Das neue FC St. Pauli Trikot 🏴‍☠️

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Das neue FCSP Trikot von Under Armour: Foto: FCSP

Anders als den Spielzeiten zuvor, spielt der FC St. Pauli diese Saison bei seinen Heimspielen in Trikots, die in den klassischen Farben Braun, Weiss (eigentlich beige) erhältlich sind, ohne die bunte Hommage an die queeren St. Paulianerinnen und mit klarem Bekenntnis zur Vielfalt zu vergessen.

Saison 2020/21: Das Regenbogen-Trikot ist wieder da!

Vorbei sind die Zeiten, in denen die Bemühungen der Fanschaft und des Vereins, sich gegen Homophobie zu stellen, an der Kabinentür endeten.

Trotz vieler Proteste stattet der US-Hersteller Under Armour die Boys in Brown auch zur Saison 2020/21 aus. Hier findest Du alle Infos zum Heim-, Auswärts- und Pokaltrikot des FC St. Pauli:

Das neue FC St. Pauli Trikot: klassisch braun mit Regenbogen-Applikation

Das neue Trikot ist online und im Handel erhältlich.

„Wir sind unheimlich froh darüber, in Trikots spielen zu können, die Symbole tragen, die für unseren Verein stehen und mit denen wir uns identifizieren. Das neue Design ist eine Hommage an alle, die die Werte des FCSP vertreten“

Bernd von Geldern (Geschäftsleiter der FC St. Pauli Merchandising GmbH).

Under Armour HICHTECH: HeatGear – Derbysieg ohne Hitzestau

Die neuen Trikots des FC St. Pauli sind immer noch aus Under Armour HeatGear® Material gefertigt – so wie letztes Jahr ;). Mit gerade einmal gut 100 Gramm sind die Trikots besonders leicht und zudem aus einem schnell trocknenden Material. Schweiß wird dadurch schnell vom Körper weggeführt und der Spieler freut sich über ein trockenes Gefühl. Wie schön.

Und verkaufen tun sich die Hightechleibchen auch, wie Geschäftsführer Andreas Rettig der W&V verriet.

„Ein deutlicher Zuwachs bei den Trikotverkäufen auch in der abgelaufenen Spielzeit zeigt uns, dass die Trikots von Under Armour – auch international – äußerst positive Resonanz erfahren“

FC St. Pauli ueber das neue Trikot

Funfact: Diese Saison debutierte der FCSP bereits am Ende der Vorsaison in seinen neuen Trikots: „Das Saisonfinale in Wiesbaden war das erste Mal in der Vereinsgeschichte, dass unsere Kiezkickers mit einem Auswärtstrikot der folgenden Saison spielten! Das hat man sich schon oft gewünscht und es ist in der Tat noch nie passiert, aber in diesem Jahr ist alles anders“.

FCSP

FC St. Pauli – Under Armour: Camouflage yourself

St Pauli Fans gegen Under Armour
St. Pauli Fans gegen Under Armour. Aufkleber via SPNU Facebook.

Das Verhältnis zwischen dem Ausrüster, die US-Klamottenfirma Under Armour, und dem FC St. Pauli ist „kompliziert“ und sicher keine Liebesheirat.
Für den damals aufstrebenden Underdog der Branche war St. Pauli eine hübsche Braut, für den UA bereit war viel zu berappen – und noch mehr zu versprechen. Von einer echten Partnerschaft war die Rede, deren Engagement über das Monetäre hinaus gehen sollte, erzählte mir damals der Marketing Chef. Passiert ist wenig positives.
Im Gegenteil: Under Armours CEO brachte zuletzt das filigrane Gleichgewicht zum Einsturz, als er offen mit Trump sympathisierte – dann wurde es wieder ruhig; der FC St. Pauli kämpfte mit seinen Fans gegen den sportlichen Abstieg.
Gewann – und jetzt, nach der anstrengenden Saison, so vermute ich, kommt das Thema Under Armour, das weiter eine fragwürdige Attitüde auf dem Schild trägt, wieder auf den Tisch.

Camouflage – Militär – UA = schlechtes Karma

Under Armour – FC St. Pauli Pokaltrikot 2017/18. Foto: Footy Headlines.

Gestern leakte die Website Footy Headlines das angeblich neue (Pokal-)Trikot des FC St. Pauli für die Saison 2017/18: ein Camouflage-Jersey, das zum einen an die famose Saison 2005/2006 erinnert, in der die Boys in Camouflage den Aufstieg in Liga zwei schafften. Zum anderen die kontrovers diskutierte Nähe von UA zur US-Army, Jagd- und Waffenfreunden brachial in den Fokus rückt.
Mir gefällt es ja optisch – der Sponsor aber hat sich mit der Assoziationskette „Camouflage – Militär – UA | FC St. Pauli“ keinen Gefallen getan.
Laut Sponsors läuft der Vertrag noch bis 2021 – noch eine Menge Zeit, um die Kooperation mit Leben zu füllen. UA muss aber langsam mal anfangen damit!

 

So. Die EM ist Geschichte und für alle, die mit #Schland nicht viel anfangen können, beginnt der spannende Teil des Sommers. Wir haben unser Spiel wieder zurück, die Schminke und Klatschpappen wandern in den Keller (außer bei Pegidisten, die brauchen das das ganze Jahr über), die Rückspiegelsocken in Omas Wäscheschrank.
Was diese Woche wichtig wird:

  1. Diese Woche wird das neue Trikot des FC St. Pauli vorgestellt. Ausrüster: Under Armour
  2. Check den Testspielkalender – auch wenn für viele von uns das 3:0 in Babelsberg der Höhepunkt war.

Sondertrikot: "Kein Fußball den Faschisten"

„Kein Fußball den Faschisten“
FC St. Pauli trägt gegen Leipzig Sondertrikot

Zum Heimauftakt gegen Leipzig am kommenden Freitag (12.2.) werden die Profis des FC St. Pauli in ganz besonderen Trikots auflaufen. Auf Initiative des Fanladens St. Pauli wird anstelle des Hauptsponsors congstar, der für diese Aktion die Trikotbrust freigegeben hatte, der Schriftzug „Kein Fußball den Faschisten“ zu lesen sein. „Sondertrikot: "Kein Fußball den Faschisten"“ weiterlesen

Hulk

„U have just witnessed the power of a football shirt“, twitterte sein Designer Jason gestern erfreut und meinte die Premiere von The Incredible Tschauner als Torwarthulk.
Ich würde das eher Auto-Suggestion nennen, die wirkt, wie schön. Und es bleibt die Erkenntnis, dass Hulk – trotz aller Superkräfte auf der Linie – keine Abstöße kann, oder Spieleröffnung. Oder Strafraumbeherrschung. Aber vielleicht kann Aguaman das ja.
😉
Foto: @eldejo, Twitter

Hummel kocht auch nur mit Wasser – Seewetterbericht zum neuen Trikot des FC ST. PAULI 2014/15

Ich mag ja die Seewetter-Wettervorhersage von Wetter Online, die stimmt zwar auch nicht öfter, als die der anderen, aber sie sagt immer im oberen Drittel der Wahrscheinlichkeit voraus, was dann dazu führt, dass man sich freut, wenn es statt der angesagten 8 Bft. in Böen nur mit sieben Windstärken in die Takelage pfeift. Bei der Vorhersage-Show zur Präsentation der neuen Trikots des FC St. Pauli war es anders herum.
„Hummel kocht auch nur mit Wasser – Seewetterbericht zum neuen Trikot des FC ST. PAULI 2014/15“ weiterlesen

"Wir nehmen uns soviel Sterne, wie wir brauchen" – Bohei um das neue FC St. Pauli Trikot

Wenn Leguane nicht nur Teiche bevölkern, sondern auch Titelseiten von Boulevardmedien, dann ist Sommer. Für Fußballvereine beginnt die einzige Phase in der Saison, die man „beschaulich“ nennen kann; der Pulverdamof der letzten Saison hat sich verzogen, die Spieler brutzeln in der Urlaubssonne und das Transferkarussell dreht sich noch dösig in der schwülen Junihitze. Nun ist Raum da für die Nebensächlichkeiten der schönsten Nebensache: beispielsweise das neue Trikot 2014/2015. „"Wir nehmen uns soviel Sterne, wie wir brauchen" – Bohei um das neue FC St. Pauli Trikot“ weiterlesen

Für immer Siebzehn – Die Rückennummer von Fabian Boll, die #17 soll beim FC St. Pauli nie wieder vergeben werden

Update, 17.2.: Azzouzi und Orth denken über „Rückennummer-Hall-of-Fame“ nach: „Kreative Initiative der Fanschaft“ – Quelle: FC St. Pauli
Beim Basketball und Football ist es Gang und gäbe, dass die Rückennummern verdienter Spieler „geblockt“ werden. Das Trikot wandert in die Hall Of Fame oder bei besonderen Verdiensten sogar unter das Hallendach, damit der Geist des Besonderen auf seine Nachfolger auf dem Feld abstrahle …

Fabian Boll, FC St. Pauli - Foto: wikicommons, Northside
Fabian Boll, FC St. Pauli – Foto: wikicommons, Northside
In der Bundesliga ist das nicht üblich, wird aber immer wieder mal gefordert. So nun auch von einer Reihe St. Paulianer_innen, die eine Online-Petition nach Bollers Rückennummer benannt haben (hier kann man online unterstützen …).
Die Rückennummer 17 gehört Fabian Boll. Sie sollte nach seinem Karriereende nicht wieder vergeben werden. Es sei denn, Boller geht selbst nochmal ran. Oder seine Tochter – als erste Mannschaftskapitänin der Herren-Bundesliga (bei dem Papa ist alles möglich).
… heisst es dort – und wer wollte diesem Wunsch widersprechen! Es wird allerdings heikel für die Verantwortlichen des FC St. Pauli, diesem Wunsch nachzukommen, denn der DFB und die DFL machen – anders als beim American Football oder Basketball – strenge Vorgaben über die Vergabe – und Nicht-Vergabe – von Rückennummern. So weiss Wikipedia, dass „den Vereinen der Fußball-Bundesliga und 2. Fußball-Bundesliga grundsätzlich nahe (gelegt wird), eine durchgehende Nummerierung der Rückennummern vorzunehmen, so dass die höchste Rückennummer in Relation zur tatsächlichen Größe des Spielerkaders steht. Mit Beginn der Bundesliga-Saison 2011/12, führte die DFL ein Verbot für Rückennummern jenseits der 40 ein. Sollte ein Kader mehr als vierzig Spieler umfassen, muss fortlaufend nummeriert werden.“
Nimmt man den aktuellen Kader von 30 Profis als Maßstab, dann könnte der FC St. Pauli genau zehn Mal eine Trikot-Nummer „einfrieren“ und für alle Zeiten einem verdienten St. Paulianer vermachen. Zehnmal, das ist nicht oft. Was ist mit Deniz Naki?, Florian Bruns, Holger Stanislawski (Stanis Nummer 21 wird ja tatsächlich nicht vergeben ;), dem Fußballgott?, Torwartlegende Volker Ippig? – das wäre inklusive Boll schon sechs Trikots, die im Museum des 1910 e.V. von der Decke strahlen würden. Und dabei habe ich noch gar nicht angefangen, Mazingu oder Ebbers zu erwähnen. Ich verstünde eine Absage des Vorstandes, mein Herz singt aber mit den Petitenten, denn „eine Karriere wie die von Fabian Boll hat es beim FC St. Pauli noch nicht gegeben: Von der Nordkurve in die Gegengerade. Von der Gegengerade in die Singing Area. Von der Singing Area aufs Spielfeld. Von der zweiten Mannschaft in die erste. Und von der dritten Liga bis ganz nach oben, Derbytor und Derbysiegertorvorlage inklusive.“
Ich mag ja Einmaligkeiten, die aus einer tiefen Emotion heraus entstehen: lasst uns die Regeln des DFB brechen und die #17 aus dem Verkehr nehmen – trotz und aus Trotz gegenüber den guten Argumenten dagegen. Vielleicht sollten wir auch mit der 40 anfangen, beim Torwart Tschauner, und dann runter zählen im aktuellen Kader.
Signed!

Updated; St. Pauli Leaks – vom unsouveränen Umgang des Vereins mit Informationen

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Letztes Jahr erreichte mich der Link zur Video-Präsentation des neuen Trikots über eine E-Mailverteiler einer aktiven Sportabteilung, kurz nach dem Hinweis auf das Video auf Vimeo auf Facebook war das Video auch schon gelöscht. Die Infos zu dem neuen Trikot aber schon digital geleaked, Denglish für unwiderruflich veröffentlicht.
Dieses Jahr war das Aussehen der Trikots beim ersten Training Gesprächsthema. Warum auch nicht, kann man doch auf die Idee und die Symbolik stolz sein; ein tolles Trikot. Trotzdem macht man einen auf „Taraaa“-Effekt, mit Event und Fotoshooting für die Presse. Reagiert verärgert und verschnupft auf Vorabdiskussionen längst bekannter Fakten.
Warum nur? Weil man immer noch denkt, dass in einem solch kommunikationsfreudigen Verein irgendetwas „unter Verschluss“ bleiben kann? Oder will man es sich mit den Journalisten von Print und Co. nicht verscherzen, die immer noch nach dem Muster „Pressekonferenz“ ticken?
Ich halte das für Unsinn, und im Falle der Kiezhelden für ausgemachten Quatsch: da stickert man „Kiezhelden“ auf die Brust des neuen Trikots, und erklärt nirgendwo genau, was das sein soll. Da findet sich bei Google auf Seite eins der Suchtreffer eine Präsentation von Bernd Georg Spies, die jemand bei Slideshare hochgeladen hat. Sie wird dich irgendwo gehalten worden sein, oder? Vereinsöffentlich sogar? Nun hat jemand diesen Inhalt gelöscht, in dem erklärt wird was Kiezhelden will – und alle Links in sozialen Netzwerken und Blogs, die sich lobend und inhaltlich mit diesem Projekt auseinandersetzen zeigen ins Leere.
Ich finde, da braucht der Verein (also hier nicht als „Abteilung“ gemeint, sondern als soziales Gebilde) eine Strategie, wie man mit Inhalten umgeht, die einmal in der Welt sind, von einem professionellen Standpunkt aus gesehen. Als St. Paulianer finde ich das nur albern.
Update: Inzwischen habe ich vom Verein Rückmeldung erhalten.
Die verlinkte Präsentation war so sehr veraltet und hatte so viele Platzhalter, die zu Irritationen hätten führen können, dass man sich entschlossen hat, sie vom Netz zu nehmen. Ein ausführliches Update zum Projekt „Kiezhelden“ können wir gegen Ende Juli erwarten … bis dahin … noch eine Ereignisreiche Sommerpause.

KIEZHELDEN

KIEZHELDEN prangt solange auf den neuen Jerseys der Boys in Brown, bis ein neuer Trikotsponsor gefunden ist. Aber was ist das?, KIEZHELDEN?

"Kiezhelden"-Schriftzug auf Trikot des FC St. Pauli. (Foto-Ausschnitt: Facebook)
„Kiezhelden“-Schriftzug auf Trikot des FC St. Pauli.
(Foto-Ausschnitt: Facebook)

Kurz: KIEZHELDEN versucht, vereinseitig, alle Koops, Unterstützungen und Hilfestellungen zu bündeln.
Lang: Präsentation von Bernd Georg Spies von KIEZHELDEN auf Slideshare.
Die Präsentation ist inzwischen entfernt. Update von Vereinsseite wird Ende Juli erwartet …

Trainingsauftakt des FC St. Pauli: Neues Trikot, Neue Torfabrik, Neue Spieler

Neues Trikot, Neue Torfabrik, Neue Spieler
Mannschaftsfoto FC St. Pauli 2013/2014 - Trainingsauftakt
Mein erster Ausflug an die Kollaustraße war gleich ein voller Erfolg. Für die neuen Spieler hab ich mich auf den Weg gemacht, das hat geklappt. Das wird was mit unserer U23, wie Boller das so schön gesagt hat. Über die neue Torfabrik kann man geteilter Meinung sein, muss man die Meisterschale mit Füßen treten?
TrikotWas ich nicht erwartet habe waren die belauschten Neuigkeiten aus offizieller Quelle. Das neue Trikot wird es in 3 Varianten geben, alle einfarbig Weiß, Braun oder Schwarz. Mit einem farbigen, diagonalen breiten Streifen. Der zumindest bei dem schwarzen Auswärts Trikot in Rot sein wird. Das Bild gibt wieder wie ich es verstanden habe und ich muss sagen: Mir gefällt’s. Wenn ich mir jetzt noch vorstelle, dass mit ein wenig Glück das Timing nicht passt und man es ohne Sponsor erwerben kann, wäre ich sofort dabei.
Wenn es wieder etwas Neues gibt melde ich mich
Euer Erlkönig

FC St. Pauli präsentiert das neue Trikot 2012/2013

… auf ungewöhnlich virale Weise über soziale Medien und gleich noch eine Neuverpflichtung, die in den sozialen Netzwerken Twitter und Facebook begeistert aufgenommen wird. Endlich wieder ein „Neu-St. Paulianer“, „der nach dem Spiel mit den Fans zehn bis zwölf Astras trinkt!“, schwärmt Andreas W. auf Facebook.
Das neue Trikot des Shirtmachers Doyoufootball erinnert stark an Baseball-Trikots und zumindest das bei Facebook geleakte Foto und das ebenda verbreitete Video (Passwort: doyoufootball) zeigen wohl das neue Auswärtstrikot der Bundesliga Saison 2012/2013

Trikot FC St. Pauli 2012/2013 (Foto)
Trikot FC St. Pauli 2012/2013 (Foto: Doyoufootball, Quelle: Facebook)

Einen Spitznamen hat unser neuer Publikumsliebling auch schon: „Wampe“ 🙂

FC St. Pauli Trikot 2010/2011 – Ein Platz an der Sonne

Offizielle Spielkleidung wird die kupferfarbene Seite sein, die Collage wird einmalig zu einem besonderen Spiel zum Einsatz kommen (die Partie wird noch bekannt gegeben). Auswärts erinnert der FC St. Pauli an die sportlichen Höhenflüge der 40er Jahre mit einer Replik des Trikots der so genannten Wunderelf.
Für die Spielzeit 2010/2011 sind in Abstimmung mit dem neuen FC St. Pauli-Hauptsponsor ARD Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ zwei unterschiedliche Sponsoren-Darstellungen auf dem Trikot geplant. „Die zweite Variante muss noch final abgestimmt werden. Eines ist aber schon jetzt sicher: Unabhängig vom Saisonverlauf und der aktuellen Tabelle, hat der FC St. Pauli schon jetzt einen Platz sicher – nämlich den an der Sonne!“ so Christian Kipper, der Geschäftsführer der ARD Fernsehlotterie, schmunzelnd.
Verkaufsstart: Das Trikot ist ab 15 Uhr (28.06.2010) online unter www.fcstpauli-shop.de vorbestellbar – Im Fanshop werden die Trikots ab dem 15.07. erhältlich sein.
Trikotpreis: Wendetrikot 59,95 € / Auswärtstrikot 49,95 €.

Bin ich eigentlich der Einzige, der ein komisches Gefühl hat, wenn er Charles Takyi in einem „Wunder-Elf“-Trikot betrachtet auf dem „Ein Platz an der Sonne“ steht?

»Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.«
Bernhard von Bülow in einer Reichtagsdebatte am 6. Dezember 1897

Quelle/Foto:fcstpauli.com