen Überschuss – Gutes finanzielles Ergebnis für den FC St. Pauli

Das Noch-Präsidium des FC St. Pauli lässt sich fünf Minuten länger Zeit; als sie sichtlich entspannt zur Pressekonferenz in der Haupttribüne des Millerntors erscheinen ist klar: heute wird es überwiegend freudige Nachrichten geben. Das scheidende Präsidium feilt in den nächsten 45 Minuten an seiner eigenen Legende – und in der Tat können sich die Zahlen der Abschiedspressekonferenz sehen lassen:Weiterlesen »Bilanz 2013/14 – Knapp zwei Millionen Überschuss – Gutes finanzielles Ergebnis für den FC St. Pauli

Nationalmannschaft: DFB entfernt "Kein Fussball den Faschisten"

„Kein Fussball den Faschisten“ ist eine wesentliche Aussage am Millerntor, und hängt seit Jahren an der Gegengeraden; seit dem Neubau über die gesamte Tribüne. Heute nicht, grünes Plastik verbirgt den Teil “ … den Faschisten“, denn heute trainiert die Deutsche Nationalmannschaft am Millerntor. In meinen Augen ein Skandal, der auch nicht mit einer politisch neutralen Haltung… Weiterlesen »Nationalmannschaft: DFB entfernt "Kein Fussball den Faschisten"

St. Pauli ruft: 28.04.: Demonstration gegen den Abriss der ESSO-Häuser und für ein Recht auf Stadt!

Die Initiative ESSO-Häuser und diverse Stadtteilinitiativen und Gruppen aus der FC St. Pauli Fanszene rufen zur Demo gegen den Abriss der ESSO-Häuser und für ein Recht auf Stadt auf. Wir rufen mit: —————– Aufruf ————————— United we stand – divided we fall 28.04.: Demonstration gegen den Abriss der ESSO-Häuser und für ein Recht auf Stadt!… Weiterlesen »St. Pauli ruft: 28.04.: Demonstration gegen den Abriss der ESSO-Häuser und für ein Recht auf Stadt!

Crowdfunding St. Pauli für "ESSO-Häuser Der Film" – Filmemacher_innen suchen St. Paulianer zum Film finanzieren

esso tag st. pauli

L: Hamburg St. Pauli
(cc) stpauli.nu


Die Fimemacher_innen rund um den sehenswerten Kurzfilm „Empire St. Pauli“ planen einen neuen Dokumentarfilm über St. Pauli. Wieder soll die rasende Veränderung und Vertreibung alteingesessener St. Paulianer_innen Thema sein.
Worum es geht: Die ESSO-HäuserWeiterlesen »Crowdfunding St. Pauli für "ESSO-Häuser Der Film" – Filmemacher_innen suchen St. Paulianer zum Film finanzieren

Rehaklisch

„Hinten Zement anrühren“ und dann nach vorne kontern. Das sind Rehagel-Tugenden, die Frontzeck da spielen ließ. Und das fruchtete. Solidarität mit Griechenland so zu zeigen, dass man dieser „Reichsstadt Aalen“ den mehr als verdienten Punkt wegnimmt, gerade mit der Art zu spielen, die einst Werder zum Meister machte, und Griechenland zum EM-Sieg. Hach, wie schön… Weiterlesen »Rehaklisch

Ein paar Fragen zur Polizeiwache in der Gegengeraden vs FCSP Museum, Herr Meeske, Herr Spies, Herr Orth

„Nun bekommen sie ihre „Welle“ doch noch!“
Nach massiven Protesten aus der Fanschaft und Medienberichten (mopo, taz) lässt der FC St. Pauli über seinen Geschäftsführer Michael Meeske endlich etwas verlautbaren. Die Polizeiwache als Domwache sei nicht zu finanzieren, und die Zeit dränge … eine Antwort, die so erwartbar wie unbefriedigend ist. Das Präsidium schweigt derweil weiter.
Dabei kommen selbst dem Außen stehenden Interessierten sofort Fragen, die die Funktionäre des FC St. Pauli unbeantwortet lassen. Höchste Zeit, sie zu stellen (und sei es nur, um die Ahnungslosigkeit und Arroganz dieses Präsidiums weiter zu dokumentieren):Weiterlesen »Ein paar Fragen zur Polizeiwache in der Gegengeraden vs FCSP Museum, Herr Meeske, Herr Spies, Herr Orth

Polizeiwache in der Gegengeraden – ein Thema für die JHV

Das Präsidium des FC St. Pauli macht es sich sicher nicht leicht, geht aber den Weg des vermeintlich geringsten Widerstandes, wenn es meint, das Thema „Stadionwache in der Gegengeraden“ hätte sich durch ein „alternativlos“ erledigt. Diese Annahme wäre dumm und arrogant.
Stadionwache in der Gegengeraden „alternativlos“?Weiterlesen »Polizeiwache in der Gegengeraden – ein Thema für die JHV

Stolpert Torsten Vierkant (Stadionbau-Beauftragter des FC St. Pauli) über sein Ego?

Seit 2002 erinnern die kleinen Messing-farbenen Stolpersteine des Kölner Künstlers Gunter Demnig auch in Hamburg an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft – direkt vor deren früheren Wohnhäusern. In Hamburg sind es inzwischen über 4.000, wie hamburg.de weiss. Seit der Fertigstellung liegen vor der Südtribüne zwei Gedenksteine, die an Verdienste der beiden Vereinsfunktionäre Torsten Vierkant und… Weiterlesen »Stolpert Torsten Vierkant (Stadionbau-Beauftragter des FC St. Pauli) über sein Ego?

ESSO-Häuser: Keine Investoren-Veranstaltung am Millerntor!

Was haben ACTA und die Bayrische Hausbau und Corny Littmann gemeinsam? Sie scheuen den öffentlichen Diskurs, möchten lieber alles schön kontrolliert im Hinterzimmerchen ausklüngeln und dann die interessierte und tlw. involvierte und betroffene Öffentlichkeit vor vollendete Tatsachen stellen. Das ist sooo 90er und erregt schon in seiner arroganten Abschottung Widerspruch. Wenn sich dann die Gentrifizierer… Weiterlesen »ESSO-Häuser: Keine Investoren-Veranstaltung am Millerntor!

Neue Gegengerade – der FC St. Pauli will bauen – Antrag auf der JHV zur Verschiebung des Baubeginns – AUS für die Welle

Ich kann schwer einschätzen, wessen Sieg das war im Präsidium des FC St. Pauli. Dass viel gerungen wurde, um das Basismodell der Gegengerade und die Welle, ist ja aber schon bis nach außen, zu mir gedrungen. Man sagt sich, dass Stefan Orths Nein zur Welle wohl den Ausschlag gegeben haben soll. Wenn das so ist,… Weiterlesen »Neue Gegengerade – der FC St. Pauli will bauen – Antrag auf der JHV zur Verschiebung des Baubeginns – AUS für die Welle

Infos und Anträge zur Mitgliederversammlung (JHV) des FC St. Pauli

… finden sich auf fcstpauli.com. Wie gewohnt ein wenig „versteckt“ dann auch neben der Tagesordnung und der offiziellen Einladung zur Jahreshauptversammlung 2011, am 22.11.2011 um 18:00 Uhr im CCH, auch die bisher eingegangenen Anträge zur JHV. Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren, das Präsidium des Fußball-Club St. Pauli v. 1910 e. V. lädt die… Weiterlesen »Infos und Anträge zur Mitgliederversammlung (JHV) des FC St. Pauli

Mopo meldet: Die Gegengerade wird keine Welle

Die Mopo meldet noch vor einer offiziellen Stellungnahme des Vereins, dass das Modell der Welle für den Neubau der Gegengeraden wohl aus dem Rennen ist (das Abendblatt hat hierzu noch nichts, was aber ich allerdings der Sorgfalt der Redaktion zurechne – deswegen genieße man diese Meldung bitte mit Vorsicht). Möglich, dass sachliche Gründe, wie vor… Weiterlesen »Mopo meldet: Die Gegengerade wird keine Welle

Stand der Diskussionen zum Stadion-Neubau #Gegengerade

Dieses Dokument soll interessierten Fans und Vereinsmitgliedern einen Einblick in den aktuellen Stand der Planung und Vorbereitung der neuen Gegengerade des Stadions am Millerntor geben. Da die Planung nicht abgeschlossen ist, handelt es sich naturgema?ß um eine Momentaufnahme. lese ich im Statusbericht der AG Stadionneubau, den ich allen Sankt Paulianer_innen wärmstens ans Herz legen möchte.… Weiterlesen »Stand der Diskussionen zum Stadion-Neubau #Gegengerade

Gegengeraden Neubau – Die Welle (Entwurf)

Wellenbad So muss man sie sich nun also vorstellen, die Welle, die die Gegengerade zu einer DOM-Attraktion macht. Meine Meinung zu diesem Gegengeraden-Entwurf findet ihr hier. Alle weiteren Infos im Der Übersteiger # 104, der ab heute vor dem Spiel gegen Duisburg verkauft wird.

Neubau Gegengerade am Millerntor: eine Welle macht noch keine Kultur

Gegengerade Entwurf Welle Neubau Millerntor
Gegengerade Entwurf Welle Neubau Millerntor

„Vom Heiligengeistfeld bäumt sich die komplett in Schwarz gehaltene Gegengerade als überdimensionale Welle in Richtung Spielfeld auf. Während im unteren Bereich Steh- und Sitzplätze vorgesehen sind, befinden sich im zweiten, dritten und vierten Rang direkt unterhalb der brechenden Welle weitere „hängende“ Stehplätze. Ein imposantes Bauwerk, dessen Ausmaße die bereits fertiggestellten Ränge im Süden und Westen um bis zu sieben Meter überragt“

Hamburger Abendblatt

Für die Hamburger Medien scheint die Sache ausgemacht. Die Welle, ein imposanter Gedankenentwurf für einen außergewöhnlichen Verein, die passt so vordergründig gut zum FCSP wie die Randale zur Flora. Die Eitelkeit bringt ihre medialen Kontakte in Stellung, sodass alle Zweifler als Spielverderber dastehen müssen.

Ich stehe in dieser Woche das erste Mal in einer der Logen des FCSP und fühle mich fremd, wenn ich auf die Gegengerade schaue. Aus dieser Höhe sieht das Spielfeld aus, wie von Sky eingefangen und hinter der Gegengeraden und noch dem DOM wächst die Elbphilharmonie empor. Auch so ein Leuchtturmprojekt.

Hier oben verdienen wir das Geld, das anderen den Millerntorbesuch erst möglich macht. Im Prinzip ist der Deal konsensfähig. Eines wird hier oben aber überdeutlich. Die Kultur St. Paulis ist hier nur als Accessoire gegenwärtig. Zur Staffage arrangierte USP- und Protestaufkleber, Manga-erotische Poster in Überlebensgrösse (Astra) und die vielkritisierte Stripstange in Susis Loge sind Objekte einer grotesken Arroganz zu dem, was in diesem Stadion an Kultur geprägt und gelebt wird.

Der Beton dieser neugebauten Tribünen ist eines der Kultur verändernden Merkmale, um die wir beim FCSP schon so lange streiten. Es wird Zeit brauchen, bis der Beton der Süd durch Bier, Pisse und Tränen soviel von dem Dreck aufgesogen hat, der Sankt Pauli ausmacht. Beton ist da schwerlebiger als Holz. Ob man nun für die Gegengerade sich eine Welle wünscht, statt Beton, ist fast einerlei, führt Architektur doch in eine falsche Richtung.

Surfin Sankt Pauli

Jedes Heimspiel singen 20.000 Menschen, sie seien Zecken und würden unter Brücken schlafen. Das tun die meisten natürlich nicht, wie Spötter oft anmerken. Was gemeint ist, ist die Solidarität mit denen, die dem Hamburger Wetter meist schutzlos ausgeliefert sind. Eine Selbstvergewisserung, das St. Pauli solidarisch und dreckig bleiben muss, will es sich selbst bewahren.
Wollen wir also die Liedzeile in „Surfin Surfin St. Pauli“ ändern, bauen wir eine Welle. Zur Not Beton. Mir wäre es lieber, man behielte die Asynchronität des Millerntors bei, renovierte die Gegengerade und die Nord um noch ein paar Damenklos mehr und konservierte den Zwiespalt des Stadions solange, bis die Süd und die Haupt dreckig geworden sind.

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Pressemitteilung: Demonstration „BRING BACK SANKT PAULI – RECLAIM YOUR VIERTEL“ für den 15.01.2011 geplant. Start am 15.01. um 18h auf dem Südkurven-Vorplatz des Millerntor-Stadions.

Pressemitteilung: Demonstration „BRING BACK SANKT PAULI – RECLAIM YOUR VIERTEL“ für den 15.01.2011 geplant. Start am 15.01. um 18h auf dem Südkurven-Vorplatz des Millerntor-Stadions.
Angesichts der zunehmenden Kommerzialisierung rumort es momentan nicht nur innerhalb der Fanszene vom FC Sankt Pauli gewaltig – vielmehr ist das ganze Viertel von einer zunehmenden Ökonomisierung betroffen. Die Anwohnerin Sara Clandestino erklärt: „So wie sich zunehmend die Gesichter verändern, denen du hier auf der Straße begegnest, so verändert sich auch das Gesicht am Millerntor: Sind mit der sogenannten Gentrifizierung die Mieten auf Sankt Pauli derart explodiert, dass viele Menschen an den Stadtrand gedrängt werden, so werden auch im Zuge steigender Ticketpreise immer mehr Menschen aus dem Stadion getrieben.“ Und tatsächlich: Anstatt vermehrt bezahlbare Steh- und Sitzplätze zu bauen, hat das Millerntor-Stadion schon jetzt mehr Business-Seats als die Allianz-Arena des großen FC Bayern.
Zur Situation beim FC Sankt Pauli
Der Verein bemüht sich offensichtlich nicht mehr darum, sich an den Bedürfnisse und Interessen von MitgliederInnen, Alteingesessenen und jungen Fans zu orientieren. Auf der Suche nach immer neuen Absatzmärkten und Umsatzsteigerungen scheinen die gemeinsam zwischen Fanszene und dem Verein ausgehandelten Kompromissen zunehmend auf der Strecke zu bleiben. „Die Symptome sind doch allgegenwärtig: Ob ein Getränk mit dem Namen ´Kalte Muschi´ als offizieller Vereinssponsor oder eine Loge, wo bei jedem Tor eine Tänzerin die Hüllen fallen lässt… Es wird deutlich, dass der Verein hier ganz eindeutig gegen die eigenen Leitlinien verstößt. Und diese Liste ließe sich um zahlreiche weitere Punkte ergänzen“, betont Philip Koste aus dem Vorbereitungsbündnis.
Zur Situation im Viertel
Es ist wichtig, die Entwicklung um den Verein nicht getrennt von den Veränderungen im Stadtteil zu betrachten. Denn der Stadtteilverein Sankt Pauli ist untrennbar mit seinem Viertel verwoben. Ob nun die Auseinandersetzungen um die Hafenstraße, die Räumung des Bauwagenplatzes Bambule im Karoviertel oder der geplante Neubau des Sport-Doms in den 90ern: Die Proteste wurden immer von dem Stadion in den Stadtteil und auch umgekehrt vom Viertel ins Stadion getragen. „Besonders dieser Stadtteil wird immer weiter nach ökonomischen Kriterien durchgestylt. „Menschen, die den Stadtteil Sankt Pauli ausmachen und den Verein in den letzten beiden Jahrzehnten so stark geprägt haben, bleiben bei dieser Entwicklung auf Strecke: Viele von ihnen mussten schon umziehen oder können sich zunehmend ihre Mieten nicht mehr leisten“ führt Sara Clandestino aus. Aktuell wird dieser Prozess der Verdrängung an verschiedenen Großprojekten deutlich. AnwohnerInnen wehren sich zum Beispiel dabei entschlossen gegen das von Investoren geplante „Bernhard-Nocht-Quartier“. Auch die unmittelbaren NachbarInnen und Gewerbetreibende der sogenannten „Esso-Häuser“ sind von Plänen eines Großinvestors betroffen.
Ob die „Tanzenden Türme“, eine geplante St. Pauli Music Hall, das Riverside Hotel oder auch der leer stehende „Astra-Turm“: Für viele ist in dieser „schönen neuen Welt“ auf Sankt Pauli kein Platz mehr.Weiterlesen »Pressemitteilung: Demonstration „BRING BACK SANKT PAULI – RECLAIM YOUR VIERTEL“ für den 15.01.2011 geplant. Start am 15.01. um 18h auf dem Südkurven-Vorplatz des Millerntor-Stadions.

Über 2.000 Unterschriften für die Sozialromantik-Offensive St. Pauli #fcsp

Über 2.000 Unterschriften hat alleine die Petition der Sozialromantiker St. Pauli gesammelt, um die Forderungen zu untermauern, die St. Paulis aktive Fanschaft in Sachen „Leitlinien“, Susis-Showbar-Loge, Business Seats, Eventfans und LED-Laufbänder formuliert. Das sind fast so viele, wie es Business Seats beim FC Bayern München gibt – und ein eindeutiges Signal der Geschlossenheit in dieser… Weiterlesen »Über 2.000 Unterschriften für die Sozialromantik-Offensive St. Pauli #fcsp