DFB-Macker wegpfeifen: Bundesliga-Einsatz für Bibiana Steinhaus

Bibiana Steinhaus ist am Millerntor wohl bekannt. Die FIFA-Schiedsrichterin hat sich in der zweiten Liga bei Fans, Spielern und Journalisten ihr Standing hart erarbeitet. Nicht nur meiner Meinung nach, ist die einzige deutsche Bundesligaschiedsrichterin erstligareif: im internen Schiriranking belegt sie einen direkten Aufstiegsplatz.

Referee Bibiana Steinhaus of Germany in action during the FIFA Women's World Canada 2015 Round of 16 match between China PR and Cameroon at Commonwealth Stadium on June 20, 2015 in Edmonton, Canada. (Photo by Kevin C. Cox/Getty Images)
Referee Bibiana Steinhaus of Germany in action during the FIFA Women’s World Canada 2015 Round of 16 match between China PR and Cameroon at Commonwealth Stadium on June 20, 2015 in Edmonton, Canada. (Photo by Kevin C. Cox/Getty Images)

Nur der DFB sieht das anders, genauer, die Männer im DFB. Für drei ausscheidende Männer sollen drei Männer folgen.

Es wird niemanden überraschen, dass ich vehement für eine Korrektur dieser Entscheidung plädiere. Die gläserne Decke im DFB verläuft offensichtlich genau zwischen erster und zweiter Bundesliga und wenn alte Herren klüngelig entscheiden und so fahrig argumentieren, wie der DFB, dann nehme ich das als doofes Rummackern wahr.

Also: Bibiana in die erste Liga!

Himmlisch: Robin Himmelmann verlängert bis 2019

Bei aller Bewußtheit über den Wandel in Profimannschaften und der Akzeptanz derselben, stechen solche Tage ja hervor, wenn übertalentierte, umworbene junge Sportler sich bewusst gegen den schnellen Weg entscheiden und sich Zeit zum Lieben und Reifen geben.

So oft angesungen, getröstet und gefeiert, wie Himmelmann am Millerntor wird man ja aber auch selten woanders ;)

„Jetzt bin ich sehr glücklich“, Robin Himmelmann

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Polizei Hamburg: die Schnüffelei in der Roten Flora geht weiter?

Weitere verdeckte Ermittlerin in Hamburg enttarnt, meldet das Blog Linksunten.

„Die LKA-Beamtin Astrid Oppermann ist mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit die Nachfolgerin von Iris Plate. Dafür sprechen sowohl der Zeitpunkt, als auch die lange Verweildauer und der Einsatzort der jeweiligen beiden Beamtinnen. Bereits hier wird deutlich, dass die Rote Flora nach wie vor im Fokus der staatlichen Repressionsorgane steht. Sowohl Plate als auch Oppermann wurden zum festen Bestandteil des Projektalltags, haben sich ihre Glaubwürdigkeit langfristig über Jahre erarbeitet und sind tief in unsere Strukturen eingetaucht.“

Die Polizei Hamburg und der Innensenator, der sich bis zu seiner Ernennung auch St. Pauli Fan nannte, wollen sich erst heute Nachmittag zu der Enttarnung melden.

-> Die Meldung bei indymedia zum Nachlesen

IDAHO oder Der lange Weg zur Vielfalt

Heute, am 17. Mai, feiert die Welt die Vielfalt und ermahnt am International Day Against HOmophobia, dass echte Gleichstellung noch ein zäher Kampf ist. Das gilt auch für Gemeinschaften, die sich auf dem richtigen Weg befinden, wie der FC St. Pauli.

Für diese sogar umso mehr, weil sie – wir – als Safe Place wahrgenommen werden sollen, in dem dann Verletzungen eben noch schwerer zu ertragen sind. Am Sonntag hat der Verein trotz des Ringens um die richtige Form einen Weg gefunden, seine Solidarität zu bekunden: statt Jolly Roger wehte an unseren Eckfahnen das Regenbogenbanner. Continue reading

Lost in Punkrock

Meine schönsten Erinnerungen rund um den FC St. Pauli sind die Momente, in denen wir berauscht vom Spiel der Boys in Brown, fasziniert vom Zusammenspiel mit unserer Magie oder bluesig wegen einer Niederlage zusammen stehen, meist vor der Domschänke, und uns Mut zusprechen.

Oft endet das im gemeinsamen Singen, Shanties waren dabei und Donna Summer, immer Lieder, die auch in anderen Zeiten und Welten magisches auslösten. Für mich wirken diese Momente Identität stiftend, ohne sie könnte ich kein St. Paulianer sein. Continue reading

Farewell Lennart Thy

‚Ich bin als kleiner Junge gekommen und habe mich hier auch als Person weiterentwickelt‘
Lennart Thy, ggü dem HA

Lennart Thy als Spieler vom FC St. Pauli; Source: Wikimedia, Author: Northside
Lennart Thy als Spieler vom FC St. Pauli; Source: Wikimedia, Author: Northside
Am Sonntag verabschieden wir Lennart Thy vom Millerntor. Er zieht weiter, zurück zu dem Verein, der ihm das Toreschiessen beibrachte, Werder Bremen. Ich hoffe sehr, dass er sich tatsächlich auch „sportlich verbessert“ und Werder in der ersten Liga helfen kann.

Bei St. Pauli hat er sich auf jeden Fall sportlich verbessert; nicht nur was das Tore erzielen angeht, sondern vor allem im Bereich seiner defensiven Qualitäten. Die Pferdelunge vom Millerntor hat sich nicht selten als erster Verteidiger schlapp gerannt und so dazu beigetragen, dass Robin 15 mal zu Null spielen durfte.

Menschlich, und so verstehe ich sein Zitat von oben, hat St. Pauli aus ihm einen echten Kerdl gemacht, und das meint eben keinen Macho, sondern einen, der zu seinen Ausrutschern stehen kann und daran lernt.

Farewell Lennart, auf ein Wiedersehen am Millerntor.

Making of: Fotoshooting mit den Boys in Brown #VcA

Philip Heerwagen brauchte mehr als zwei Duschen, bevor er das Mehl aus seinen Haaren und vom Körper hatte. Gestern fand im Ottenser Brunnenhof das Shooting zu einer weiteren Fotoserie des Künstlers ‚Strassenkoeter‘ statt. Mit dabei: Philipp Heerwagen, Robin Himmelmann, Lennart Thy, Okan Kurt und Philipp Ziereis. Continue reading

FC St. Pauli Matchworn Trikots werden versteigert

„Kein Fußball den Faschisten“-Trikot-Versteigerung

Am letzten Spieltag der Saison versteigert der Fanladen St. Pauli so genannte „match worn“ Trikots, also im Spiel getragene Leibchen unserer Boys in Brown zugunsten der Fanarbeit beim FC St. Pauli. Mit darunter Trikots des scheidenden Profis Lennart Thy, von Neustpaulianern und alten Hasen, wie Kalla: Continue reading

„St. Pauli Fans gegen Discophobie“

Geht es nur mir so?, oder findet sich im Stadion und darum herum ein sehr einseitiger Soundtrack aus Punk und Folk? Wo bleibt die Entsprechung der bunten Flaggen im Sound?

Ich war beim letzten Heimspiel einigermaßen erschrocken, dass von der Stadionregie nicht ein Tribut für Prince gespielt wurde. Immerhin war der Mann einer der größten Künstler der letzten 40 Jahre und hat am Millerntor 1988 Popgeschichte geschrieben. Woran mag das gelegen haben? Passt Disco nicht zum Fussball? Haben die Verantwortlichen – wer bestimmt eigentlich, was im Stadion gespielt wird? – vielleicht sogar ein wenig Bammel davor, dass allzu schmachtende Musik ausgepfiffen wird? Hatten wir bei Bad-Taste-Ausrutschern ja schon mal.

Würde Prince ausgepfiffen? Donna Summer? Ich befürchte ja. Continue reading

Preise für Dauerkarten am Millerntor 2016/2017

Glücklich, wer beim FC St. Pauli eine Dauerkarte hat. Über 1.000 13.000 Personen fasst die Warteliste für die Neuvergabe verfallener oder zurück gegebener Dauerkarten.

Wieviel kostet meine Dauerkarte für St. Pauli denn in der Saison2016/2017?

Dauerkartenpreise FC St. Pauli 2016/2017
Tabelle: Dauerkartenpreise FC St. Pauli 2016/2017. Quelle: FC St. Pauli

Dieses Jahr inklusive eines zehn Euro Aufschlags für den Bau der neuen Domwache, also eine Art Polizei-Soli, als Ausgleich für die Fläche, die das Museum 1910 e.V. in der Gegengeraden einnehmen soll.

Nachtrag: Fast überlesen, wie geil ist das denn:

Für die kommende Spielzeit gibt es noch eine weitere Neuerung: Die Dauerkarten der Saison 2016/17 gelten auch für die Spiele der U23. Jeder der eine Dauerkarte besitzt, hat also freien Eintritt bei den Spielen unserer U23 im Stadion Hoheluft. Wir möchten damit unsere U23 noch weiter unterstützen und hoffen, dass der eine oder andere Dauerkarteninhaber auch den Young Rebels die Daumen drückt.

  • Update: Auf Nachfrage eines Lesers habe ich beim Verein nachgefragt, ob der freie Eintritt auch bei Saisonkarten Süd gilt. Antwort: „Bisher ist das nur für Dauerkarten vorgesehen.“
  • Weitere Infos hat fcsp.com

Für immer braunweiss: Ewald Lienen verlängert Vertrag mit St. Pauli

Kurz vor seinem 501. Spiel an der Seitenlinie des FC St. Pauli verlängern Verein und Trainerlegende wenig überraschend ihre Symbiose bis mindestens 2018. ich freu mich!

Der FC St. Pauli verlängert Vertrag mit Ewald Lienen vorzeitig; Cheftrainer unterschreibt bis 2018

Der FC St. Pauli hat eine wichtige und zentrale Personalentscheidung getroffen. Der bestehende Vertrag von Cheftrainer Ewald Lienen wurde vorzeitig bis zum 30. Juni 2018 verlängert. Darauf einigten sich das Präsidium des Clubs mit dem Geschäftsleiter Sport Thomas Meggle und dem 62-jährigen Fußball-Lehrer.

Ewald Lienen hatte am 16. Dezember 2014 das Amt des Cheftrainers bei den Braun-Weißen übernommen und schaffte mit der Mannschaft den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. Bislang erreichte er in 49 Spielen 74 Punkte und belegt derzeit mit den Kiezkickern Platz vier.

 

Stimmen zur Vertragsverlängerung

Präsident Oke Göttlich: „Ewald Lienen hat mit Authentizität, Leidenschaft und menschlicher Führungsstärke ein Team geformt, welches den Klassenerhalt geschafft und in dieser Saison eine tolle Entwicklung genommen hat. Diesen Weg wollen wir weiter gehen. Zudem wollen wir das, was Ewald Lienen und auch Thomas Meggle an der Kollaustraße strukturell um das Team aufgebaut haben, ambitioniert im Team kontinuierlich weiterentwickeln.“

Thomas Meggle, Geschäftsleiter Sport: „Die Zusammenarbeit mit Ewald in den letzten 18 Monaten lief absolut hervorragend, menschlich passt es sehr gut. Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung wollen wir ein Zeichen setzen, dass der FC St. Pauli mit Personen in verantwortungsvollen Positionen langfristig zusammenarbeiten möchte.“

Cheftrainer Ewald Lienen: „Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich mich sehr wohl fühle und sehr gerne hier im Verein mit den verantwortlichen Personen, aber auch den Mitarbeitern auf der Geschäftsstelle und bei uns an der Kollaustraße zusammenarbeite. Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam weiter beschreiten zu können.“

Blog-Sterben auf St. Pauli

Mit der Überschrift „Hello, Goodbye“ verabschiedet sich das vom Hamburger Abendblatt vor zwei Jahren gestartete Blog „St. Pauli News“ vom digitalen Regelbetrieb: mit dem vorerst letzten Posting erklären die Bloggerinnen, dass die Zukunft ihres Blogs vor allem wegen der schwierigen Vermarktung ungewiss ist – ein Problem, das nicht nur digitale Verlagsprodukte haben. Auch von anderen Blogs im Viertel, wie dem von mir sehr geschätzten Team um das Redakteursprojekt „HH-mittendrin“, hört man, dass die finanzielle Gegenwart nicht rosig aussieht. Continue reading

Remember Prince am Millerntor 1988?

„I wish there were no rules“, Prince

„Prince live im Millerntor Stadion soll man damals bis zur Hoheluftbrücke gehört haben. Im Karoviertel tanzten die Menschen auf den Balkonen und Strassen. Nach dem Konzert ging es in die Grosse Freiheit wo er Michel Jackson parodierte, liebevoll und würdig. Das wird so nie wieder passieren, auch nur ansatzweise, denn Hamburg möchte nicht mehr laut sein.“, schreibt Paul Sonntag auf Facebook und trifft mich mitten in meinem Flashback ans Millerntor 1988, das damals schon mein fußballerisches Wohnzimmer war.

Ich wünsche mir bei nächsten Heimspiel viel Prince, viel Revolution – ein Millerntor, das wieder lovesexy sein kann. Continue reading

– Aziz Bouhaddouz – „Das wäre doch mal einer für St. Pauli“

Der FC St. Pauli verpflichtet Aziz Bouhaddouz
Stürmer unterschreibt bis 2019

Als klar wurde, dass uns sowohl Verhoek, als auch Thy im Sommer verlassen werden, begann auf den Stehrängen des Millerntor das Quatschen: wen holen?, wen kann man bezahlen. In einem Telefonat mit Willi kamen wir auch auf Aziz Bouhaddouz; „Nee, den schnappt sich eher ein Erstligist“, war seine skeptische Antwort. Nu isser doch da und ich freue mich sehr – auch wenn wir mit Stürmern aus Frankfurt ja so unsere Erfahrungen haben ;)

Willkommen am Millerntor! Aziz Bouhaddouz. Continue reading

Frei.wild mahnt Blog ab

Die hinter der Band stehende Firma „Frei.Wild GbR Burger Forer Gargitter Notdurfter“ hat per Rechtsanwalt das Blog Ruhrbarone aufgefordert es zu unterlassen, Frei.wild eine „Drecksband“ zu nennen und ihre Fans „Spacken“. Die Journalisten, die das Blog betreiben, sehen diese Aussage als legitim an und verweigern die Abgabe einer Unterlassungserklärung. Continue reading

Zecki Stani

Holger Stanislawski ist St. Paulianer und eine Legende. Der Mann war nicht nur unser letzer Erstligatrainer, sondern konnte auch immer gut mit Medien umgehen. Sein Pfund war, dass man ihn und sein Gespür oft unterschätzt hat.

Nach meiner Zeit hat St. Pauli immer gegen den Abstieg gespielt. Dann ins Stadion zu gehen macht sich nicht gut für den Kollegen. Es gibt Trainer, die gehen ins Stadion, um sich auch zu präsentieren. Ich denke, das bringt noch mehr Druck für den Kollegen, der da unten eh schon unter Druck steht. Die lesen dann am nächsten Tag in der Presse: Stand der neue Trainer schon auf der Tribüne? So was ist nicht meine Sache.

Gerade, so mein Gefühl, bringt er sich wieder ins Gespräch. Und zwar sehr stanislawskisch, indem er sich aus dem Stadion fernhält. Dabei ist seine Aussage natürlich Quatsch. Nicht alle seine Nachfolger haben gegen den Abstieg gespielt. André Schubert ist eher an dem verschleppten Neubeginn der Mannschaft gescheitert, der nach Stanis bocklosem Abgang schwieriger geworden ist. Auch Ewald Lienen spielt dieses Jahr nicht um den Abstieg.

Stani umarmt Truller
Stani umarmt Truller
Es gibt also keinen Grund für Holger Stanislawski, so laut sich in Bescheidenheit zu üben: er kann gegen Bochum gerne ans Millerntor kommen. Mich stört er nicht und das Trainerteam sicher auch nicht. Aber es kann ja auch sein, dass der Zettel, den der Interviewer bei den Kollegen der ZEIT bemerkte ganz anders gemeint war: „Fleischtheke neu präsentieren“.

EWALDbienenhonig :)

Einen Wald gibt es am Millerntor schon lange nicht mehr. Eigentlich weiss auch keiner so genau, ob es am Heiligengeistfeld überhaupt je einen Wald und damit Waldbienen gegeben hat und trotzdem gibt es bald Waldbienenhonig vom FC St. Pauli zu genießen: EWALDbienenhonig – ein Ergebis ausdauernder Bestäubungsarbeit, die zwei Bienenvölker letzte Woche auf einem Balkon an der Südtribüne aufgenommen haben. Continue reading

Don’t call us Blutsbrüder #fcspfcu

„Bei Union weisst Du nie, was Du bekommst. Der eine umarmt dich, der andere haut dir auf die Fresse“ – fasste mir gegenüber Tommy das Verhältnis zu Union einmal zusammen. Und in der Tat gibt es wohl kaum einen Club im bezahlten deutschen Fußball zu dem das Verhältnis ambivalenter sein könnte, als zum Verein aus Köpenick. Continue reading

Velkommen Vegar Eggen Hedenstad ved St. Pauli

Vegar_Hedenstad
Vegar_Hedenstad – Von Steindy (talk), CC BY-SA 3.0
Der FC St. Pauli hat einen neuen defensiven Allrounder verpflichtet: Vegar Hedenstad aus Norwegen.

Vor allem seine Vielseitigkeit in der Defensive, sein ausgeprägter Zug nach Vorne und seine Schnelligkeit passen in das neue Beuteschema von Ewald Lienen.

Willkommen am Millerntor, Vegar. Continue reading

Zecki und sein neuer Sponsor: Autan Zeckenschutz

Das neue Maskottchen Zecki ist das Gesprächsthema am Millerntor. Heute hat der FC St. Pauli sein neues Maskottchen vorgestellt mit den Worten:

„Natürlich wissen wir um die Vorbehalte in der Fanszene hinsichtlich jeglicher Art von Kommerzialisierung. Auf der anderen Seite können und wollen wir uns den Rahmenbedingungen des modernen Fußballs nicht auf ewig verschließen, wenn wir langfristig sportlichen Erfolg haben möchten“

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Im Wald effektiv.

Ich gehörte zu den St. Paulianern, die vermutet hatten, dass die Boys in Brown nach den beiden letzten Niederlagen einen Gang zurück schalten. Gar nicht bewusst, sondern weil es so menschlich ist, weniger zu Pushen, wenn der Gegendruck nachlässt.

Sandhausen war da ein gefährlicher Gegner. Umso schöner, dass Thy und Ratsche souverän verwandeln konnten. Ersteren sehen wir in Bremen wieder und Zweiterer steht weiterhin leuchtend im Schaufenster der Bundesliga. ;“Arr

Mein Kurzbericht für Zeit Online: Continue reading

Vierter ist das „Höchste“ der Gefühle. Wer will schon aufsteigen?

Gegen den SC Paderborn tut sich der FC St. Pauli traditionell schwer. Nun kam an diesem Spieltag dazu, dass die Gäste abstiegsbedroht sind, da wird ein Sieg beinahe unmöglich. Der FC St. Pauli spielt nämlich regelmäßig ungewollt den Aufbaugegner für abstiegsbedrohte Teams. So auch am Freitag Abend. Die Boys in Brown hatten den leidenschaftlich fightenden Paderbornern nur jeweils 10 Minuten einer Halbzeit entgegen zu setzen. Die schönen Anschlusstreffer von Sobota und Picault kamen dann zu spät, um an der 3:4 Heimniederlage noch etwas ändern zu können. Continue reading

Paderborn? Da war doch was?

Heute Abend ist Paderborn zu Gast. Jahrelang ein Mitbewerber um die erste Liga; heute eine graublaue Maus, die uns leider auch ohne Tiger besucht. Vielleicht gerade deswegen ein schweres Spiel.

Aber mit Paderborn verbinde ich einschneidende Erinnerungen. Zum einen den perfekt gemachten Aufstieg 2010 in die erste Bundesliga, aber auch die unglücklichen Transfers von dort zu uns, den magischen Mahir Saglik oder André Schubert. …

Am liebsten erinnere ich mich aber an das dramatische Finale des 2:2 am Millerntor und Tschauners Last-Minute Tor: Explosion, Wahnsinn, DRAMA ;))

Buchti verlängert auf St. Pauli

FC St. Pauli verlängert mit Christopher Buchtmann
Mittelfeldspieler unterschreibt Vertrag bis 2019

Die Kaderplanung für die neue Saison beim FC St. Pauli nimmt immer konkretere Züge an. Thomas Meggle, Geschäftsleiter Sport bei den Braun-Weißen, einigte sich mit Christopher Buchtmann auf die Verlängerung des im Sommer auslaufenden Arbeitsvertrages um weitere drei Jahre bis zum 30. Juni 2019. Continue reading