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Olaf Janssen

Die Untrainierbaren


Das dritte Mal in Folge vier Jahren starrt der FC St. Pauli und sein Anhang in den Schlund der Dritten Liga. Das Abstiegsgespenst könnte sich langsam mal eine Loge buchen, dann hätten wir wenigstens was davon.
Aber wie konnte es (wieder!) soweit kommen?
An den handelnden Sportleitern liegt es wohl kaum, die sind nämlich in den letzten drei Jahren alle mindestens einmal ausgetauscht worden.
Vielleicht ist ja so einfach, und es liegt an der Mannschaft?Weiterlesen »Die Untrainierbaren

Wird die Stoke City Partnerschaft zur Rettung des FCSP?

Stoke City?, das war die erste Partnerschaft, die Ewald Lienen als frisch gebackener Technischer Direktor präsentierte. Der Vorstellung folgte ein Testspiel, doch so genau wusste ich nie, worin nun der Kern dieser “Partnerschaft” bestünde – außer vielleicht, interessierten Fußballfans aus England günstige Tickets in der 2. Bundesliga zu besorgen (just kidding ;). Nun, da Buchtmann… Weiterlesen »Wird die Stoke City Partnerschaft zur Rettung des FCSP?

Scheissen für St. Pauli: Ausscheidungskampf mit viel Ballaststoffen

“Griff ins Klo” – Foto: https://visualhunt.com/p/gabor-monori/

„Wir haben einen Ausscheidungskampf ausgerufen“, Olaf Janßen nach der 0:5 Klatsche in Bielefeld

Ich war heute mit Markus auf dem Ottenser Markt Mittagessen. Selbstverständlich kamen wir auch auf das Spiel am Freitag zu sprechen und unsere Ratlosigkeit, was wir denn von der Orientierungslosigkeit unserer Mannschaft halten sollen. Dabei besprachen wir auch oben stehendes Zitat: “Was soll denn das heißen “Ausscheidungskampf?”, fragte mich Markus. Mir fiel nichts Gescheites dazu ein, also antwortete ich: “Scheissen für St. Pauli” – und da gings los.Weiterlesen »Scheissen für St. Pauli: Ausscheidungskampf mit viel Ballaststoffen

Ciao Meggi

Thomas Meggle ist nicht länger Sportdirektor des FC St. Pauli. Überrascht mich gar nicht, denn seit seiner Arbeit als U23-Trainer ist das St. Pauli Urgestein von einem Posten zum nächsten gestolpert, hat dabei immer sein Bestes gegeben und doch wenig Bleibendes hinterlassen.
Dabei habe ich es so sehr gewollt und kann mich noch gut an den Herbst vor zwei Jahren erinnern, als Meggi trotz schwerer Infektion die Pinne in die Hand nahm und mit viel Kraft dem Team stpaulianische Tugenden einflößte.
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