St. Pauli wird wieder Gefahrengebiet #Schanzenfest

Wenn man sich als Bürger oder Besucher des Schanzenfestes auf St. Pauli und den angrenzenden Bezirken bewegt, dann kann das gefährlich werden. Event-orientierte Männer (und seltener Frauen), wie die gewaltbereiten jungen Menschen (viele kommen gar nicht aus HH, sondern aus dem benachbarten Schleswig-Holstein) genannt werden, ruinieren regelmäßig ein fröhliches und politisches Fest rund um die Rote Flora.

Auch dieses Jahr hat die Polizei Hamburg wieder ein so genanntes Gefahrengebiet ausgewiesen, das vorübergehend paradiesische sichere Zustände wiederherstellen soll*.

Gefahrengebiet St. Pauli - Karte

Zeit: Samstag, 20.08.2011, 23:00 Uhr bis Sonntag, 21.08.2011, 05:00 Uhr

Nördliche Begrenzung:
Fruchtallee, Schäferkampsallee, Schröderstiftstraße
Östliche Begrenzung:
Karolinenstraße, Feldstraße, Budapester Straße
Südliche Begrenzung:
Simon-von-Utrecht-Straße
Westliche Begrenzung:
Holstenstraße, Stresemannstraße, Alsenstraße, Doormannsweg

… hoffen wir, dass wir solche Szenen sinnloser Gewalt nicht noch einmal erleben müssen!
Dazke Polizei HH, dass ihr euch dieser Rabauken annehmen wollt.


In den vergangenen Jahren kam es im Anschluss an das „Schanzenviertelfest“ im Bereich des Schanzenviertels und den umliegenden Straßenzügen zu Ausschreitungen.
Im Zuge dieser Ausschreitungen ist es zur Begehung diverser Straftaten wie Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Schwerer Landfriedensbruch u.a. gekommen. Vor diesem Hintergrund hat die Hamburger Polizei zur vorbeugenden Bekämpfung von Straftaten für den oben genannten Zeitraum ein Gefahrengebiet eingerichtet.

Das Gefahrengebiet gilt einschließlich der aufgeführten Straßenzüge. In dem Gefahrengebiet können Polizeibeamte lageabhängig Personen und mitgeführte Sachen kontrollieren, Platzverweise erteilen, Aufenthaltsverbote aussprechen und Personen in Gewahrsam nehmen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky (sic!)
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de